KI in der Tragwerksplanung

KI in der Tragwerksplanung
um die Berechnung herum, nicht in ihr.

Die Berechnung ist Ihr Kern und bleibt es. Was Zeit kostet, ist alles darum herum: Nachweise zusammenstellen, Rückfragen der Prüfstatik beantworten, den Positionsplan von 2014 wiederfinden.

KI hilft in der Tragwerksplanung nicht bei der Statik selbst, sondern um sie herum: Nachweisdokumentation aus Rechenergebnissen zusammensetzen, Rückfragen der Prüfstatik mit Fundstelle beantworten, ältere Berechnungen und Positionspläne wiederfinden, Honorar nach § 51 HOAI aus vergleichbaren Projekten ableiten. Lastannahmen, Bemessung und Freigabe bleiben beim Tragwerksplaner.

Stand: September 2026

Sechs Stellen, an denen es sich in der Tragwerksplanung lohnt

Alle sechs stammen aus Gesprächen mit Tragwerksplanern und Prüfingenieuren. Keine Ideensammlung.

  • Nachweisdokumentation aus Rechenergebnissen im Format des Büros, mit Verweis auf Norm und Ausgabe
  • Rückfragen der Prüfstatik: Fundstelle in der eigenen Berechnung in Sekunden statt in Ordnern
  • Bestandsberechnungen wiederfinden, wenn ein Gebäude von 2009 umgebaut wird
  • Honorar nach § 51 HOAI aus vergleichbaren Projekten, mit Fundstelle im Altvertrag
  • Positionspläne und Bewehrungslisten im Büro-Gedächtnis, auch aus der Zeit vor dem heutigen Programm
  • Anfragen von Architekten erfassen und nachfassen, damit die Statik nicht woanders vergeben wird

Warum das Wissen Ihr größtes Risiko ist

Ein erfahrener Statiker geht in Rente und nimmt zwanzig Jahre Projekterfahrung mit. Was in Ordnern liegt, findet niemand. Was in Köpfen steckt, ist dann weg. Und die Rückfrage der Prüfstatik kommt trotzdem, mit Frist.

Wir entwickeln Ihnen kein weiteres Werkzeug. Wir entwickeln die Schicht, die Ihre vorhandenen verbindet.

Was wir dafür entwickeln

Büro-Gedächtnis: Ihr KI-Gedächtnis aus Berechnungen, Positionsplänen und Nachweisen, mit Quelle
Kalkulations-Assistent: Honorar und Angebot aus vergleichbaren Tragwerksprojekten
Kundenablage: CRM für Architekten und Bauherren, die Sie beauftragen, mit Wiedervorlage

So kommen Sie dahin

  1. 01

    Erstgespräch

    Dreißig Minuten per Video. Wir fragen nach Anfragen, Aufträgen und Stunden, nicht nach Ihrem Interesse an KI.

  2. 02

    Audit

    Fünfzehn Arbeitstage mit festem Enddatum. Ihre Ablaufkarte von der Anfrage bis zur Rechnung, am Ende ein Plan mit Festpreis je Schritt.

  3. 03

    Umsetzung

    Sie entscheiden Schritt für Schritt. Jeder Baustein läuft, bevor der nächste beginnt, und gehört Ihnen ab Tag eins.

Für wen sich das lohnt

Inhaberinnen und Inhaber

Sie tragen das Risiko, wenn Wissen das Büro verlässt. Das Audit zeigt, wo es heute liegt.

Prüfingenieure

Sie brauchen die Fundstelle, nicht eine Vermutung. Recherche mit Beleg statt ohne.

Bearbeitung

Sie sollen bemessen, nicht suchen. Der Positionsplan von damals liegt nach der Umsetzung eine Frage entfernt.

Häufig gefragt

Rechnet die KI unsere Statik?

Nein. Berechnung und Freigabe bleiben vollständig bei Ihnen. Wir setzen bei Dokumentation, Recherche und Ablage an.

Funktioniert das mit unserer Statiksoftware?

Die Software bleibt. Wir lesen ihre Ausgaben, PDF oder Export, und machen sie durchsuchbar. Nichts wird ersetzt.

Müssen wir unsere Ablage vorher umstellen?

Nein. Wir setzen auf die Ablage auf, die Sie haben. Eine gewachsene Ordnerstruktur ist das Gedächtnis Ihres Büros, kein Chaos, das man wegräumt.

Was passiert mit den Projektdaten?

Die Originale bleiben in Ihrem Büro. Es gibt einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung nach Artikel 28 DSGVO, Verarbeitung nur in der EU, kein Training mit Ihren Daten.

Gibt es Fördermittel dafür?

In Sachsen trägt der EFRE-Digitalisierungszuschuss 50 Prozent der förderfähigen Kosten, bis 60.000 Euro. In anderen Ländern prüfen wir vor dem Termin, ob Zuschuss oder Darlehen greift.

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Sehen wir uns Ihr Büro an.

Dreißig Minuten, per Video oder Telefon. Danach wissen Sie, ob sich das für Sie lohnt.

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