Effizienter arbeiten im Ingenieurbüro
dasselbe nie zweimal eintragen.

Sie rechnen, legen aus und prüfen. Der Rest des Tages geht für Angebote, Dokumentation, Recherche und Rückfragen drauf. Genau dort setzen wir an.

KI-generiert
Ingenieurbüros ab fünf Mitarbeitenden, alle Fachrichtungen
15 Arbeitstage bis zum Fahrplan
Wird für Ihr Bundesland geprüft
In Ihrem Büro oder im Rechenzentrum in Frankfurt
Webinar am 2. November, danach Ihr Analysegespräch

KI trägt im Ingenieurbüro dort, wo Text und Recherche anfallen: Angebote aus vergleichbaren Altprojekten, Nachweisdokumentation aus Rechenergebnissen, Normenrecherche nach DIN mit Fundstelle und das Wiederfinden alter Berechnungen. Die Berechnung selbst, die Auslegung und jede Freigabe bleiben bei Ihrem Ingenieur. Der größte Hebel liegt beim Angebot, das heute einen Geschäftsführertag kostet.

Stand: Oktober 2026
KI-generiertes Bild: Drei unterschiedlich grosse Bürodioramen aus Glas nebeneinander, jedes mit Schreibtisch und eigener kleiner Recheneinheit, alle auf derselben Kupferschiene
Ob drei Leute oder dreißig: Die Frage ist dieselbe, nur der Bestand ist anders groß. Was zuerst sinnvoll ist, hängt daran und nicht an der Branche.

Was wir dafür entwickeln

Baustein 1

Kalkulations-Assistent: Angebote schneller, aus Ihren eigenen Altprojekten, prüfbar

Kalkulations-Assistent im Detail
Baustein 2

Büro-Gedächtnis: Ihr KI-Gedächtnis aus Berechnungen, Nachweisen und Wiki, mit Quelle

Büro-Gedächtnis im Detail
Baustein 3

Projekt-Signale: Neukunden, Projekte erkennen, bevor sie ausgeschrieben werden

Projekt-Signale im Detail

Effizienzsteigerung, und zwar die rechenbare

Effizienzsteigerung ist ein großes Wort. Hier steht die Rechnung dahinter: Der größte Einzelposten im Planungsbüro ist die Suche, und das ist der Hebel. Erfahrungswerte aus Büros Ihrer Größe, als Spanne, weil jedes Büro anders abgelegt hat.

  • Referenzprojekte für Angebot und Kalkulation, verteilt über Dateiserver und Ablage
  • Stundensätze und Ansätze aus früheren Aufträgen
  • Der Stand eines Vorgangs, wenn er über Mail, Telefon und Aufgabenliste läuft
  • Suche nach Referenzprojekten: grob auf die Hälfte bis ein Drittel
  • Normen- und Regelwerksrecherche: circa die Hälfte weniger
  • Protokolle und wiederkehrende Berichtsteile: circa ein Drittel bis die Hälfte weniger
AbteilungHeuteErreichbar
Fachplanungcirca 15 bis 25 %
Bauleitung und Überwachungcirca 10 bis 20 %
Konstruktion und CADcirca 10 bis 15 %
Verwaltung und Sekretariatcirca 10 bis 20 %

Abgelesen · Externer Beratungsbericht für ein Ingenieurbüro dieser Größe, dazu eigene Audits · Stand 09/2026 · Spanne über mehrere Abteilungen, bewusst keine Punktwerte

Angenommen · Erwartungswert aus den Audits, nicht nachgemessen · Stand 09/2026 · was mit einer durchsuchbaren Wissensbasis erreichbar ist

In einem Büro mit fünfzehn bis zwanzig Mitarbeitenden summiert sich das auf mehrere hundert Stunden im Monat. Gerechnet mit den internen Stundensätzen ist das ein fünfstelliger Betrag im Monat, sechsstellig im Jahr.

Bei gut aufbereitetem Bestand geht deutlich mehr. Das Finden dauert dann Sekunden: eine Frage, eine Antwort, die Fundstelle daneben. Auf null geht es trotzdem nicht, und das ist Absicht. Was bleibt, ist das Prüfen: Wer einen Nachweis unterschreibt, öffnet die Quelle, statt einer Antwort zu glauben. Aus einer Stunde Suchen wird eine Minute Nachschlagen.

Wie weit es geht, hängt an Ihrem Bestand, nicht am Modell. Zwanzig Jahre als gescanntes PDF ohne Volltext findet auch das beste System nicht. Was davon in welchem Zustand ist, sagt Ihnen das Audit.

Erfahrungswerte aus Beratungs- und Auditgesprächen mit Planungs- und Ingenieurbüros dieser Größenordnung. Bewusst als grobe Spanne angegeben: Das sind Anhaltspunkte, keine Zusage für Ihr Büro.

Das sind fremde Büros, nicht Ihres. Die Spalte, die zählt, entsteht im Audit: Wir messen Ihre Suchzeit in Ihren Abteilungen, mit Ihren Stundensätzen, und schreiben sie in den Plan.

Sechs Stellen, an denen es sich im Ingenieurbüro lohnt

Alle sechs stammen aus Audits in Ingenieurbüros, mit denen wir gearbeitet haben. Keine Ideensammlung.

  • Angebotsentwurf aus drei vergleichbaren Altprojekten, Ziel: zwei Stunden statt einem Geschäftsführertag
  • Normenrecherche nach DIN und Regelwerk mit Fundstelle, dazu das Projekt, in dem Sie es zuletzt angewendet haben
  • Nachweisdokumentation aus Ihren Rechenergebnissen zusammensetzen, im Format des Büros
  • Zwei Jahrzehnte Berechnungen wiederfinden, auch aus der Zeit vor dem heutigen Ablagesystem
  • Projekt-Signale: Vorhaben in Ihrer Region erkennen, bevor der Vermittler sie kennt
  • Freelancer-Pool mit Verfügbarkeit, damit eine Anfrage nicht abgelehnt wird, weil niemand frei ist

Ein Nachweis ohne nachvollziehbare Herleitung ist kein Nachweis, sondern eine Behauptung.

PhoenixOne AI

Warum drei von vier Euro über Dritte kommen

Ein Ingenieurbüro bekam drei Viertel seines Umsatzes über Vermittler und zahlte darauf Provision. Nicht, weil der Abschluss das Problem war, sondern der Zugang. Zwölf bis zwanzig Anfragen im Monat, mehrfach pro Woche abgelehnt, weil niemand frei war. Jede abgelehnte Anfrage ist ein Auftrag, der nicht angeboten wurde. Und jede Kalkulation entstand neu aus dem Kopf.

Was Ingenieurbüros vom Rest unterscheidet

Sie arbeiten selten allein am Projekt. Sie liefern einen Nachweis, der in eine Kette gehört: Tragwerk braucht die Architektur, die TGA braucht das Tragwerk, der Brandschutz braucht beide. Jede Änderung an einer Stelle macht Annahmen an drei anderen Stellen ungültig, und wer nicht dokumentiert, auf welchem Stand er gerechnet hat, rechnet irgendwann gegen eine Version, die es nicht mehr gibt.

Der zweite Unterschied ist die Prüfung. Was Sie liefern, wird von einem Prüfingenieur oder einer Fachbehörde nachvollzogen, oft Monate später. Dann zählt nicht das Ergebnis, sondern der Weg dorthin: welche Annahme, welche Norm in welcher Fassung, welcher Lastfall. Diese Herleitung steht in Ihren Unterlagen oder sie steht nirgends.

Für KI ist das eine günstige Ausgangslage. Ein System, das Ihren eigenen Bestand liest und jede Antwort mit Fundstelle belegt, passt genau zu einer Arbeitsweise, in der Nachvollziehbarkeit ohnehin die Währung ist. Was nicht passt, sind Werkzeuge, die plausibel klingende Zahlen ohne Herkunft liefern.

So kommen Sie dahin

  1. Schritt 1

    Analysegespräch

    45 Minuten per Video, kostenlos und unverbindlich. Wir fragen nach Anfragen, Aufträgen und Stunden, nicht nach Ihrem Interesse an KI.

  2. Schritt 2

    Audit

    Nach dem Konzeptgespräch fünfzehn Arbeitstage mit festem Enddatum. Ihre Ablaufkarte von der Anfrage bis zur Rechnung, am Ende ein Plan mit Festpreis je Schritt.

  3. Schritt 3

    Umsetzung

    Sie entscheiden Schritt für Schritt. Jeder Baustein läuft, bevor der nächste beginnt, und gehört Ihnen ab Tag eins.

Für wen sich das lohnt

Inhaberinnen und InhaberSie sind Projektleiter und Vertrieb zugleich, hundertzehn Prozent im Projekt. Danach schreibt sich das Angebot vor, Sie prüfen.
PrüfingenieureSie brauchen die Fundstelle, nicht eine Vermutung. Recherche mit Beleg statt ohne.
ProjektleitungSie sollen rechnen, nicht suchen. Nach der Umsetzung liegt der Projektstand an einer Stelle.

Fachwörter auf dieser Seite

Erklärt im Glossar

Häufig gefragt

Rechnet die KI unsere Statik oder Auslegung?
Nein. Berechnung, Auslegung und Freigabe bleiben vollständig bei Ihnen. Wir setzen bei Dokumentation, Recherche, Angebot und Ablage an.
Woher weiß das System, welche Norm gilt?
Es arbeitet auf den Unterlagen, die Sie ihm geben, und nennt zu jeder Aussage die Fundstelle. Was nicht belegt ist, wird als unbelegt ausgewiesen.
Müssen wir unsere Ablage vorher umstellen?
Nein. Wir setzen auf die Ablage auf, die Sie haben. Eine gewachsene Ordnerstruktur ist das Gedächtnis Ihres Büros, kein Chaos, das man wegräumt.
Was passiert mit den Projektdaten?
Die Originale bleiben in Ihrem Büro. Es gibt einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung nach Artikel 28 DSGVO, Verarbeitung nur in der EU, kein Training mit Ihren Daten.
Gibt es Fördermittel dafür?
Oft ja. Ob ein Zuschuss oder ein Darlehen greift, hängt an Ihrem Bundesland, an der Betriebsgröße und am Vorhaben. Wir prüfen das vor dem Termin und sagen Ihnen ehrlich, ob sich der Antragsaufwand lohnt.

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Zu jedem steht, was sich anbinden lässt, was dabei herauskommt und wo die Grenze liegt.

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Unser Ziel: keine Suchzeit mehr.

Sie fragen, die belegte Antwort steht mit Quelle da. Wie das geht, zeigen wir im Webinar: live mit Ronja, Eric und Max, mit echten Fragen aus Planungsbüros, gezeigt an einem Beispiel-Archiv. 60 Minuten, online, kostenlos. Nur für Planungs-, Ingenieur- und Architekturbüros.