KI und Normen

Normenrecherche mit KI
mit Fundstelle statt Bauchgefühl.

Junge Kollegen recherchieren eine Stunde Estrichtoleranzen. Das interessiert den Bauherrn nicht, und er bezahlt die Stunde nicht. Die Antwort stand in einem Projekt von 2019.

KI hilft bei der Normenrecherche, indem sie die Normen und Regelwerke, die Ihr Büro lizenziert hat, zusammen mit Ihren eigenen Projekten durchsuchbar macht. Eine Frage nach der Estrichtoleranz bringt die Fundstelle in der DIN 18202 und das Projekt, in dem Sie die Toleranz 2019 angewendet haben. Was nicht belegt ist, wird als unbelegt ausgewiesen.

Stand: September 2026

Sechs Stellen, an denen es sich bei Normen lohnt

Alle sechs stammen aus Audits in Büros mit Bauphysik, Tragwerk und Hochbau. Keine Ideensammlung.

  • Frage nach einer Toleranz, einem Grenzwert oder einer Anforderung, Antwort mit Norm, Abschnitt und Ausgabe
  • Frühere Anwendung im eigenen Büro dazu: In welchem Projekt haben wir das schon einmal so gelöst
  • GEG-Anforderungen je Gebäudetyp und Baujahr als Prüfliste für die Planung
  • Änderungen in neuen Normausgaben gegen laufende Projekte abgleichen, damit niemand mit der alten Fassung plant
  • Nachweise und Berechnungen mit Verweis auf die angewendete Norm dokumentieren
  • Rückfragen der Prüfstatik oder des Prüfsachverständigen mit Fundstelle beantworten

Warum die Recherche unbezahlt bleibt

Nicht abrechenbare Zeit läuft auf das Sammelprojekt Büro allgemein. Die Stunde Estrichtoleranz taucht dort auf, bei jedem jungen Kollegen neu. Zwei Jahrzehnte Auslegungswissen liegen im Haus, in Ordnern ohne Volltextsuche. Wer den Pfad kennt, findet alles. Wer neu ist, findet nichts.

Wir entwickeln Ihnen kein weiteres Werkzeug. Wir entwickeln die Schicht, die Ihre vorhandenen verbindet.

Was wir dafür entwickeln

Büro-Gedächtnis: Ihr KI-Gedächtnis mit Normenbestand und eigenen Projekten, Antwort mit Quelle
Kalkulations-Assistent: Angebote und Nachweise mit Normenverweis aus vergleichbaren Projekten
Cockpit: Ihr CRM plus Projektstand, in dem die Recherche beim Projekt liegt und nicht im Kopf

So kommen Sie dahin

  1. 01

    Erstgespräch

    Dreißig Minuten per Video. Wir fragen nach Anfragen, Aufträgen und Stunden, nicht nach Ihrem Interesse an KI.

  2. 02

    Audit

    Fünfzehn Arbeitstage mit festem Enddatum. Ihre Ablaufkarte von der Anfrage bis zur Rechnung, am Ende ein Plan mit Festpreis je Schritt.

  3. 03

    Umsetzung

    Sie entscheiden Schritt für Schritt. Jeder Baustein läuft, bevor der nächste beginnt, und gehört Ihnen ab Tag eins.

Für wen sich das lohnt

Junge Kolleginnen und Kollegen

Sie suchen heute eine Stunde. Danach fragen Sie und öffnen die Fundstelle.

Prüfingenieure und Sachverständige

Sie brauchen die Fundstelle, nicht eine Vermutung. Recherche mit Beleg statt ohne.

Geschäftsführung

Sie zahlen Recherche aus dem Sammelprojekt. Danach sehen Sie, wie viel es war, und es wird weniger.

Häufig gefragt

Dürfen wir Normen in eine KI laden?

Nur die, die Sie lizenziert haben, und nur in Ihrer eigenen Umgebung. Nichts wird weitergegeben oder trainiert. Die Lizenzbedingungen prüfen wir vorher.

Woher weiß das System, welche Norm gilt?

Es arbeitet auf den Unterlagen, die Sie ihm geben, und nennt zu jeder Aussage die Fundstelle und die Ausgabe. Ob die Ausgabe eingeführt ist, prüfen Sie.

Ersetzt das die Prüfung durch den Ingenieur?

Nein. Die Auslegung entscheidet Ihr Ingenieur. Der Assistent findet schneller, was er dafür braucht.

Was ist mit älteren Projekten?

Die liegen mit Texterkennung im Büro-Gedächtnis. Deshalb findet die Recherche nicht nur die Norm, sondern auch, wie Sie sie 2019 angewendet haben.

Gibt es Fördermittel dafür?

In Sachsen trägt der EFRE-Digitalisierungszuschuss 50 Prozent der förderfähigen Kosten, bis 60.000 Euro. In anderen Ländern prüfen wir vor dem Termin, ob Zuschuss oder Darlehen greift.

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Sehen wir uns Ihr Büro an.

Dreißig Minuten, per Video oder Telefon. Danach wissen Sie, ob sich das für Sie lohnt.

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