KI und Normen
Normenrecherche mit KI
mit Fundstelle statt Bauchgefühl.
Junge Kollegen recherchieren eine Stunde Estrichtoleranzen. Das interessiert den Bauherrn nicht, und er bezahlt die Stunde nicht. Die Antwort stand in einem Projekt von 2019.
KI-generiert- Für wen
- Ingenieur- und Architekturbüros mit eigenem Normenbestand
- Aufwand
- 15 Arbeitstage bis zum Fahrplan
- Förderung
- Wird für Ihr Bundesland geprüft
- Datenhaltung
- In Ihrem Büro oder im Rechenzentrum in Frankfurt
- Erster Schritt
- Webinar am 2. November, danach Ihr Analysegespräch
KI hilft bei der Normenrecherche, indem sie die Normen und Regelwerke, die Ihr Büro lizenziert hat, zusammen mit Ihren eigenen Projekten durchsuchbar macht. Eine Frage nach der Estrichtoleranz bringt die Fundstelle in der DIN 18202 und das Projekt, in dem Sie die Toleranz 2019 angewendet haben. Was nicht belegt ist, wird als unbelegt ausgewiesen.

Anwendungen
Sechs Stellen, an denen es sich bei Normen lohnt
Alle sechs stammen aus Audits in Büros mit Bauphysik, Tragwerk und Hochbau. Keine Ideensammlung.
- Frage nach einer Toleranz, einem Grenzwert oder einer Anforderung, Antwort mit Norm, Abschnitt und Ausgabe
- Frühere Anwendung im eigenen Büro dazu: In welchem Projekt haben wir das schon einmal so gelöst
- GEG-Anforderungen je Gebäudetyp und Baujahr als Prüfliste für die Planung
- Änderungen in neuen Normausgaben gegen laufende Projekte abgleichen, damit niemand mit der alten Fassung plant
- Nachweise und Berechnungen mit Verweis auf die angewendete Norm dokumentieren
- Rückfragen der Prüfstatik oder des Prüfsachverständigen mit Fundstelle beantworten
Der Engpass
Warum die Recherche unbezahlt bleibt
Nicht abrechenbare Zeit läuft auf das Sammelprojekt Büro allgemein. Die Stunde Estrichtoleranz taucht dort auf, bei jedem jungen Kollegen neu. Zwei Jahrzehnte Auslegungswissen liegen im Haus, in Ordnern ohne Volltextsuche. Wer den Pfad kennt, findet alles. Wer neu ist, findet nichts.
Im Detail
Warum Normenrecherche teurer ist, als sie aussieht
Sie arbeiten mit Normen, die Sie nicht frei zitieren dürfen. Der Text ist urheberrechtlich geschützt, Lizenzen gelten arbeitsplatzbezogen, und ein PDF, das im Büro herumgereicht wird, ist bereits ein Lizenzverstoß. Das ist der Grund, warum ein Sprachmodell aus der Cloud keine Norm im Wortlaut liefern darf und auch nicht sollte.
Der praktische Aufwand liegt aber woanders: bei der Frage, welche Fassung wann galt und welche Sie in einem konkreten Projekt angewendet haben. Normen werden zurückgezogen, ersetzt und geändert, und im Streitfall nach Jahren zählt die Fassung zum Zeitpunkt der Planung, nicht die heutige.
Für KI heißt das: Ihre eigenen Anwendungen und Auslegungen durchsuchbar machen, nicht den Normtext selbst. Welche Fassung in welchem Projekt galt, wo Sie abgewichen sind und mit welcher Begründung: Das steht in Ihren Unterlagen und ist lizenzrechtlich unproblematisch.
Nicht der Normtext ist Ihr Problem. Sondern die Frage, welche Fassung Sie damals angewendet haben.
Bausteine
Was wir dafür entwickeln
Büro-Gedächtnis: Ihr KI-Gedächtnis mit Normenbestand und eigenen Projekten, Antwort mit Quelle
Kalkulations-Assistent: Angebote und Nachweise mit Normenverweis aus vergleichbaren Projekten
Cockpit: Ihr CRM plus Projektstand, in dem die Recherche beim Projekt liegt und nicht im Kopf
Ablauf
So kommen Sie dahin
- 01
Analysegespräch
45 Minuten per Video, kostenlos und unverbindlich. Wir fragen nach Anfragen, Aufträgen und Stunden, nicht nach Ihrem Interesse an KI.
- 02
Audit
Nach dem Konzeptgespräch fünfzehn Arbeitstage mit festem Enddatum. Ihre Ablaufkarte von der Anfrage bis zur Rechnung, am Ende ein Plan mit Festpreis je Schritt.
- 03
Umsetzung
Sie entscheiden Schritt für Schritt. Jeder Baustein läuft, bevor der nächste beginnt, und gehört Ihnen ab Tag eins.
Zielgruppen
Für wen sich das lohnt
Fragen
Häufig gefragt
Dürfen wir Normen in eine KI laden?
Woher weiß das System, welche Norm gilt?
Ersetzt das die Prüfung durch den Ingenieur?
Was ist mit älteren Projekten?
Gibt es Fördermittel dafür?
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Zu jedem steht, was sich anbinden lässt, was dabei herauskommt und wo die Grenze liegt.
Der nächste Schritt
Unser Ziel: keine Suchzeit mehr.
Sie fragen, die belegte Antwort steht mit Quelle da. Wie das geht, zeigen wir im Webinar: live mit Ronja, Eric und Max, mit echten Fragen aus Planungsbüros, gezeigt an einem Beispiel-Archiv. 60 Minuten, online, kostenlos. Nur für Planungs-, Ingenieur- und Architekturbüros.