Naturholz Kästner
Handwerk · HolzverarbeitungAI OS vom Kundenkontakt bis zur Auftragsverwaltung, dazu ein 3D-Showroom im Browser.
◆Für Architektur- und Ingenieurbüros
Wo steht das Projekt? Wo liegt die Mail dazu? Was haben wir damals in einem ähnlichen Fall gerechnet? In vielen Büros kostet das Suchen mehr Zeit als das Planen.
Wir erklären Ihnen nicht ChatGPT. Wir betten KI in Ihr Büro ein, an Ablage, Post und Projekte. Nach fünfzehn Arbeitstagen wissen Sie, was sich zuerst lohnt.
Keine AgenturEigener Codeüber 15 Büros und BetriebeVertrag nach Art. 28 DSGVO

◆Der engpass
Die wenigsten Architektur- und Ingenieurbüros haben zu wenig zu tun. Sie kommen nur schwer an das heran, was sie selbst schon wissen. Sechs Sätze hören wir dabei fast wörtlich. Die Zahlen dahinter stammen aus unseren Audits.
Sechzehn Seiten Bauprotokoll, mit Fotos und Bautagebuch fünf Stunden Arbeit. Und die Gewerke rufen trotzdem an, bevor sie es lesen.
Architekturbüro mit eigener Bauleitung. Der Bauleiter der Rohbaufirma sagte in der Baubelehrung: Protokolle lese ich nicht.
Der Elektriker ist fertig, die Schalung schon zu, der Elektroplaner kann nicht abnehmen. Drei bis vier Stunden Telefonate für einen Vorgang. Und am Ende steht die Koordinationspflicht in Ihrer Haftpflicht.
Eine Bauberatung, mündlich abgesprochen, nirgends festgehalten.
Träger öffentlicher Belange anschreiben, von Trinkwasser bis Archäologie. Alles händisch, die Nachfassfristen im Kopf. Das Angebot geht nach sechs bis acht Wochen raus. Dann ist das Projekt beim Bauherrn schon wieder aus dem Kopf.
Assistenz der Geschäftsführung, Architekturbüro mit elf Leuten
Sieben Programme, ein Projekt. Es wird in vieren angelegt und in keinem verbunden. Aufgaben laufen zu je einem Drittel über Notion, Mail und Telefon. Auf die Frage nach dem Absagegrund: einfach abgesagt.
Projektleiter, Hochbau, Leistungsphasen 1 bis 9
Zwei Jahrzehnte Auslegungswissen in sechzehn Unterordnern, ohne Volltextsuche, Scans ohne Texterkennung. Wer neu ist, findet nichts. Und jede Kalkulation entsteht wieder aus dem Kopf.
Ingenieurbüro, vier Personen, beide Geschäftsführer zugleich Projektleiter
Auf einem laufenden Auftrag sind mehr Kosten verbraucht als abgerechnet — Leistung ist erbracht und steht nicht in Rechnung. Ein Signal dafür gibt es nicht, wenn die nächste Abschlagsrechnung fällig wird.
Aus der Projektverwaltung eines Architekturbüros, nachgerechnet im Audit
Fast jedes Büro nutzt inzwischen ChatGPT. Nur kennt es keinen dieser sechs Vorgänge, weil es an Ihre Ablage, Ihre Post und Ihre Projekte nicht herankommt. Welcher Punkt bei Ihnen zuerst Zeit zurückbringt, kann man nicht raten. Deshalb schauen wir erst hin und entwickeln dann. Nie andersherum.
◆Die ablaufkarte
Diese Karte bringen wir zum Vor-Ort-Termin mit, gezeichnet aus den ersten beiden Gesprächen. Wo wir unsicher waren, steht ein Fragezeichen. Sie nehmen den Stift. Die hier ist aus vielen Büros zusammengefasst, ohne Namen und ohne Kundendaten. Die roten Punkte sind die Stellen, an denen Zeit verloren geht. Bei Ihnen sitzen sie woanders. Deshalb zeichnen wir Ihre.
Anfrage
Schreibt eine Mail oder ruft an
Alle Anfragen sichten und verteilen
Dutzende Mails am Tag, alle bei einer Person
Erfassen
Wartet auf eine Rückmeldung
Vorgang anlegen und Nummer vergeben
von Hand, in zwei Programmen
Angebot
Bekommt das Angebot nach Wochen
erst nach den Vorklärungen mit den Ämtern
Angebot rechnen und schreiben
aus dem Kopf, ein bis zwei Stunden, oft ein Tag
Entscheidung
Sagt zu oder ab
Absage wird abgehakt
der Grund bleibt ungenannt, nachgefasst wird nach Gedächtnis
Auftrag
Unterschreibt, oft auf Papier
Auftrag anlegen, neue Nummer
dieselbe Sache trägt jetzt vier Nummern, kein gemeinsamer Schlüssel
Bearbeitung
Fragt nach dem Stand
per Anruf, weil nichts sichtbar ist
Stunden erfassen, Pläne, Abstimmung
Bauprotokoll schreiben
sechzehn Seiten, fünf Stunden, und die Gewerke rufen trotzdem an
Rechnung
Zahlt, wenn die Rechnung kommt
bei großen Bauherren nach Wochen
Abschlagsrechnung schreiben
in der monatlichen Runde, wenn jemand daran denkt
Kein Signal für Abschlagsrechnungen
erbracht, aber nicht gestellt
Im Audit entsteht Ihre eigene Karte, mit Ihren Programmen, Ihren Nummernkreisen und Ihren Bruchstellen. Sie liegt als Plan zum Aufhängen bei der Übergabe auf dem Tisch.
◆Was phoenixone macht
Wir sind keine Agentur und kein Softwarehaus. Wir arbeiten in denselben Stufen wie Sie: erst verstehen, dann planen, dann entwickeln, dann einführen. Und nach der Einführung hört es nicht auf: einarbeiten, messen, verbessern, auf das nächste Projekt übertragen. Wir verkaufen keine Software, wir schreiben Code und übertragen ihn auf Ihre Systeme, damit Sie langfristig selbst darauf aufbauen können.
01
Idee
Das Erstgespräch
30 Minuten
02
Konzeptionierung
Das Audit
15 Arbeitstage
03
Planung
Der Fahrplan
Festpreis je Schritt
04
Entwicklung
Eigener Code
Ihr Code
05
Implementierung
Läuft im Büro
Kickoff bei Ihnen
06
Einarbeitung
Ihr Team arbeitet damit
Wochen 1 bis 4
07
Verbesserung
Messen und nachdrehen
Monat 2 bis 6
08
Skalierung
Der nächste Baustein
Ab Monat 6
Der nächste Baustein beginnt wieder bei der Idee. Ohne neues Audit, der Kreis ist kleiner.
01 · Das Erstgespräch
Dreißig Minuten per Video. Wo brennt es, was kostet es heute, was soll in zwei Jahren anders sein. Wir fragen nach Zahlen, nicht nach Ihrem Interesse an KI.
02 · Das Audit
Fünfzehn Arbeitstage. Ihre Ablaufkarte von der Anfrage bis zur Rechnung, jeder Befund belegt, jeder Euro nachrechenbar. Schriftlich, mit Ihren Zahlen.
03 · Der Fahrplan
Welcher Baustein zuerst, welcher danach, was er kostet, was er messbar bringt. Festpreis je Schritt, Stop-Punkt in Monat drei. Sie geben jede Phase einzeln frei.
04 · Eigener Code
Wir entwickeln in Ihrer Systematik, angeschlossen an Ablage, Post und Projekte. Dokumentiert, modellunabhängig. Was wir entwickeln, gehört Ihnen ab Tag eins.
05 · Läuft im Büro
Anschluss an Ihre Programme, Zugänge, erster echter Vorgang. Kickoff bei Ihnen im Haus, nicht per Folie. Ab hier läuft es mit Ihren Daten.
06 · Ihr Team arbeitet damit
Schulung an Ihren eigenen Vorgängen, nicht an Beispielen. Jede Rolle bekommt ihren Griff: Leitung, Bauleitung, Sekretariat. Fragen beantworten wir am selben Werktag.
07 · Messen und nachdrehen
Der Berater kommt zurück und prüft, ob es bringt, was gerechnet war. Was hakt, wird nachgedreht. Stop-Punkt in Monat drei, Statusbericht jeden Monat auf einer Seite.
08 · Der nächste Baustein
Was in einem Projekt läuft, läuft in allen. Dann der nächste Baustein aus dem Fahrplan, das nächste Team, der nächste Standort. Der Kreis ist kleiner, das Audit bleibt.
◆Nach dem audit
◆Der erste schritt
Wir sehen uns Ihr Büro von der Anfrage bis zur Schlussrechnung an. Nicht wie es laufen sollte, sondern wie es läuft: mit den Zahlen aus dem Kopf, am Bildschirm in Ihren Programmen und einen Vormittag vor Ort. Am Ende steht ein Bericht, in dem jeder Euro nachrechenbar ist, und ein Plan mit festen Preisen pro Schritt.
Festpreis · einmalig
Ein Preis.
Vorher genannt.
Keine Nachforderung, keine Stundenzettel. Was das Audit kostet, sagen wir Ihnen im Termin. Bevor Sie sich entscheiden müssen.
15Arbeitstage
vom ersten Termin bis zur Übergabe, mit festem Enddatum im Kalender
8Ergebnisse
die Sie am Ende in der Hand halten, unten stehen sie einzeln
1Festpreis
für das ganze Audit, im Termin genannt und danach unveränderlich
Üblich
Bei uns
◆Der ablauf
Start und Zugänge
Sie bekommen ein Startpaket: eine Übersicht zum Datenschutz, ein kurzes Formular zu Ihren Systemen und eine Anleitung für die Zugänge. Zurück brauchen wir das binnen 48 Stunden.
Die Zahlen aus dem Kopf
Wir setzen uns mit der Geschäftsführung zusammen. Wie viele Anfragen, wie viele Aufträge, was kostet ein Protokoll, wer macht was. Erst aus dem Kopf. Danach prüfen wir es an Ihren Systemen.
Am Bildschirm in Ihren Programmen
Eine Stunde teilen Sie den Bildschirm, wir gehen ein echtes Projekt durch: von der Anfrage bis zur Rechnung, Programm für Programm. Dabei fallen die Stellen auf, an denen dieselbe Sache zum vierten Mal eingetragen wird.
Die Ablaufkarte, mit Stift
Wir bringen Ihre Ablaufkarte mit, gezeichnet aus den ersten Terminen. Wo wir unsicher waren, steht ein Fragezeichen. Sie nehmen den Stift, am Bildschirm oder bei Ihnen im Haus. Danach sprechen wir mit denen, die eintragen: Assistenz, Bauleitung, Zeichnung. Eine halbe Stunde, wer Zeit hat.
Nachrechnen
Jeden Fund belegen wir einzeln. Ein abgeschlossenes Projekt prüfen wir von der Anfrage bis zur Nachrechnung durch. Dazu rechnen wir aus, was die Lücken Sie im Monat kosten: Menge mal Satz mal Quote, mit Ihren eigenen Sätzen.
Bericht, Plan, Karte
Wir schreiben alles zusammen: Bericht, Fahrplan mit Preisen pro Schritt, Liste Ihrer Programme, die Ablaufkarte als Plan zum Aufhängen. Danach lesen wir es noch einmal gegen.
Übergabe
Zwei Stunden mit der Geschäftsführung, bei Ihnen im Haus oder per Video. Was Sie diese Woche ohne uns umsetzen können, was wir gefunden haben, wie der Plan aussieht. Dazu ein Stück, das schon läuft, entwickelt mit Ihren Daten. Neunzig Tage später kommt die Löschbestätigung für Ihre Zugänge.
◆Ihre mitwirkung
Keine Vollmigration, kein Umzug Ihrer Ablage. Sechs Dinge, mehr nicht.
01
Ein Formular zu Ihren Programmen
Kommt im Startpaket, ausgefüllt zurück in 48 Stunden. Programme, Lizenzen, Kosten.
02
Zwei bis drei Projekte
Abgeschlossene Vorhaben mit Anfrage, Angebot, Protokollen und Rechnung. Daran prüfen wir die Kette.
03
Lesezugang
Nur lesen. Ihre Originale bleiben, wo sie sind, und werden nicht verschoben.
04
Ein Bauprotokoll
So, wie es heute geschrieben wird. Daran sehen wir, was sich abnehmen lässt.
05
Zwei Anfragen
Eine, die zum Auftrag wurde, und eine, die es nicht wurde. Daran zeigt sich, was fehlt.
06
Gesprächstermine
Je eine Stunde mit der Geschäftsführung und mit der Person, die einträgt. Mehr Zeit binden wir nicht.
◆Ihr ergebnis
Alles im festen Preis enthalten. Und alles so geschrieben, dass Sie Punkt für Punkt damit weiterarbeiten können.
01
Sechs Zahlen
Die Kennzahlen, die Ihr Büro heute beschreiben. Anfragen, Aufträge, Stundensatz, offene Leistung.
02
Das Positive zuerst
Was bereits aufgebaut ist. Der Bericht fängt nicht bei den Bruchstellen an.
03
Die Feststellungen
Jede einzeln belegt und nach Gewicht sortiert. Dazu, wo Selbstbild und Messung auseinandergehen.
04
Was es kostet
Der laufende Aufwand, aus Ihrem Haus beziffert. Und was ein einziger zusätzlicher Auftrag im Jahr ändert.
05
Sofort machbar
Was Sie diese Woche ohne uns und ohne weiteren Auftrag selbst umsetzen können.
06
Zwei Fahrpläne
Der kleine: Abläufe, ohne Bindung, abschnittsweise. Der große: KI, in sechs Stufen zum Zielbild. Jeder Schritt mit festem Preis.
07
Die Karte
Ihre Abläufe auf einem Blatt, als Plan zum Aufhängen. Befunde links, Zielprozess rechts.
08
Etwas, das läuft
Kein Konzeptbild. Ein Stück, das arbeitet, entwickelt mit Ihren Daten.
◆Unsere Arbeitsweise
So lautet der häufigste Befund in unseren Berichten. Projektverwaltung, CAD, Bauleitungssoftware, Notion, Outlook: alles vorhanden, alles gepflegt. Nur redet nichts miteinander, und an jeder Stelle, an der ein Vorgang das Programm wechselt, geht die Verbindung verloren. Ihr Büro hat zwölf Programme und zwölf Versionen der Wahrheit. Wir machen daraus eine. Und eine KI, die nur daraus spricht. Noch ein Abo löst das nicht. Was wir entwickeln, verbindet, was Sie haben, läuft in Ihrer Ordnung und bleibt wartbar. Auch dann, wenn Sie irgendwann ohne uns weitermachen wollen.
◆Was danach kommt
Das hier haben wir in Architektur- und Ingenieurbüros entwickelt oder entwickeln es gerade. Die Namen sind unsere. Darüber steht, was es in Ihren Worten ist: CRM, Marketing, Neukunden, Angebote, Baustelle, KI-Gedächtnis. Was davon bei Ihnen zuerst dran ist, steht am Ende im Plan, auf Basis Ihrer Zahlen. Jeder Punkt mit festem Preis, jeden können Sie einzeln bestellen oder sein lassen.
◆Cockpit · Ihr Büro
Guten Morgen. Sechs Vorgänge brauchen Sie, der Rest läuft.
Beispielansicht · keine echten Daten
Anfragen
2 offen von 9
älteste seit einem Tag
Abschlagsrechnungen
1 fällig
Leistung erbracht, Rechnung noch nicht gestellt
Projekt-Signale
4 neue
diese Woche, eines mit Projektleiter
Fristen
3 laufen aus
in 60 Tagen, Ansprache vorbereitet
Was heute Ihre Aufmerksamkeit braucht
Der Nachfass-Agent erinnert Anfragen nach 48 Stunden und meldet Fristen 60 Tage vor Ablauf. Hier steht nur, was er nicht allein lösen kann. Entscheiden tun Sie.
Ihr CRM plus Intelligenz plus Projektstand
Eine Ansicht statt sieben Fenster
Kontakte, Anfragen, Projekte, Aufgaben und Fristen an einer Stelle, über Ihren bestehenden Programmen. Ein CRM hört auf, sobald der Auftrag da ist. Das Cockpit nicht. Jeder im Büro sieht seine nächsten Schritte, mit dem, was dazu schon herausgesucht wurde.
Im Detail erklärtIhr KI-Gedächtnis
Frage rein, Antwort mit Quelle raus
Ihre Projekte, Berichte, Angebote und Nachweise sind durchsuchbar. Was wissen wir über Estrichtoleranzen? Was haben wir 2019 pro Stunde angesetzt? Ihr eigenes Wissen, Ihre eigene KI. Nicht ChatGPT, das Ihr Büro nicht kennt.
Im Detail erklärtNeukunden
Am Projekt, bevor ausgeschrieben wird
Genehmigungen, Stellenanzeigen und Meldungen der Bauherren in Ihrer Region täglich gescannt und bewertet. Jede Woche eine Liste, wen Sie anrufen können, mit Ansprechpartner. Direkt, nicht über den Vermittler.
Im Detail erklärtMarketing, Google und KI-Suche
Gefunden, bevor gesucht wird
Ihre Homepage und die Google-Suche sind die Tür, durch die Anfragen kommen. Fachbeiträge aus echten Projekten, damit Entscheider Sie bei Google und in der KI-Suche finden. Eine Sprachnotiz pro Woche reicht als Stoff. Sie geben frei.
Im Detail erklärtCRM: erfassen, was hereinkommt
Wer ist Kunde, seit wann, was war zuletzt
Wer über die Website, über Google oder am Telefon kommt, wird erfasst. Erzeugt aus Ihrem Rechnungsausgangsbuch, mit den Akten verbunden. Die Wiedervorlage meldet sich von selbst. Nach der Rechnung endet der Vorgang, nicht der Kunde.
Im Detail erklärtFollow-up
Meldet sich, bevor der Auftrag woanders liegt
Offene Angebote und Anfragen bekommen ihren Termin. Nicht: Haben Sie ein Projekt? Sondern: Wir hatten damals das Thema, ist das gelöst? Der Anruf bleibt bei Ihnen, die Erinnerung nicht.
Im Detail erklärtAngebote
Der Entwurf in zwei Stunden statt einem Tag
Findet zu einer neuen Anfrage die ähnlichen Altprojekte, Positionen, Mengen und Sätze aus Ihren eigenen Angeboten und Leistungsverzeichnissen. Legt einen prüfbaren Entwurf vor. Die Auslegung entscheidet Ihr Ingenieur.
Im Detail erklärtAnfragen prüfen
Geprüft, bevor Planungszeit hineinfließt
Eine Anfrage gegen Ihre eigenen Projekte, den Bebauungsplan und die Landesbauordnung gehalten. Konflikte fallen auf, solange sie noch nichts kosten.
Im Detail erklärtPosteingang
Jede Mail beim richtigen Projekt
Eingehende Nachrichten und Anhänge landen beim richtigen Projekt, Termine werden erkannt. Nach Ihrer Ordnung, nicht nach einer neuen.
Im Detail erklärtProjektstand und Rechnungen
Der Stand, ohne nachzufragen
Wo ein Projekt steht, was seit wann liegt, wann die nächste Abschlagsrechnung fällig ist. Über alle Leistungsphasen und Fachgebiete hinweg, an einer Stelle statt in fünf Listen.
Im Detail erklärtBaustelle und Protokoll
Ein Foto und ein Satz per WhatsApp
Die Gewerke schicken, was sie ohnehin haben: ein Foto, einen Satz, eine Sprachnotiz. Daraus entstehen Protokoll und Bautagebuch im richtigen Projekt. Wer nicht liefert, wird erinnert. Nicht von Ihnen.
Im Detail erklärtBehörden
Projektort anlegen, Ansprechpartner stehen
Träger öffentlicher Belange für den Standort, von Trinkwasser bis Archäologie, mit Anschreiben als Entwurf und Nachfassfristen, die nicht mehr im Kopf liegen.
Im Detail erklärtDazu kommen, je nach Büro: das LV-Gedächtnis über den offenen GAEB-Standard, der Wettbewerbs-Auszug aus dreihundert Seiten Ausschreibung, die Ausfüllhilfe für Formulare, die von jeder Stelle anders aussehen, und der Sichtbarkeits-Wächter, der meldet, wenn Ihre Website oder Anzeigen ausfallen, bevor ein Kunde es tut.
◆So läuft einer davon
Die Rahmenfarbe zeigt, worauf zugegriffen wird. Kupfer: das Gedächtnis Ihres Büros · Champagner: Fotos und Nachrichten der Gewerke · Dunkel: Ihr Bautagebuch-Format · Gefüllt: ein Mensch entscheidet.
◆Das zielbild
So steht es in jedem unserer Fahrpläne, in sechs Stufen. Die ersten vier ordnen, was hereinkommt. Die letzten beiden ändern, auf welchem Weg Anfragen entstehen. Die Reihenfolge ist nicht beliebig: Sie beginnt nicht damit, die Ablage zu ändern. Sie beginnt damit, sie erreichbar zu machen.
Stufe 1
Die Arbeit kommt an einen Ort. Von zu Hause, aus dem Hotel, vom Handy. Ohne VPN.
Stufe 2
Eine Frage bekommt eine Antwort mit Quelle. Was haben wir 2019 pro Stunde angesetzt?
Stufe 3
Arbeit kommt vorstrukturiert an. Ein Angebotsentwurf in zwei Stunden, ohne dass die Geschäftsführung daran sitzt.
Stufe 4
Wer annehmen will, muss wissen, wer es machen kann. Die passende freie Kraft in zwei Tagen statt per Telefonkette.
Stufe 5
Ihre eigene Seite ist die Stelle, an der Anfragen entstehen. Ihre Fachbegriffe in den ersten zehn Treffern bei Google und in der KI-Suche. Wer kommt, wird erfasst und nachgefasst.
Stufe 6
Ihr Büro wird gefragt, bevor ausgeschrieben wird.
◆Fünf szenen
Dieselben fünf Momente, die in jedem Planungsbüro vorkommen. Links, wie sie heute laufen. Rechts, wie sie laufen, wenn der Fahrplan umgesetzt ist. In jeder Szene entscheidet und korrigiert ein Mensch.
HeuteKommt über Nacht per Mail in der Geschäftsführung an, zwischen fünfzig anderen. Wer sie ernst nimmt, braucht einen Arbeitstag für Kalkulation und Angebot.
In zwei JahrenIst erfasst, dem Kunden zugeordnet, drei vergleichbare abgeschlossene Projekte liegen daneben, dazu ein Kalkulationsentwurf. Zehn Minuten: rausgeben, nachschärfen, ablehnen.
HeuteEin externer Ingenieur ruft an. Die Geschäftsführung ist beim Kunden, der Rückruf kommt am Abend.
In zwei JahrenEr fragt das Büro-Gedächtnis und bekommt die Antwort mit Quelle. Die Geschäftsführung sieht es abends und muss nichts mehr tun.
HeuteHast du das gemacht? Wo steht das? Zehn Leute denken sich in ein Projekt hinein, jedes Mal zwei Stunden.
In zwei JahrenDas Cockpit zeigt, was läuft, was offen ist und was seit wann liegt. Die Frage entfällt.
HeuteSechzehn Seiten, fünf Stunden. Gelesen wird es nicht, angerufen wird trotzdem.
In zwei JahrenDie Gewerke schicken ein Foto und einen Satz. Das Protokoll entsteht daraus, Sie geben frei. Wer nicht liefert, bekommt die Erinnerung. Nicht Sie.
HeuteWer fertig ist, sagt es nicht. Erbrachte Leistung wartet auf die Abschlagsrechnung, und niemand merkt es.
In zwei JahrenDas System meldet, wenn die nächste Abschlagsrechnung fällig ist, und legt den Entwurf vor.
◆Referenzen
Planungsbüros sind unser Schwerpunkt, aber nicht unser Anfang. Was wir dort entwickeln, ist in Industrie, Anlagenbau und Handwerk seit 2024 im Betrieb. Über 15 Projekte, jedes an eine gewachsene IT angeschlossen. Keine Theorie, keine Labor-Demos.
◆Über 15 Projekte · live im Einsatz · seit 2024












AI OS vom Kundenkontakt bis zur Auftragsverwaltung, dazu ein 3D-Showroom im Browser.
Eigene Website mit Produktseite, zentrale Kundenverwaltung, Angebotsvorbereitung an den Vertrieb angedockt.
Website in Deutsch, Englisch und Chinesisch aus einer Quelle, in beiden Märkten auffindbar.
Zwei KI-Agenten für Einordnung und Gesprächsvorbereitung, dazu eine durchsuchbare Wissensbasis.
CRM-Automatisierung über den Nachrichtenkanal: Visitenkarte und Sprachnotiz, der Kontakt steht im CRM.
Ein Posteingang, der sich selbst ordnet, eine Vorgangsakte je Bestellung und vorbereitete Antworten mit Belegzwang.
+ Cetrac · elbFinanz · Förder-Konzepte · Care-Learning · KD Filutiv · IKD · NLC
◆Reichweite
Wo Ihr Büro steht, spielt für die Zusammenarbeit keine Rolle. Es entscheidet nur darüber, welche Förderung für Sie in Frage kommt. Und das klären wir, bevor wir uns sprechen.
Alle sechzehn Länder
Deutschlandweit.
Systeme, Abläufe und Projektdaten sehen wir uns aus der Ferne an, gesprochen wird per Video und Telefon. Das klappt in Kiel genauso wie in Konstanz.
Was in Sachsen geht, geht in Nordrhein-Westfalen nicht. Wir schauen vor dem Termin nach und sagen Ihnen dann etwas Verbindliches statt einer Vermutung.
Die Planungsbüros, für die wir gerade arbeiten, sitzen im Rheinland, in Brandenburg, in Baden-Württemberg und in Sachsen.
◆Förderung
Wir sagen Ihnen vor dem Termin, ob in Ihrem Bundesland etwas geht. Und wenn nichts geht, rechnen wir es eben ohne. Ein „das prüfen wir noch“ kostet Sie nur Wochen.
Stand September 2026, ohne Gewähr für die Übersicht hier. Ihr Land sehen wir uns einzeln an, auch wenn es oben nicht steht.
◆Ihre daten
In Ihren Ordnern liegen nicht nur Ihre eigenen Unterlagen, sondern die Bauvorhaben Ihrer Auftraggeber. Deshalb steht der Rahmen fest, bevor wir irgendetwas öffnen.
Liegen Ihre Daten auf dem eigenen Server, stellen wir einen kleinen Rechner daneben. Er liest, beschreibt und schickt nur Textstücke in eine Datenbank in Frankfurt. Eine Einbahnstraße. Die Dateien selbst verlassen Ihr Büro nicht, und die Suche läuft trotzdem vom Handy, ohne VPN. Dürfen Sie gar keine Cloud, läuft alles als lokales KI-System auf Ihrem eigenen Server.
Im Bericht steht, was Ihre Mitarbeitenden uns gesagt haben. Nicht, wer es gesagt hat. Und beim Blick auf Ihren Bildschirm bleiben Bauherrendaten ausgeblendet.
Bevor wir das erste Verzeichnis öffnen, unterschreiben wir einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung. Ohne den fangen wir nicht an.
Ihre Projektdaten liegen und laufen ausschließlich auf Servern in der Europäischen Union.
Ihre Zugänge liegen verschlüsselt und werden für nichts anderes benutzt als für Ihr Projekt.
Ihre Planungsdaten fließen in kein Training. Neunzig Tage nachdem wir fertig sind, löschen wir die Zugänge und bestätigen Ihnen das schriftlich.
+0
Produktive Implementierungen
0
Arbeitstage bis zum Fahrplan
0
Ergebnisse im Festpreis
0%
Eigener Code, keine Blackbox
◆Häufig gefragt
Achtzehn Fragen aus echten Erstgesprächen und Audits, mit denselben Antworten, die wir auch am Telefon geben.
Das hören wir am häufigsten, und es ist kein Widerspruch. ChatGPT kennt Ihre Projekte nicht. Es kommt nicht an Ihre Ablage, nicht an Ihre Nachweise, nicht an Ihre Korrespondenz. Ihnen fehlt nicht das Werkzeug, sondern die Verbindung dorthin. Genau die entwickeln wir.
Nein. Wir arbeiten nach Ihrer Ordnung, nicht nach einer neuen. Eine gewachsene Ordnerstruktur ist kein Chaos, das man wegräumt. Sie ist das Gedächtnis Ihres Büros. Wir hängen uns dort an.
Bevor wir irgendetwas öffnen, unterschreiben wir einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung nach Artikel 28 DSGVO. Ohne den fangen wir nicht an. Gearbeitet wird nur auf Servern in der EU, Ihre Zugänge liegen verschlüsselt. In kein Training fließt irgendetwas davon. Neunzig Tage nachdem wir fertig sind, löschen wir die Zugänge und bestätigen Ihnen das schriftlich.
Fürs Audit muss das nicht sein. Wir schauen aus der Ferne, gesprochen wird per Video und Telefon. Deshalb arbeiten wir auch bundesweit. Wenn Sie uns trotzdem im Haus haben wollen, geht das, kostet aber extra. Was, sagen wir Ihnen vorher.
Das steht am Ende im Plan, Punkt für Punkt, mit festem Preis pro Schritt. Sie entscheiden jeden einzeln und müssen nichts davon nehmen. Dafür ist das Audit da: damit ein Preis auf etwas beruht und nicht bloß behauptet ist.
Dann schreiben wir das so hin. Sie behalten trotzdem alles: Ihre Abläufe aufgezeichnet, die Liste Ihrer Programme mit den laufenden Kosten und die Punkte, die Sie ohne uns selbst umsetzen können. Uns ist eine ehrliche Antwort lieber als ein Projekt, das keinem etwas bringt.
Wenig, aber nicht nichts. Sie brauchen einen festen Ansprechpartner. Ein kurzes Formular zu Ihren Systemen wollen wir binnen 48 Stunden zurück, dazu ein paar Termine für die Gespräche. Am Anfang setzen wir uns einmal zusammen, am Ende eine Stunde für die Übergabe.
Nein. Wir schreiben eigenen Code und dokumentieren ihn. Keine Blackbox, keine Lizenz, die Ihnen jemand später kündigen oder verteuern kann. Was wir entwickeln, kann auch jemand anderes weiterpflegen.
Kommt auf Ihr Bundesland an, und das ändert sich laufend. In Sachsen greift der SAB-Zuschuss, in Nordrhein-Westfalen fördert MID seit Anfang 2026 keine innerbetriebliche Digitalisierung mehr. Wo es keinen Zuschuss gibt, gibt es oft ein Digitalisierungsdarlehen. Wir schauen vor dem Termin für Ihr Land nach und sagen Ihnen dann eines von beiden: ja, und zwar so. Oder nein, und es rechnet sich trotzdem.
Ja, und bei den meisten Büros ist das so. Ein kleiner Rechner in Ihrem Büro liest die Ablage, die Originale bleiben, wo sie sind. In die Datenbank gehen nur Textstücke und Beschreibungen, gehostet in Frankfurt. Die Einrichtung dauert einen halben Tag: einstecken, Dienstkonto eintragen, erste Indexierung starten. Danach funktioniert die Suche auch vom Handy, ohne VPN.
Ja. Für Büros, die keine Cloud dürfen, läuft die KI komplett im Haus: ein Server mit Profi-Grafikkarte, offene Sprachmodelle mit freier Lizenz, Rechte aus Ihrem Active Directory, Texterkennung für Scans. Kein Cloud-Dienst im Datenpfad, Fernwartung nur per VPN mit Vertrag, Sicherheitsprüfung durch Dritte vor dem Start. Ein solcher Server trägt etwa zwanzig Nutzer.
Im Gegenteil, das ist die beste Vorarbeit, die Sie leisten können, und wir docken daran an. Wir übernehmen Ihre Anweisungen in eine Umgebung, die Ihnen gehört. Dann ist die Arbeit nicht weg, wenn ein Anbieter die Funktion abschaltet. Und sie kommt endlich an Ihre Projekte heran.
Nein, und das sollten Sie auch nicht versuchen. Die Lösung nimmt den Kanal, den die Gewerke ohnehin nutzen: ein Foto, ein Satz, per WhatsApp oder Mail. Daraus entsteht das Protokoll bei Ihnen. Wer nicht liefert, wird erinnert, ohne dass Sie anrufen müssen.
Nur mit Einverständnis aller am Tisch, und projektweise entschieden. Bei der öffentlichen Hand raten wir ab. Die Aufnahme ist ohnehin nicht der Kern. Der Kern ist, dass die Ergebnisse im richtigen Projekt landen und die Gewerke sie bekommen, ohne dass Sie fünf Stunden am Protokoll sitzen.
Eine Weiterbildung fängt bei ChatGPT an und hört bei Ihren Mitarbeitenden auf. Wir fangen dort an, wo eine Schulung nicht hinkommt: bei Ihrer Ablage, Ihrer Post, Ihren Projekten. Damit die Systeme miteinander reden. Der Mensch bleibt und wird schneller.
Die Geschäftsführung und die Person, die im Büro die Dinge einträgt. Oft ist das die Assistenz. Sie sieht, was passiert, bevor ein Projekt eine Nummer hat, und darüber weiß sonst niemand Bescheid. Beim Vor-Ort-Termin sprechen wir mit allen, die eine halbe Stunde Zeit haben. Kein Pflichtprogramm.
Ja, wenn Sie so wollen. Das Büro-Gedächtnis ist eine eigene KI, die nur aus Ihren Unterlagen antwortet und die Quelle nennt. Manche sagen KI-Gehirn, Firmen-KI oder Wissensdatenbank. Gemeint ist immer: Ihre Daten, Ihr Code, Ihr Server oder ein deutsches Rechenzentrum.
Ja, und mehr. Ein CRM erfasst, wer anfragt, und hört auf, sobald der Auftrag da ist. Das Cockpit macht weiter: Projektstand, Fristen, Abschlagsrechnungen, Aufgaben. CRM plus Intelligenz plus Projektstand, in einer Oberfläche. Wie Sie es nennen, ist uns egal. Wichtig ist, dass wir über dasselbe sprechen.
Ihre Homepage und die Google-Suche sind die Tür, durch die neue Anfragen kommen. Wenn Ihr Büro bei den Begriffen Ihrer eigenen Leistung nicht in den ersten zehn Treffern steht, geht der Anruf an den Vermittler oder an den Wettbewerber. Dahinter braucht es drei Dinge: erfassen, wer kommt, nachfassen, und Beiträge aus echten Projekten. Das Audit prüft vorher, wo Sie heute stehen. Auch in der KI-Suche.
Nein. Es geht darum, dass Ihre Leute nicht mehr suchen, nachtragen und hinterhertelefonieren. Was Gewerke, Bauherren und Ämter betrifft, bleibt Mensch gegen Mensch. Die Auslegung entscheidet Ihr Ingenieur, den Preis gibt Ihre Geschäftsführung frei.

Leipzig · Rathenaustraße 23
Head of Development
Max
Entwickelt, was im Audit als Fahrplan steht. Spricht mit Ihnen über Systeme, Zugänge und Datenschutz.
Vertrieb
Eric
Führt das Erstgespräch und die Aufnahme. Fragt nach Zahlen, nicht nach Ihrem Interesse an KI.
Und die, die im Hintergrund entwickeln
02
Jonas
Entwickler, lokale Systemlandschaften
03
Armin
Programmierer
04
Andrew
Programmierer
05
Marius
Social Media
06
Dirk
Vertrieb
Warum Planungsbüros
Planungsbüros haben keine Zeit für Anbieter, die einen Chatbot als Transformation verkaufen. Sie haben gewachsene Ablagen, laufende Leistungsphasen und Bauherren, die Nachweise erwarten. Kein Prototyp, der nach zwei Wochen stehen bleibt.
PhoenixOne AI wurde gegründet, um KI-Infrastruktur zu entwickeln statt vorzuführen: an Projektablage, Mail und Planungsdaten angeschlossen, in der Systematik des Büros, intern wartbar. Keine Blackbox, keine Lizenz, die jemand später kündigen kann. Eigener Code, dokumentiert.
Womit wir entwickeln
Kein No-Code-Stack, keine Baukastensysteme. Produktionserprobte Technologien, die skalieren. Zu jeder steht bei uns, wofür wir sie einsetzen und wo ihre Grenze liegt.
Wie KI im deutschen Mittelstand wirklich läuft.
◆Fachartikel zu diesem thema
Zu jedem Programm und jedem Arbeitsablauf ein eigener Artikel: was sich anbinden lässt, was dabei herauskommt und wo die Grenze liegt.
CAD und BIM
Autodesk Revit
Parameter, Mengen und Planstände auslesen, ohne das Modell anzufassen
CAD und BIM
AutoCAD
Schriftfelder, Layer und Ausgabestände lesen, statt Listen zu pflegen
CAD und BIM
Allplan
Über IFC und Mengenauszüge lesen, ohne in die Bearbeitung einzugreifen
CAD und BIM
Archicad
Über IFC und Listen lesen, Planstände führen, Projektwissen erschließen
CAD und BIM
IFC
Das offene Modellformat, aus dem sich Bauteile und Eigenschaften lesen lassen
CAD und BIM
BIM-Koordination
Modelle abgleichen, Konflikte vorsortieren, Aufgaben nachhalten
CAD und BIM
Planverwaltung
Ausgabestände und Empfänger nachhalten, ohne Liste zu pflegen
CAD und BIM
Bauzeichnung
Verwaltungsarbeit rund um die Zeichnung, nicht das Zeichnen selbst
CAD und BIM
Vectorworks
Über IFC und Berichte lesen, ohne in die Zeichnung zu greifen
◆Fachbeiträge zum thema
Beiträge aus unserer Arbeit zu KI im Architektur- und Ingenieurbüro. Jeder beantwortet eine Frage, die uns im Termin gestellt wurde.
Fachbeitrag
KI für sächsische Ingenieurbüros: Projektdokumentation, Ausschreibungen, Wissens-Agenten
Ingenieurbüros in Dresden und Leipzig leben von Dokumentation. Technische Berichte, Ausschreibungsunterlagen, Nachweise: die fressen Planer-Stunden. KI übernimmt die Strukturierung und Formulierung. Aus unseren Projekten.
Fachbeitrag
Bauprotokoll per WhatsApp: Wie die Baustelle dokumentiert, ohne Bericht zu schreiben
Die Baubesprechung ist am Dienstag, das Protokoll am Freitag, und die Gewerke erfahren es beim nächsten Termin. Wie aus Sprachnotiz und Foto am selben Tag ein verteiltes Protokoll wird, und was dabei beim Menschen bleibt.
Fachbeitrag
Erbracht, aber nicht gestellt: Warum Planungsbüros zu spät abrechnen
Die Leistungsphase ist fertig, die Abschlagsrechnung wartet, und niemand merkt es, weil niemand zuständig ist. Woran das liegt, was es kostet und wie ein Fristen-Radar den Vorgang sichtbar macht.
Fachbeitrag
Nachtrag statt Nachsehen: Wie Sie Leistungsänderungen belegen, bevor sie strittig werden
Der Bauherr ändert im Gespräch etwas, das Büro setzt es um, und Monate später fehlt der Beleg. Woran es liegt, dass berechtigte Nachträge nicht gestellt werden, und wie ein Assistent die Änderung im Moment ihres Entstehens festhält.
Fachbeitrag
Die Ablage weiß es, aber niemand fragt sie: Büro-Gedächtnis im Architekturbüro
Das Detail wurde vor vier Jahren schon einmal gelöst, in einem Projekt, das niemand mehr im Kopf hat. Warum Ordnerstrukturen dieses Wissen nicht zugänglich machen und was eine Suche über eigene Unterlagen anders macht.
Fachbeitrag
KI und CAD: Was im Zeichensaal wirklich hilft und was nur nach Zukunft klingt
Der Entwurf per Knopfdruck bleibt ein Versprechen. Die Arbeit rundherum, also Beschriftung, Planlisten, Prüfung gegen Normen und die Ablage der Ausgabestände, ist dagegen heute schon automatisierbar. Eine nüchterne Sortierung.
◆Der nächste Schritt
Die Quelle der Wahrheit für Ihre Firmen-KI: eine Stelle, die Ihr Büro kennt und mit Quelle antwortet, aus Ihren eigenen Ordnern, Mails und Projekten. Nur für Planungs-, Ingenieur- und Architekturbüros.
PhoenixOne AI · Die Quelle der Wahrheit