KI-Infrastruktur.

◆Für Architektur- und Ingenieurbüros

KI-Infrastruktur für
Architektur- und Ingenieurbüros.

Wo steht das Projekt? Wo liegt die Mail dazu? Was haben wir damals in einem ähnlichen Fall gerechnet? In vielen Büros kostet das Suchen mehr Zeit als das Planen.

Wir erklären Ihnen nicht ChatGPT. Wir betten KI in Ihr Büro ein, an Ablage, Post und Projekte. Nach fünfzehn Arbeitstagen wissen Sie, was sich zuerst lohnt.

  • Wir sehen uns an, wie ein Projekt bei Ihnen wirklich durchläuft
  • Sie bekommen einen Plan mit festem Preis pro Schritt und entscheiden jeden einzeln
  • Dazu ein Stück, das schon läuft. Entwickelt mit Ihren Daten, nicht als Bild

Keine AgenturEigener Codeüber 15 Büros und BetriebeVertrag nach Art. 28 DSGVO

ARCHITEKTUR- UND INGENIEURBÜROS • AUDIT & FAHRPLAN IN 15 ARBEITSTAGEN • FESTPREIS JE SCHRITT • ÜBER 15 IMPLEMENTIERUNGEN • KEINE AGENTUR • EIGENER CODE •ARCHITEKTUR- UND INGENIEURBÜROS • AUDIT & FAHRPLAN IN 15 ARBEITSTAGEN • FESTPREIS JE SCHRITT • ÜBER 15 IMPLEMENTIERUNGEN • KEINE AGENTUR • EIGENER CODE •ARCHITEKTUR- UND INGENIEURBÜROS • AUDIT & FAHRPLAN IN 15 ARBEITSTAGEN • FESTPREIS JE SCHRITT • ÜBER 15 IMPLEMENTIERUNGEN • KEINE AGENTUR • EIGENER CODE •ARCHITEKTUR- UND INGENIEURBÜROS • AUDIT & FAHRPLAN IN 15 ARBEITSTAGEN • FESTPREIS JE SCHRITT • ÜBER 15 IMPLEMENTIERUNGEN • KEINE AGENTUR • EIGENER CODE •
Ein Zeichenbrett mit einem Grundriss, daneben Planrollen, Maßstab und Zirkel, verbunden mit einer kleinen Recheneinheit über eine Kupferleitung
Planstände, Aufmaße und Protokolle sind der Bestand, aus dem ein Büro lebt. Befragbar wird er nur, wenn die Maschine ihn liest, statt ihn zu kopieren.

◆Der engpass

Es fehlt nicht an Arbeit.
Es fehlt der Zugriff.

Die wenigsten Architektur- und Ingenieurbüros haben zu wenig zu tun. Sie kommen nur schwer an das heran, was sie selbst schon wissen. Sechs Sätze hören wir dabei fast wörtlich. Die Zahlen dahinter stammen aus unseren Audits.

Das Protokoll liest niemand

Sechzehn Seiten Bauprotokoll, mit Fotos und Bautagebuch fünf Stunden Arbeit. Und die Gewerke rufen trotzdem an, bevor sie es lesen.

Architekturbüro mit eigener Bauleitung. Der Bauleiter der Rohbaufirma sagte in der Baubelehrung: Protokolle lese ich nicht.

Ein Anruf zieht drei weitere nach

Der Elektriker ist fertig, die Schalung schon zu, der Elektroplaner kann nicht abnehmen. Drei bis vier Stunden Telefonate für einen Vorgang. Und am Ende steht die Koordinationspflicht in Ihrer Haftpflicht.

Eine Bauberatung, mündlich abgesprochen, nirgends festgehalten.

Sechs Ämter, vier Wochen, ein Kopf

Träger öffentlicher Belange anschreiben, von Trinkwasser bis Archäologie. Alles händisch, die Nachfassfristen im Kopf. Das Angebot geht nach sechs bis acht Wochen raus. Dann ist das Projekt beim Bauherrn schon wieder aus dem Kopf.

Assistenz der Geschäftsführung, Architekturbüro mit elf Leuten

Dieselbe Sache, vier Nummern

Sieben Programme, ein Projekt. Es wird in vieren angelegt und in keinem verbunden. Aufgaben laufen zu je einem Drittel über Notion, Mail und Telefon. Auf die Frage nach dem Absagegrund: einfach abgesagt.

Projektleiter, Hochbau, Leistungsphasen 1 bis 9

Wer den Pfad kennt, findet alles

Zwei Jahrzehnte Auslegungswissen in sechzehn Unterordnern, ohne Volltextsuche, Scans ohne Texterkennung. Wer neu ist, findet nichts. Und jede Kalkulation entsteht wieder aus dem Kopf.

Ingenieurbüro, vier Personen, beide Geschäftsführer zugleich Projektleiter

Erbracht, aber nicht gestellt

Auf einem laufenden Auftrag sind mehr Kosten verbraucht als abgerechnet — Leistung ist erbracht und steht nicht in Rechnung. Ein Signal dafür gibt es nicht, wenn die nächste Abschlagsrechnung fällig wird.

Aus der Projektverwaltung eines Architekturbüros, nachgerechnet im Audit

Fast jedes Büro nutzt inzwischen ChatGPT. Nur kennt es keinen dieser sechs Vorgänge, weil es an Ihre Ablage, Ihre Post und Ihre Projekte nicht herankommt. Welcher Punkt bei Ihnen zuerst Zeit zurückbringt, kann man nicht raten. Deshalb schauen wir erst hin und entwickeln dann. Nie andersherum.

◆Die ablaufkarte

So sieht ein Büro aus,
wenn man es einmal aufzeichnet.

Diese Karte bringen wir zum Vor-Ort-Termin mit, gezeichnet aus den ersten beiden Gesprächen. Wo wir unsicher waren, steht ein Fragezeichen. Sie nehmen den Stift. Die hier ist aus vielen Büros zusammengefasst, ohne Namen und ohne Kundendaten. Die roten Punkte sind die Stellen, an denen Zeit verloren geht. Bei Ihnen sitzen sie woanders. Deshalb zeichnen wir Ihre.

Ablaufkarte · Anfrage bis RechnungZusammengefasst aus vielen Büros · ohne Namen
  1. 1

    Anfrage

    Bauherr

    Schreibt eine Mail oder ruft an

    Büro

    Alle Anfragen sichten und verteilen

    Dutzende Mails am Tag, alle bei einer Person

    Systeme
    PostfachTelefon
  2. 2

    Erfassen

    Bauherr

    Wartet auf eine Rückmeldung

    Büro

    Vorgang anlegen und Nummer vergeben

    von Hand, in zwei Programmen

    Systeme
    ProjektverwaltungAblage auf dem Server
  3. 3

    Angebot

    Bauherr

    Bekommt das Angebot nach Wochen

    erst nach den Vorklärungen mit den Ämtern

    Büro

    Angebot rechnen und schreiben

    aus dem Kopf, ein bis zwei Stunden, oft ein Tag

    Systeme
    ProjektverwaltungVorlagen
  4. 4

    Entscheidung

    Bauherr

    Sagt zu oder ab

    Büro

    Absage wird abgehakt

    der Grund bleibt ungenannt, nachgefasst wird nach Gedächtnis

    Systeme
    PostfachWiedervorlage im Kopf
  5. 5

    Auftrag

    Bauherr

    Unterschreibt, oft auf Papier

    Büro

    Auftrag anlegen, neue Nummer

    dieselbe Sache trägt jetzt vier Nummern, kein gemeinsamer Schlüssel

    Systeme
    ProjektverwaltungPlanungssoftwareAblageBauleitungssoftware
  6. 6

    Bearbeitung

    Bauherr

    Fragt nach dem Stand

    per Anruf, weil nichts sichtbar ist

    Büro

    Stunden erfassen, Pläne, Abstimmung

    Bauleitung

    Bauprotokoll schreiben

    sechzehn Seiten, fünf Stunden, und die Gewerke rufen trotzdem an

    Systeme
    PlanungssoftwareBauleitungssoftwareZeiterfassungTelefon
  7. 7

    Rechnung

    Bauherr

    Zahlt, wenn die Rechnung kommt

    bei großen Bauherren nach Wochen

    Büro

    Abschlagsrechnung schreiben

    in der monatlichen Runde, wenn jemand daran denkt

    Bauleitung

    Kein Signal für Abschlagsrechnungen

    erbracht, aber nicht gestellt

    Systeme
    RechnungsprogrammProjektverwaltung
So gesagtUnsere Annahme, wird im Audit geprüftBruchstelle, hier geht Zeit verlorenProgrammSysteme, die beteiligt sind

Im Audit entsteht Ihre eigene Karte, mit Ihren Programmen, Ihren Nummernkreisen und Ihren Bruchstellen. Sie liegt als Plan zum Aufhängen bei der Übergabe auf dem Tisch.

◆Was phoenixone macht

Idee, Konzeption, Planung, Entwicklung,
Implementierung, Einarbeitung, Verbesserung, Skalierung.

Wir sind keine Agentur und kein Softwarehaus. Wir arbeiten in denselben Stufen wie Sie: erst verstehen, dann planen, dann entwickeln, dann einführen. Und nach der Einführung hört es nicht auf: einarbeiten, messen, verbessern, auf das nächste Projekt übertragen. Wir verkaufen keine Software, wir schreiben Code und übertragen ihn auf Ihre Systeme, damit Sie langfristig selbst darauf aufbauen können.

So arbeiten wir mit Ihnen · acht StufenVon der Idee bis zur Skalierung
  1. 01

    Idee

    Das Erstgespräch

    30 Minuten

  2. 02

    Konzeptionierung

    Das Audit

    15 Arbeitstage

  3. 03

    Planung

    Der Fahrplan

    Festpreis je Schritt

  4. 04

    Entwicklung

    Eigener Code

    Ihr Code

  5. 05

    Implementierung

    Läuft im Büro

    Kickoff bei Ihnen

  6. 06

    Einarbeitung

    Ihr Team arbeitet damit

    Wochen 1 bis 4

  7. 07

    Verbesserung

    Messen und nachdrehen

    Monat 2 bis 6

  8. 08

    Skalierung

    Der nächste Baustein

    Ab Monat 6

Der nächste Baustein beginnt wieder bei der Idee. Ohne neues Audit, der Kreis ist kleiner.

01 · Das Erstgespräch

Dreißig Minuten per Video. Wo brennt es, was kostet es heute, was soll in zwei Jahren anders sein. Wir fragen nach Zahlen, nicht nach Ihrem Interesse an KI.

02 · Das Audit

Fünfzehn Arbeitstage. Ihre Ablaufkarte von der Anfrage bis zur Rechnung, jeder Befund belegt, jeder Euro nachrechenbar. Schriftlich, mit Ihren Zahlen.

03 · Der Fahrplan

Welcher Baustein zuerst, welcher danach, was er kostet, was er messbar bringt. Festpreis je Schritt, Stop-Punkt in Monat drei. Sie geben jede Phase einzeln frei.

04 · Eigener Code

Wir entwickeln in Ihrer Systematik, angeschlossen an Ablage, Post und Projekte. Dokumentiert, modellunabhängig. Was wir entwickeln, gehört Ihnen ab Tag eins.

05 · Läuft im Büro

Anschluss an Ihre Programme, Zugänge, erster echter Vorgang. Kickoff bei Ihnen im Haus, nicht per Folie. Ab hier läuft es mit Ihren Daten.

06 · Ihr Team arbeitet damit

Schulung an Ihren eigenen Vorgängen, nicht an Beispielen. Jede Rolle bekommt ihren Griff: Leitung, Bauleitung, Sekretariat. Fragen beantworten wir am selben Werktag.

07 · Messen und nachdrehen

Der Berater kommt zurück und prüft, ob es bringt, was gerechnet war. Was hakt, wird nachgedreht. Stop-Punkt in Monat drei, Statusbericht jeden Monat auf einer Seite.

08 · Der nächste Baustein

Was in einem Projekt läuft, läuft in allen. Dann der nächste Baustein aus dem Fahrplan, das nächste Team, der nächste Standort. Der Kreis ist kleiner, das Audit bleibt.

◆Nach dem audit

Warum nicht ein Baustein nach dem anderen

Ein Betrieb nahm bei uns den ersten Baustein. Er lief. Dann kam ein Jahr lang nichts mehr. Neue Anfragen kamen an, aber die Abläufe dahinter waren dieselben wie vorher. Nach einem Jahr stand derselbe Betrieb wieder bei uns, mit denselben Problemen und einem Baustein, der allein nichts mehr wert war. Deshalb entwickeln wir den ersten nur noch, wenn die Reihenfolge dahinter steht. Nicht, weil wir mehr verkaufen wollen. Weil der erste sonst umsonst war.
  • 01Phasen von sechs Monaten. Jede geben Sie einzeln frei.
  • 02Stop-Punkt in Monat drei: Zwischenabnahme, dann entscheiden Sie, ob es weitergeht.
  • 03Eine Zusage, die gemessen wird. Zum Beispiel: keine Anfrage älter als 48 Stunden ohne Antwort, ablesbar im Cockpit.
  • 04Alles Entwickelte gehört Ihnen ab Tag eins. Auf Ihrer Umgebung, dokumentiert, ohne uns lauffähig.
  • 05Reaktion am selben Werktag. Jeden Monat ein Statusbericht auf einer Seite.
  • 06Kickoff und Übergabe bei Ihnen im Haus. Dazwischen ein monatlicher Call mit anderen Planungsbüros, die dasselbe umsetzen.

◆Der erste schritt

Erst hinschauen.
Dann entwickeln.

Wir sehen uns Ihr Büro von der Anfrage bis zur Schlussrechnung an. Nicht wie es laufen sollte, sondern wie es läuft: mit den Zahlen aus dem Kopf, am Bildschirm in Ihren Programmen und einen Vormittag vor Ort. Am Ende steht ein Bericht, in dem jeder Euro nachrechenbar ist, und ein Plan mit festen Preisen pro Schritt.

Festpreis · einmalig

Ein Preis.
Vorher genannt.

Keine Nachforderung, keine Stundenzettel. Was das Audit kostet, sagen wir Ihnen im Termin. Bevor Sie sich entscheiden müssen.

Termin vereinbaren

15Arbeitstage

vom ersten Termin bis zur Übergabe, mit festem Enddatum im Kalender

8Ergebnisse

die Sie am Ende in der Hand halten, unten stehen sie einzeln

1Festpreis

für das ganze Audit, im Termin genannt und danach unveränderlich

Was so ein Audit sonst ist. Und was Sie hier bekommen.

Üblich

  • Ein Bericht, den man einmal liest und dann ablegt.
  • Empfehlungen, die jemand anderes erst umsetzen müsste.
  • Ein offener Zeitrahmen und ein Stundensatz.
  • Allgemeine Sätze über die Branche.

Bei uns

  • Ein Plan mit festem Preis pro Schritt. Sie entscheiden jeden einzeln.
  • Ein Stück, das schon läuft, entwickelt mit Ihren Daten. Sie sehen es arbeiten, bevor Sie sich entscheiden.
  • Fünfzehn Arbeitstage mit festem Enddatum, zum festen Preis.
  • Ihre Abläufe, Ihre Systeme, Ihre Zahlen. Jeder Euro im Bericht ist nachrechenbar.

◆Der ablauf

Fünfzehn Arbeitstage. Mit festem Enddatum.

  1. Tag 0

    Start und Zugänge

    Sie bekommen ein Startpaket: eine Übersicht zum Datenschutz, ein kurzes Formular zu Ihren Systemen und eine Anleitung für die Zugänge. Zurück brauchen wir das binnen 48 Stunden.

  2. Kickoff

    Die Zahlen aus dem Kopf

    Wir setzen uns mit der Geschäftsführung zusammen. Wie viele Anfragen, wie viele Aufträge, was kostet ein Protokoll, wer macht was. Erst aus dem Kopf. Danach prüfen wir es an Ihren Systemen.

  3. Tag 1 bis 5

    Am Bildschirm in Ihren Programmen

    Eine Stunde teilen Sie den Bildschirm, wir gehen ein echtes Projekt durch: von der Anfrage bis zur Rechnung, Programm für Programm. Dabei fallen die Stellen auf, an denen dieselbe Sache zum vierten Mal eingetragen wird.

  4. Tag 6 bis 8

    Die Ablaufkarte, mit Stift

    Wir bringen Ihre Ablaufkarte mit, gezeichnet aus den ersten Terminen. Wo wir unsicher waren, steht ein Fragezeichen. Sie nehmen den Stift, am Bildschirm oder bei Ihnen im Haus. Danach sprechen wir mit denen, die eintragen: Assistenz, Bauleitung, Zeichnung. Eine halbe Stunde, wer Zeit hat.

  5. Tag 9 bis 11

    Nachrechnen

    Jeden Fund belegen wir einzeln. Ein abgeschlossenes Projekt prüfen wir von der Anfrage bis zur Nachrechnung durch. Dazu rechnen wir aus, was die Lücken Sie im Monat kosten: Menge mal Satz mal Quote, mit Ihren eigenen Sätzen.

  6. Tag 12 bis 14

    Bericht, Plan, Karte

    Wir schreiben alles zusammen: Bericht, Fahrplan mit Preisen pro Schritt, Liste Ihrer Programme, die Ablaufkarte als Plan zum Aufhängen. Danach lesen wir es noch einmal gegen.

  7. Tag 15

    Übergabe

    Zwei Stunden mit der Geschäftsführung, bei Ihnen im Haus oder per Video. Was Sie diese Woche ohne uns umsetzen können, was wir gefunden haben, wie der Plan aussieht. Dazu ein Stück, das schon läuft, entwickelt mit Ihren Daten. Neunzig Tage später kommt die Löschbestätigung für Ihre Zugänge.

◆Ihre mitwirkung

Was wir von Ihnen brauchen. Überschaubar.

Keine Vollmigration, kein Umzug Ihrer Ablage. Sechs Dinge, mehr nicht.

  • 01

    Ein Formular zu Ihren Programmen

    Kommt im Startpaket, ausgefüllt zurück in 48 Stunden. Programme, Lizenzen, Kosten.

  • 02

    Zwei bis drei Projekte

    Abgeschlossene Vorhaben mit Anfrage, Angebot, Protokollen und Rechnung. Daran prüfen wir die Kette.

  • 03

    Lesezugang

    Nur lesen. Ihre Originale bleiben, wo sie sind, und werden nicht verschoben.

  • 04

    Ein Bauprotokoll

    So, wie es heute geschrieben wird. Daran sehen wir, was sich abnehmen lässt.

  • 05

    Zwei Anfragen

    Eine, die zum Auftrag wurde, und eine, die es nicht wurde. Daran zeigt sich, was fehlt.

  • 06

    Gesprächstermine

    Je eine Stunde mit der Geschäftsführung und mit der Person, die einträgt. Mehr Zeit binden wir nicht.

◆Ihr ergebnis

Acht Sachen, die Sie danach haben.

Alles im festen Preis enthalten. Und alles so geschrieben, dass Sie Punkt für Punkt damit weiterarbeiten können.

01

Sechs Zahlen

Die Kennzahlen, die Ihr Büro heute beschreiben. Anfragen, Aufträge, Stundensatz, offene Leistung.

02

Das Positive zuerst

Was bereits aufgebaut ist. Der Bericht fängt nicht bei den Bruchstellen an.

03

Die Feststellungen

Jede einzeln belegt und nach Gewicht sortiert. Dazu, wo Selbstbild und Messung auseinandergehen.

04

Was es kostet

Der laufende Aufwand, aus Ihrem Haus beziffert. Und was ein einziger zusätzlicher Auftrag im Jahr ändert.

05

Sofort machbar

Was Sie diese Woche ohne uns und ohne weiteren Auftrag selbst umsetzen können.

06

Zwei Fahrpläne

Der kleine: Abläufe, ohne Bindung, abschnittsweise. Der große: KI, in sechs Stufen zum Zielbild. Jeder Schritt mit festem Preis.

07

Die Karte

Ihre Abläufe auf einem Blatt, als Plan zum Aufhängen. Befunde links, Zielprozess rechts.

08

Etwas, das läuft

Kein Konzeptbild. Ein Stück, das arbeitet, entwickelt mit Ihren Daten.

◆Unsere Arbeitsweise

Alles da.
Nichts verbunden.

So lautet der häufigste Befund in unseren Berichten. Projektverwaltung, CAD, Bauleitungssoftware, Notion, Outlook: alles vorhanden, alles gepflegt. Nur redet nichts miteinander, und an jeder Stelle, an der ein Vorgang das Programm wechselt, geht die Verbindung verloren. Ihr Büro hat zwölf Programme und zwölf Versionen der Wahrheit. Wir machen daraus eine. Und eine KI, die nur daraus spricht. Noch ein Abo löst das nicht. Was wir entwickeln, verbindet, was Sie haben, läuft in Ihrer Ordnung und bleibt wartbar. Auch dann, wenn Sie irgendwann ohne uns weitermachen wollen.

◆Was danach kommt

Sie kaufen kein Paket.

Das hier haben wir in Architektur- und Ingenieurbüros entwickelt oder entwickeln es gerade. Die Namen sind unsere. Darüber steht, was es in Ihren Worten ist: CRM, Marketing, Neukunden, Angebote, Baustelle, KI-Gedächtnis. Was davon bei Ihnen zuerst dran ist, steht am Ende im Plan, auf Basis Ihrer Zahlen. Jeder Punkt mit festem Preis, jeden können Sie einzeln bestellen oder sein lassen.

Cockpit heißt bei Ihnen
Ihr CRM plus Intelligenz plus Projektstand, in einer Oberfläche
Büro-Gedächtnis heißt bei Ihnen
Ihr KI-Gedächtnis: alles, was Ihr Büro je gerechnet und geschrieben hat
Projekt-Signale heißt bei Ihnen
Neukunden: Projekte erkennen, bevor sie ausgeschrieben werden
Fachautorität heißt bei Ihnen
Marketing: bei Google und in der KI-Suche gefunden werden
Post-Lotse heißt bei Ihnen
KI-Sekretariat: Mails und Post sortiert, Fristen erkannt, nichts allein verschickt
Büro-Gedächtnis, anders gesagt heißt bei Ihnen
KI-Gehirn, Firmen-KI, eigene KI, Wissensdatenbank: alles dasselbe, nur Ihre Daten
Cockpit, anders gesagt heißt bei Ihnen
KI-Betriebssystem, digitaler Chef: eine Oberfläche, die Aufgaben, Daten und After-Sales-Automatisierung verbindet

◆Cockpit · Ihr Büro

Guten Morgen. Sechs Vorgänge brauchen Sie, der Rest läuft.

Beispielansicht · keine echten Daten

Anfragen

2 offen von 9

älteste seit einem Tag

Abschlagsrechnungen

1 fällig

Leistung erbracht, Rechnung noch nicht gestellt

Projekt-Signale

4 neue

diese Woche, eines mit Projektleiter

Fristen

3 laufen aus

in 60 Tagen, Ansprache vorbereitet

Was heute Ihre Aufmerksamkeit braucht

  • 01Zwei Anfragen ohne Antwort seit gestern. Kalkulationsentwurf liegt bereit.
  • 02Abschlagsrechnung Bauvorhaben Nord: mehr verbraucht als gestellt. Entwurf liegt bereit.
  • 03Elektroplaner hat die Abnahme nicht bestätigt. Erinnerung ist raus, Rückmeldung fehlt.

Der Nachfass-Agent erinnert Anfragen nach 48 Stunden und meldet Fristen 60 Tage vor Ablauf. Hier steht nur, was er nicht allein lösen kann. Entscheiden tun Sie.

Ihr CRM plus Intelligenz plus Projektstand

Cockpit

Eine Ansicht statt sieben Fenster

Kontakte, Anfragen, Projekte, Aufgaben und Fristen an einer Stelle, über Ihren bestehenden Programmen. Ein CRM hört auf, sobald der Auftrag da ist. Das Cockpit nicht. Jeder im Büro sieht seine nächsten Schritte, mit dem, was dazu schon herausgesucht wurde.

Im Detail erklärt

Ihr KI-Gedächtnis

Büro-Gedächtnis

Frage rein, Antwort mit Quelle raus

Ihre Projekte, Berichte, Angebote und Nachweise sind durchsuchbar. Was wissen wir über Estrichtoleranzen? Was haben wir 2019 pro Stunde angesetzt? Ihr eigenes Wissen, Ihre eigene KI. Nicht ChatGPT, das Ihr Büro nicht kennt.

Im Detail erklärt

Neukunden

Projekt-Signale

Am Projekt, bevor ausgeschrieben wird

Genehmigungen, Stellenanzeigen und Meldungen der Bauherren in Ihrer Region täglich gescannt und bewertet. Jede Woche eine Liste, wen Sie anrufen können, mit Ansprechpartner. Direkt, nicht über den Vermittler.

Im Detail erklärt

Marketing, Google und KI-Suche

Fachautorität

Gefunden, bevor gesucht wird

Ihre Homepage und die Google-Suche sind die Tür, durch die Anfragen kommen. Fachbeiträge aus echten Projekten, damit Entscheider Sie bei Google und in der KI-Suche finden. Eine Sprachnotiz pro Woche reicht als Stoff. Sie geben frei.

Im Detail erklärt

CRM: erfassen, was hereinkommt

Kundenablage

Wer ist Kunde, seit wann, was war zuletzt

Wer über die Website, über Google oder am Telefon kommt, wird erfasst. Erzeugt aus Ihrem Rechnungsausgangsbuch, mit den Akten verbunden. Die Wiedervorlage meldet sich von selbst. Nach der Rechnung endet der Vorgang, nicht der Kunde.

Im Detail erklärt

Follow-up

Nachfass-Agent

Meldet sich, bevor der Auftrag woanders liegt

Offene Angebote und Anfragen bekommen ihren Termin. Nicht: Haben Sie ein Projekt? Sondern: Wir hatten damals das Thema, ist das gelöst? Der Anruf bleibt bei Ihnen, die Erinnerung nicht.

Im Detail erklärt

Angebote

Kalkulations-Assistent

Der Entwurf in zwei Stunden statt einem Tag

Findet zu einer neuen Anfrage die ähnlichen Altprojekte, Positionen, Mengen und Sätze aus Ihren eigenen Angeboten und Leistungsverzeichnissen. Legt einen prüfbaren Entwurf vor. Die Auslegung entscheidet Ihr Ingenieur.

Im Detail erklärt

Anfragen prüfen

Machbarkeits-Radar

Geprüft, bevor Planungszeit hineinfließt

Eine Anfrage gegen Ihre eigenen Projekte, den Bebauungsplan und die Landesbauordnung gehalten. Konflikte fallen auf, solange sie noch nichts kosten.

Im Detail erklärt

Posteingang

Post-Lotse

Jede Mail beim richtigen Projekt

Eingehende Nachrichten und Anhänge landen beim richtigen Projekt, Termine werden erkannt. Nach Ihrer Ordnung, nicht nach einer neuen.

Im Detail erklärt

Projektstand und Rechnungen

Projekt- und Fristen-Radar

Der Stand, ohne nachzufragen

Wo ein Projekt steht, was seit wann liegt, wann die nächste Abschlagsrechnung fällig ist. Über alle Leistungsphasen und Fachgebiete hinweg, an einer Stelle statt in fünf Listen.

Im Detail erklärt

Baustelle und Protokoll

Baustellen-Agent

Ein Foto und ein Satz per WhatsApp

Die Gewerke schicken, was sie ohnehin haben: ein Foto, einen Satz, eine Sprachnotiz. Daraus entstehen Protokoll und Bautagebuch im richtigen Projekt. Wer nicht liefert, wird erinnert. Nicht von Ihnen.

Im Detail erklärt

Behörden

TÖB-Finder

Projektort anlegen, Ansprechpartner stehen

Träger öffentlicher Belange für den Standort, von Trinkwasser bis Archäologie, mit Anschreiben als Entwurf und Nachfassfristen, die nicht mehr im Kopf liegen.

Im Detail erklärt

Dazu kommen, je nach Büro: das LV-Gedächtnis über den offenen GAEB-Standard, der Wettbewerbs-Auszug aus dreihundert Seiten Ausschreibung, die Ausfüllhilfe für Formulare, die von jeder Stelle anders aussehen, und der Sichtbarkeits-Wächter, der meldet, wenn Ihre Website oder Anzeigen ausfallen, bevor ein Kunde es tut.

◆So läuft einer davon

Der Baustellen-Agent, in fünf Schritten

  1. 01Das Gewerk schickt ein Foto und einen Satz per WhatsApp. So, wie es einem Kollegen erzählen würde.
  2. 02Daraus wird Text. Projekt, Datum und Gewerk werden erkannt.
  3. 03Die Fotos vom selben Tag werden dazugelegt.
  4. 04Der Eintrag entsteht im Format Ihres Bautagebuchs und Protokolls.
  5. 05Sie lesen, korrigieren wenn nötig, geben frei. Die Gewerke bekommen es zugestellt.

Die Rahmenfarbe zeigt, worauf zugegriffen wird. Kupfer: das Gedächtnis Ihres Büros · Champagner: Fotos und Nachrichten der Gewerke · Dunkel: Ihr Bautagebuch-Format · Gefüllt: ein Mensch entscheidet.

◆Das zielbild

Ein Büro, das sein Wissen kennt
und gefunden wird.

So steht es in jedem unserer Fahrpläne, in sechs Stufen. Die ersten vier ordnen, was hereinkommt. Die letzten beiden ändern, auf welchem Weg Anfragen entstehen. Die Reihenfolge ist nicht beliebig: Sie beginnt nicht damit, die Ablage zu ändern. Sie beginnt damit, sie erreichbar zu machen.

  1. Stufe 1

    Erreichbar

    Die Arbeit kommt an einen Ort. Von zu Hause, aus dem Hotel, vom Handy. Ohne VPN.

  2. Stufe 2

    Beantwortbar

    Eine Frage bekommt eine Antwort mit Quelle. Was haben wir 2019 pro Stunde angesetzt?

  3. Stufe 3

    Vorbereitet

    Arbeit kommt vorstrukturiert an. Ein Angebotsentwurf in zwei Stunden, ohne dass die Geschäftsführung daran sitzt.

  4. Stufe 4

    Besetzbar

    Wer annehmen will, muss wissen, wer es machen kann. Die passende freie Kraft in zwei Tagen statt per Telefonkette.

  5. Stufe 5

    Sichtbar

    Ihre eigene Seite ist die Stelle, an der Anfragen entstehen. Ihre Fachbegriffe in den ersten zehn Treffern bei Google und in der KI-Suche. Wer kommt, wird erfasst und nachgefasst.

  6. Stufe 6

    Gefragt

    Ihr Büro wird gefragt, bevor ausgeschrieben wird.

◆Fünf szenen

Ein Arbeitstag heute und in zwei Jahren

Dieselben fünf Momente, die in jedem Planungsbüro vorkommen. Links, wie sie heute laufen. Rechts, wie sie laufen, wenn der Fahrplan umgesetzt ist. In jeder Szene entscheidet und korrigiert ein Mensch.

Die Anfrage

HeuteKommt über Nacht per Mail in der Geschäftsführung an, zwischen fünfzig anderen. Wer sie ernst nimmt, braucht einen Arbeitstag für Kalkulation und Angebot.

In zwei JahrenIst erfasst, dem Kunden zugeordnet, drei vergleichbare abgeschlossene Projekte liegen daneben, dazu ein Kalkulationsentwurf. Zehn Minuten: rausgeben, nachschärfen, ablehnen.

Die Fachfrage von außen

HeuteEin externer Ingenieur ruft an. Die Geschäftsführung ist beim Kunden, der Rückruf kommt am Abend.

In zwei JahrenEr fragt das Büro-Gedächtnis und bekommt die Antwort mit Quelle. Die Geschäftsführung sieht es abends und muss nichts mehr tun.

Die Frage nach dem Stand

HeuteHast du das gemacht? Wo steht das? Zehn Leute denken sich in ein Projekt hinein, jedes Mal zwei Stunden.

In zwei JahrenDas Cockpit zeigt, was läuft, was offen ist und was seit wann liegt. Die Frage entfällt.

Die Baubesprechung

HeuteSechzehn Seiten, fünf Stunden. Gelesen wird es nicht, angerufen wird trotzdem.

In zwei JahrenDie Gewerke schicken ein Foto und einen Satz. Das Protokoll entsteht daraus, Sie geben frei. Wer nicht liefert, bekommt die Erinnerung. Nicht Sie.

Die Rechnung

HeuteWer fertig ist, sagt es nicht. Erbrachte Leistung wartet auf die Abschlagsrechnung, und niemand merkt es.

In zwei JahrenDas System meldet, wenn die nächste Abschlagsrechnung fällig ist, und legt den Entwurf vor.

◆Referenzen

Entwickelt, nicht
vorgeführt.

Planungsbüros sind unser Schwerpunkt, aber nicht unser Anfang. Was wir dort entwickeln, ist in Industrie, Anlagenbau und Handwerk seit 2024 im Betrieb. Über 15 Projekte, jedes an eine gewachsene IT angeschlossen. Keine Theorie, keine Labor-Demos.

◆Über 15 Projekte · live im Einsatz · seit 2024

SIAMAR Reisen
Zero And One
Sportauspuff-Direkt
elbFinanz
Naturholz Kästner
MAKA-Engineering
KD Filutiv
LoonyTuns
Care Learning
Cetrac
IKD
NLC
Förderfuchs
SIAMAR Reisen
Zero And One
Sportauspuff-Direkt
elbFinanz
Naturholz Kästner
MAKA-Engineering
KD Filutiv
LoonyTuns
Care Learning
Cetrac
IKD
NLC
Förderfuchs

Naturholz Kästner

Handwerk · Holzverarbeitung

AI OS vom Kundenkontakt bis zur Auftragsverwaltung, dazu ein 3D-Showroom im Browser.

FILUTIV

Ingenieurbüro · Filter- und Anlagentechnik

Eigene Website mit Produktseite, zentrale Kundenverwaltung, Angebotsvorbereitung an den Vertrieb angedockt.

MAKA Engineering

Ingenieurbüro · Anlagenplanung

Website in Deutsch, Englisch und Chinesisch aus einer Quelle, in beiden Märkten auffindbar.

SIAMAR Reisen

Reisebranche · KMU

Zwei KI-Agenten für Einordnung und Gesprächsvorbereitung, dazu eine durchsuchbare Wissensbasis.

Zero And One

Ingenieurbüro · Automatisierungstechnik

CRM-Automatisierung über den Nachrichtenkanal: Visitenkarte und Sprachnotiz, der Kontakt steht im CRM.

Sportauspuff-Direkt

Handel mit eigener Fertigung

Ein Posteingang, der sich selbst ordnet, eine Vorgangsakte je Bestellung und vorbereitete Antworten mit Belegzwang.

+ Cetrac · elbFinanz · Förder-Konzepte · Care-Learning · KD Filutiv · IKD · NLC

◆Reichweite

Wir sitzen in Leipzig.
Arbeiten tun wir überall.

Wo Ihr Büro steht, spielt für die Zusammenarbeit keine Rolle. Es entscheidet nur darüber, welche Förderung für Sie in Frage kommt. Und das klären wir, bevor wir uns sprechen.

Alle sechzehn Länder

Deutschlandweit.

  • Baden-Württemberg
  • Bayern
  • Berlin
  • Brandenburg
  • Bremen
  • Hamburg
  • Hessen
  • Mecklenburg-Vorpommern
  • Niedersachsen
  • Nordrhein-Westfalen
  • Rheinland-Pfalz
  • Saarland
  • Sachsen
  • Sachsen-Anhalt
  • Schleswig-Holstein
  • Thüringen

Wir machen das per Video

Systeme, Abläufe und Projektdaten sehen wir uns aus der Ferne an, gesprochen wird per Video und Telefon. Das klappt in Kiel genauso wie in Konstanz.

Förderung klären wir vorher

Was in Sachsen geht, geht in Nordrhein-Westfalen nicht. Wir schauen vor dem Termin nach und sagen Ihnen dann etwas Verbindliches statt einer Vermutung.

Wir sitzen in Leipzig, unsere Kunden nicht

Die Planungsbüros, für die wir gerade arbeiten, sitzen im Rheinland, in Brandenburg, in Baden-Württemberg und in Sachsen.

◆Förderung

Gibt es Förderung? Kommt auf Ihr Bundesland an.

Wir sagen Ihnen vor dem Termin, ob in Ihrem Bundesland etwas geht. Und wenn nichts geht, rechnen wir es eben ohne. Ein „das prüfen wir noch“ kostet Sie nur Wochen.

  • SachsengreiftSAB-Digitalisierungszuschuss (EFRE)
  • Brandenburgmit AuflageILB · BIG-Digital, WFBB-Vorberatung ist Pflicht
  • Baden-WürttembergprüfbarL-Bank
  • Sachsen-AnhaltprüfbarInvestitionsbank Sachsen-Anhalt
  • Nordrhein-Westfalengreift nichtMID fördert seit 01.01.2026 keine innerbetriebliche Digitalisierung mehr

Stand September 2026, ohne Gewähr für die Übersicht hier. Ihr Land sehen wir uns einzeln an, auch wenn es oben nicht steht.

◆Ihre daten

In Ihren Ordnern liegen
fremde Bauvorhaben.

In Ihren Ordnern liegen nicht nur Ihre eigenen Unterlagen, sondern die Bauvorhaben Ihrer Auftraggeber. Deshalb steht der Rahmen fest, bevor wir irgendetwas öffnen.

Ihre Originale bleiben im Haus

Liegen Ihre Daten auf dem eigenen Server, stellen wir einen kleinen Rechner daneben. Er liest, beschreibt und schickt nur Textstücke in eine Datenbank in Frankfurt. Eine Einbahnstraße. Die Dateien selbst verlassen Ihr Büro nicht, und die Suche läuft trotzdem vom Handy, ohne VPN. Dürfen Sie gar keine Cloud, läuft alles als lokales KI-System auf Ihrem eigenen Server.

Namen bleiben draußen

Im Bericht steht, was Ihre Mitarbeitenden uns gesagt haben. Nicht, wer es gesagt hat. Und beim Blick auf Ihren Bildschirm bleiben Bauherrendaten ausgeblendet.

Auftragsverarbeitung nach Artikel 28

Bevor wir das erste Verzeichnis öffnen, unterschreiben wir einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung. Ohne den fangen wir nicht an.

Verarbeitung in der EU

Ihre Projektdaten liegen und laufen ausschließlich auf Servern in der Europäischen Union.

Zugänge verschlüsselt, zweckgebunden

Ihre Zugänge liegen verschlüsselt und werden für nichts anderes benutzt als für Ihr Projekt.

Kein Training mit Ihren Daten

Ihre Planungsdaten fließen in kein Training. Neunzig Tage nachdem wir fertig sind, löschen wir die Zugänge und bestätigen Ihnen das schriftlich.

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Produktive Implementierungen

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Arbeitstage bis zum Fahrplan

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Ergebnisse im Festpreis

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Eigener Code, keine Blackbox

◆Häufig gefragt

Was Büros uns
als Erstes fragen.

Achtzehn Fragen aus echten Erstgesprächen und Audits, mit denselben Antworten, die wir auch am Telefon geben.

  • Wir nutzen längst ChatGPT im Büro. Wozu dann Sie?

    Das hören wir am häufigsten, und es ist kein Widerspruch. ChatGPT kennt Ihre Projekte nicht. Es kommt nicht an Ihre Ablage, nicht an Ihre Nachweise, nicht an Ihre Korrespondenz. Ihnen fehlt nicht das Werkzeug, sondern die Verbindung dorthin. Genau die entwickeln wir.

  • Müssen wir unsere Ablage umstellen?

    Nein. Wir arbeiten nach Ihrer Ordnung, nicht nach einer neuen. Eine gewachsene Ordnerstruktur ist kein Chaos, das man wegräumt. Sie ist das Gedächtnis Ihres Büros. Wir hängen uns dort an.

  • Was passiert mit unseren Projektdaten?

    Bevor wir irgendetwas öffnen, unterschreiben wir einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung nach Artikel 28 DSGVO. Ohne den fangen wir nicht an. Gearbeitet wird nur auf Servern in der EU, Ihre Zugänge liegen verschlüsselt. In kein Training fließt irgendetwas davon. Neunzig Tage nachdem wir fertig sind, löschen wir die Zugänge und bestätigen Ihnen das schriftlich.

  • Kommen Sie zu uns ins Büro?

    Fürs Audit muss das nicht sein. Wir schauen aus der Ferne, gesprochen wird per Video und Telefon. Deshalb arbeiten wir auch bundesweit. Wenn Sie uns trotzdem im Haus haben wollen, geht das, kostet aber extra. Was, sagen wir Ihnen vorher.

  • Was kostet das, was nach dem Audit kommt?

    Das steht am Ende im Plan, Punkt für Punkt, mit festem Preis pro Schritt. Sie entscheiden jeden einzeln und müssen nichts davon nehmen. Dafür ist das Audit da: damit ein Preis auf etwas beruht und nicht bloß behauptet ist.

  • Und wenn das Audit ergibt, dass sich nichts lohnt?

    Dann schreiben wir das so hin. Sie behalten trotzdem alles: Ihre Abläufe aufgezeichnet, die Liste Ihrer Programme mit den laufenden Kosten und die Punkte, die Sie ohne uns selbst umsetzen können. Uns ist eine ehrliche Antwort lieber als ein Projekt, das keinem etwas bringt.

  • Wie viel Zeit kostet uns das Audit?

    Wenig, aber nicht nichts. Sie brauchen einen festen Ansprechpartner. Ein kurzes Formular zu Ihren Systemen wollen wir binnen 48 Stunden zurück, dazu ein paar Termine für die Gespräche. Am Anfang setzen wir uns einmal zusammen, am Ende eine Stunde für die Übergabe.

  • Binden wir uns damit an ein bestimmtes Produkt?

    Nein. Wir schreiben eigenen Code und dokumentieren ihn. Keine Blackbox, keine Lizenz, die Ihnen jemand später kündigen oder verteuern kann. Was wir entwickeln, kann auch jemand anderes weiterpflegen.

  • Gibt es Fördermittel dafür?

    Kommt auf Ihr Bundesland an, und das ändert sich laufend. In Sachsen greift der SAB-Zuschuss, in Nordrhein-Westfalen fördert MID seit Anfang 2026 keine innerbetriebliche Digitalisierung mehr. Wo es keinen Zuschuss gibt, gibt es oft ein Digitalisierungsdarlehen. Wir schauen vor dem Termin für Ihr Land nach und sagen Ihnen dann eines von beiden: ja, und zwar so. Oder nein, und es rechnet sich trotzdem.

  • Unsere Daten liegen auf dem eigenen Server, nicht in der Cloud. Geht das trotzdem?

    Ja, und bei den meisten Büros ist das so. Ein kleiner Rechner in Ihrem Büro liest die Ablage, die Originale bleiben, wo sie sind. In die Datenbank gehen nur Textstücke und Beschreibungen, gehostet in Frankfurt. Die Einrichtung dauert einen halben Tag: einstecken, Dienstkonto eintragen, erste Indexierung starten. Danach funktioniert die Suche auch vom Handy, ohne VPN.

  • Geht das auch komplett ohne Cloud, als lokale KI auf unserem Server?

    Ja. Für Büros, die keine Cloud dürfen, läuft die KI komplett im Haus: ein Server mit Profi-Grafikkarte, offene Sprachmodelle mit freier Lizenz, Rechte aus Ihrem Active Directory, Texterkennung für Scans. Kein Cloud-Dienst im Datenpfad, Fernwartung nur per VPN mit Vertrag, Sicherheitsprüfung durch Dritte vor dem Start. Ein solcher Server trägt etwa zwanzig Nutzer.

  • Wir haben uns schon eigene GPTs gebaut, für Bauanträge und Wettbewerbe. Ist das umsonst?

    Im Gegenteil, das ist die beste Vorarbeit, die Sie leisten können, und wir docken daran an. Wir übernehmen Ihre Anweisungen in eine Umgebung, die Ihnen gehört. Dann ist die Arbeit nicht weg, wenn ein Anbieter die Funktion abschaltet. Und sie kommt endlich an Ihre Projekte heran.

  • Können wir unsere Handwerker zwingen, digital zu dokumentieren?

    Nein, und das sollten Sie auch nicht versuchen. Die Lösung nimmt den Kanal, den die Gewerke ohnehin nutzen: ein Foto, ein Satz, per WhatsApp oder Mail. Daraus entsteht das Protokoll bei Ihnen. Wer nicht liefert, wird erinnert, ohne dass Sie anrufen müssen.

  • Darf man die Baubesprechung einfach aufnehmen?

    Nur mit Einverständnis aller am Tisch, und projektweise entschieden. Bei der öffentlichen Hand raten wir ab. Die Aufnahme ist ohnehin nicht der Kern. Der Kern ist, dass die Ergebnisse im richtigen Projekt landen und die Gewerke sie bekommen, ohne dass Sie fünf Stunden am Protokoll sitzen.

  • Was unterscheidet Sie von einer KI-Weiterbildung?

    Eine Weiterbildung fängt bei ChatGPT an und hört bei Ihren Mitarbeitenden auf. Wir fangen dort an, wo eine Schulung nicht hinkommt: bei Ihrer Ablage, Ihrer Post, Ihren Projekten. Damit die Systeme miteinander reden. Der Mensch bleibt und wird schneller.

  • Wer muss bei Ihnen dabei sein?

    Die Geschäftsführung und die Person, die im Büro die Dinge einträgt. Oft ist das die Assistenz. Sie sieht, was passiert, bevor ein Projekt eine Nummer hat, und darüber weiß sonst niemand Bescheid. Beim Vor-Ort-Termin sprechen wir mit allen, die eine halbe Stunde Zeit haben. Kein Pflichtprogramm.

  • Ist das so ein KI-Gehirn für unser Büro?

    Ja, wenn Sie so wollen. Das Büro-Gedächtnis ist eine eigene KI, die nur aus Ihren Unterlagen antwortet und die Quelle nennt. Manche sagen KI-Gehirn, Firmen-KI oder Wissensdatenbank. Gemeint ist immer: Ihre Daten, Ihr Code, Ihr Server oder ein deutsches Rechenzentrum.

  • Ist das Cockpit ein CRM?

    Ja, und mehr. Ein CRM erfasst, wer anfragt, und hört auf, sobald der Auftrag da ist. Das Cockpit macht weiter: Projektstand, Fristen, Abschlagsrechnungen, Aufgaben. CRM plus Intelligenz plus Projektstand, in einer Oberfläche. Wie Sie es nennen, ist uns egal. Wichtig ist, dass wir über dasselbe sprechen.

  • Brauchen wir wirklich Marketing und Google? Wir leben von Empfehlungen.

    Ihre Homepage und die Google-Suche sind die Tür, durch die neue Anfragen kommen. Wenn Ihr Büro bei den Begriffen Ihrer eigenen Leistung nicht in den ersten zehn Treffern steht, geht der Anruf an den Vermittler oder an den Wettbewerber. Dahinter braucht es drei Dinge: erfassen, wer kommt, nachfassen, und Beiträge aus echten Projekten. Das Audit prüft vorher, wo Sie heute stehen. Auch in der KI-Suche.

  • Ersetzt das Leute?

    Nein. Es geht darum, dass Ihre Leute nicht mehr suchen, nachtragen und hinterhertelefonieren. Was Gewerke, Bauherren und Ämter betrifft, bleibt Mensch gegen Mensch. Die Auslegung entscheidet Ihr Ingenieur, den Preis gibt Ihre Geschäftsführung frei.

Das Team

Die Menschen hinter der Infrastruktur

Max und Eric, PhoenixOne AI

Leipzig · Rathenaustraße 23

Head of Development

Max

Entwickelt, was im Audit als Fahrplan steht. Spricht mit Ihnen über Systeme, Zugänge und Datenschutz.

Vertrieb

Eric

Führt das Erstgespräch und die Aufnahme. Fragt nach Zahlen, nicht nach Ihrem Interesse an KI.

Und die, die im Hintergrund entwickeln

01

Ronja

Geschäftsführung

LinkedIn →

02

Jonas

Entwickler, lokale Systemlandschaften

03

Armin

Programmierer

04

Andrew

Programmierer

05

Marius

Social Media

06

Dirk

Vertrieb

Warum Planungsbüros

Ein Büro braucht keine KI-Agentur.
Es braucht Ingenieursarbeit.

Planungsbüros haben keine Zeit für Anbieter, die einen Chatbot als Transformation verkaufen. Sie haben gewachsene Ablagen, laufende Leistungsphasen und Bauherren, die Nachweise erwarten. Kein Prototyp, der nach zwei Wochen stehen bleibt.

PhoenixOne AI wurde gegründet, um KI-Infrastruktur zu entwickeln statt vorzuführen: an Projektablage, Mail und Planungsdaten angeschlossen, in der Systematik des Büros, intern wartbar. Keine Blackbox, keine Lizenz, die jemand später kündigen kann. Eigener Code, dokumentiert.

Womit wir entwickeln

Kein No-Code-Stack, keine Baukastensysteme. Produktionserprobte Technologien, die skalieren. Zu jeder steht bei uns, wofür wir sie einsetzen und wo ihre Grenze liegt.

Anthropic APIOpenAI APIGoogle Gemini APINext.js 16React 19TypeScriptTailwind CSSFramer Motionshadcn/uiSupabasePostgreSQLPrismaZodVercelVercel AI SDKGoHighLevelStripe APIResendSharePoint APIWhatsApp Business APIPlaywrightPythonFastAPIn8nFFmpegHiggsfield APINano Banana Pro

◆Fachbeiträge zum thema

Im Detail nachlesen

Beiträge aus unserer Arbeit zu KI im Architektur- und Ingenieurbüro. Jeder beantwortet eine Frage, die uns im Termin gestellt wurde.

◆Der nächste Schritt

Mindestens 50 % weniger Recherchezeit.
Wie, zeigen wir im Webinar.

Die Quelle der Wahrheit für Ihre Firmen-KI: eine Stelle, die Ihr Büro kennt und mit Quelle antwortet, aus Ihren eigenen Ordnern, Mails und Projekten. Nur für Planungs-, Ingenieur- und Architekturbüros.

  • Montag, 2. November, 11 Uhr. 60 Minuten, online, kostenlos
  • Live mit Ronja, Eric und Max und den Daten eines echten Büros
  • Danach, wenn Sie wollen, ein Folgetermin für Ihr Büro

PhoenixOne AI · Die Quelle der Wahrheit