Kundenablage. Wer ist Kunde, seit wann, was war zuletzt.

Kundenablage von PhoenixOne AI: Wer über Website, Google oder Telefon kommt, wird erfasst. Erzeugt aus Ihrem Rechnungsausgangsbuch, mit den Akten verbunden.

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  • Bei Ihnen: CRM: erfassen, wer hereinkommt
  • Eigener Code
  • Ihre Programme bleiben
KI-generiertes Bild: Karteikasten aus Metall, in den Kupferleitungen von Website, Suche und Telefon münden

Was sich ändert.

4von 4 erledigt

Heute

Nach der Rechnung endet der Vorgang. Und damit der Kunde.

Kundendaten liegen an vier Orten: Projektordner, Rechnungsbuch, Handy, Netzwerk. Wer Kunde ist und wann der letzte Auftrag war, steht nur im Projektordner. Nachgefasst wird nach Gedächtnis.

4
Orte, an denen Kundendaten liegen, kein gemeinsamer Schlüssel
68
angelegte Kunden statt der 200, die das Büro im Kopf hatte
12 Mon.
Karenz je Vermittlerprojekt, und niemand weiß, wann sie ausläuft

Wer ist Kunde, seit wann, was war zuletzt.

Zahlen aus Analysen in Büros, anonymisiert.

So entsteht die Kundenablage.

5von 5 Schritten

  1. Ihre Programme

    Schritt 1: Aus Rechnungsausgangsbuch, Projektordnern und Kontakten entsteht die erste Liste: wer war Kunde, wann, mit was.

  2. Büro-Gedächtnis

    Schritt 2: Jeder Kunde bekommt eine Akte: Projekte, Ansprechpartner, letzter Kontakt, Zahlungsstatus, Karenzfristen aus Verträgen.

  3. Ihre Programme

    Schritt 3: Wer neu hereinkommt, über Website, Google oder Telefon, wird erfasst, nicht nur im Postfach abgelegt.

  4. Ihr Format

    Schritt 4: Die Wiedervorlage meldet sich: sechzig Tage vor Ablauf einer Frist, nach dem Projektabschluss, bei offener Anfrage.

  5. Sie entscheiden

    Schritt 5: Sie rufen an, mit dem Kontext auf dem Bildschirm. Was daraus wird, trägt die Akte weiter.

Ihre Programme bleiben.

  • Ihre Programme

    Erzeugt aus Rechnungsprogramm, Ordnern, Outlook-Kontakten und Handy, lebt im Cockpit. Kein neues Tool, in das jemand tippen muss.

  • Ihre Daten

    Kontaktdaten Ihrer Kunden und Ansprechpartner bleiben in Ihrer Umgebung, Server in der EU, Vertrag zur Auftragsverarbeitung. Zugänge je Person, Löschung auf Zuruf.

Fragen zum Baustein.

Wir haben ein CRM gekauft und nutzen es nicht. Warum sollte das anders sein?
Weil niemand hineintippen muss. Die Ablage entsteht aus Rechnungen, Ordnern und Post. Der Chef arbeitet mit dem Cockpit, die Ablage liegt darunter.
Unsere Kontakte sind Freunde, keine Leads.
Umso wertvoller. Die Ablage erinnert an das letzte Gespräch und schlägt vor, wen Sie bei welchem Vorhaben anrufen.
Was ist mit Vermittlerverträgen und Sperrfristen?
Jede Frist wird erfasst und sechzig Tage vor Ablauf gemeldet, mit vorbereiteter Ansprache. Das Folgeprojekt geht dann direkt.
Wie lange dauert das?
Die erste Liste steht im ersten Schritt. Die Akten füllen sich im ersten Monat der Umsetzung, danach laufend.

Hängt eng zusammen.

  • KI-generiertes Bild: Drei Angebotsblätter aus Glas mit je einer Sanduhr an einer Zeitleiste aus Kupfer

    Nachfass-Agent

    Meldet sich, bevor der Auftrag woanders liegt.

  • KI-generiertes Bild: Fünf Geräte drucken Berichte, Kupferstäbe führen ihre Zahlen auf eine gemeinsame Anzeige aus Glas

    Cockpit

    Eine Ansicht statt sieben Fenster.

  • KI-generiertes Bild: Stadtmodell aus Glas, auf dem drei Bauvorhaben in Kupfer markiert sind, ein Zeiger tastet die Karte ab

    Projekt-Signale

    Am Projekt, bevor ausgeschrieben wird.

Unser Ziel: keine Suchzeit mehr.

Sie fragen, die belegte Antwort steht mit Quelle da. Wie das geht, zeigen wir im Webinar: live mit Ronja, Eric und Max, mit echten Fragen aus Planungsbüros, gezeigt an einem Beispiel-Archiv. 60 Minuten, online, kostenlos. Nur für Planungs-, Ingenieur- und Architekturbüros.