Lösung · Follow-up
Nachfass-Agent
Meldet sich, bevor der Auftrag woanders liegt.
Offene Angebote und Anfragen bekommen ihren Termin. Der Anruf bleibt bei Ihnen, die Erinnerung nicht.
Kein Follow-up-Termin. Absagegrund: einfach abgesagt.
Ein Angebot geht raus, dann wartet das Büro, bis der Kunde sich meldet. Manchmal liegt eine Wiedervorlage in Outlook, meistens nicht. Der Verkaufszyklus dauert drei bis sechs Monate, dazwischen gibt es kein System. Wer nach Monat zwei nicht angesprochen wird, hat woanders vergeben. Und warum abgesagt wurde, steht nirgends.
So läuft das Nachfassen
- 01Jedes Angebot und jede Anfrage bekommt beim Anlegen einen Termin: wann nachfassen, wann prüfen, wann abschreiben.
- 02Läuft der Termin ab, legt der Agent vor: den Kunden, das Thema von damals, den letzten Kontakt, einen Vorschlag für den ersten Satz.
- 03Nicht: Haben Sie ein Projekt? Sondern: Wir hatten damals die Frage nach dem Brandschutz im Bestand. Ist das gelöst?
- 04Sie rufen an. Bei Nichterreichen geht eine Mail, die sich auf den Anrufversuch bezieht. Ziel ist die Reaktion, nicht der Abschluss.
- 05Der Agent trägt das Ergebnis ein, auch den Absagegrund. Daraus lernt das Büro, was es beim nächsten Mal anders macht.
Die Rahmenfarbe zeigt, worauf zugegriffen wird. Grau gestrichelt: Ihre Programme und Quellen von außen · Kupfer: das Gedächtnis Ihres Büros · Champagner: Nachrichten der Gewerke · Dunkel: Ihr Format · Gefüllt: ein Mensch entscheidet.
Was Sie danach haben
- 01Keine Anfrage älter als 48 Stunden ohne Antwort, messbar im Cockpit
- 02Jedes offene Angebot hat einen Termin und einen Kontext
- 03Absagegründe werden erfasst, nicht nur Absagen gezählt
- 04Die Erinnerung liegt beim System, der Anruf bei Ihnen
Ihre Daten
Verarbeitet Ihre eigenen Angebote und Kontakte. Mails gehen nur nach Freigabe raus, in Ihrem Namen, von Ihrem Konto. Server in der EU, Vertrag zur Auftragsverarbeitung.
Was Büros zu Nachfass-Agent fragen
Schreibt der Agent selbst an unsere Kunden?
Nur, wenn Sie es freigeben. Standard ist: Er erinnert Sie und legt einen Entwurf vor. Der Anruf bleibt bei Ihnen. Menschen kaufen von Menschen.
Wir vermeiden es nachzufragen, weil dann ein Nein kommt.
Deshalb fragt der Agent nicht nach dem Projekt, sondern nach dem Thema von damals. Darauf gibt es immer eine Antwort, und die Beziehung bleibt warm.
Was ist mit Anfragen, die wir nicht wollen?
Auch die bekommen eine Antwort, eine saubere Absage mit Grund. Das ist Teil des Ablaufs, und es kostet keine Zeit der Geschäftsführung.
Woher weiß der Agent, was damals das Thema war?
Aus der Kundenablage und dem Büro-Gedächtnis. Ohne die beiden ist der Nachfass-Agent nur ein Wecker. Mit ihnen ist er ein Kollege mit gutem Gedächtnis.
Was kostet Sie das Suchen im Monat?
Die wenigsten Büros haben das je ausgerechnet. Im Termin machen wir es zusammen: Stunden pro Woche, was eine Stunde bei Ihnen kostet, was im letzten Jahr deswegen schiefgegangen ist. Über uns reden wir erst danach.
- Dreißig Minuten, per Video oder Telefon
- Wir fragen nach Zahlen, nicht nach Ihrem Interesse an KI
- Danach wissen Sie, ob sich das für Sie lohnt. Auch wenn die Antwort nein ist
Keine Folien, keine Verkaufsshow. Wenn es nicht passt, sagen wir das im Termin.


