Nachfass-Agent. Meldet sich, bevor der Auftrag woanders liegt.

Nachfass-Agent von PhoenixOne AI: Offene Angebote und Anfragen bekommen ihren Termin. Der Anruf bleibt bei Ihnen, die Erinnerung nicht.

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  • Bei Ihnen: Follow-up
  • Eigener Code
  • Ihre Programme bleiben
KI-generiertes Bild: Drei Angebotsblätter aus Glas mit je einer Sanduhr an einer Zeitleiste aus Kupfer

Was sich ändert.

4von 4 erledigt

Heute

Kein Follow-up-Termin. Absagegrund: einfach abgesagt.

Ein Angebot geht raus, dann wartet das Büro, bis der Kunde sich meldet. Dazwischen gibt es kein System, und warum abgesagt wurde, steht nirgends.

3 bis 6
Monate Verkaufszyklus, ohne System dazwischen
28 : 7
Anfragen zu Aufträgen in einem Jahr, Absagegrund nirgends erfasst
48 h
danach erinnert der Agent, und keine Anfrage bleibt länger ohne Antwort

Meldet sich, bevor der Auftrag woanders liegt.

Zahlen aus Analysen in Büros, anonymisiert.

So läuft das Nachfassen.

5von 5 Schritten

  1. Büro-Gedächtnis

    Schritt 1: Jedes Angebot und jede Anfrage bekommt beim Anlegen einen Termin: wann nachfassen, wann prüfen, wann abschreiben.

  2. Ihr Format

    Schritt 2: Läuft der Termin ab, legt der Agent vor: den Kunden, das Thema von damals, den letzten Kontakt, einen Vorschlag für den ersten Satz.

  3. Ihr Format

    Schritt 3: Nicht: Haben Sie ein Projekt? Sondern: Ist die Frage zum Brandschutz im Bestand gelöst?

  4. Sie entscheiden

    Schritt 4: Sie rufen an. Bei Nichterreichen geht eine Mail, die sich auf den Anruf bezieht.

  5. Büro-Gedächtnis

    Schritt 5: Der Agent trägt das Ergebnis ein, auch den Absagegrund.

Ihre Programme bleiben.

  • Ihre Programme

    Lebt in der Kundenablage und im Cockpit. Liest Ihr Postfach und Ihre Angebote aus der Projektverwaltung. Schreibt keine Mails ohne Ihre Freigabe.

  • Ihre Daten

    Verarbeitet Ihre eigenen Angebote und Kontakte. Mails gehen nur nach Freigabe raus, in Ihrem Namen, von Ihrem Konto. Server in der EU, Vertrag zur Auftragsverarbeitung.

Fragen zum Baustein.

Schreibt der Agent selbst an unsere Kunden?
Nur, wenn Sie es freigeben. Standard ist: Er erinnert Sie und legt einen Entwurf vor.
Wir vermeiden es nachzufragen, weil dann ein Nein kommt.
Deshalb fragt der Agent nicht nach dem Projekt, sondern nach dem Thema von damals. Darauf gibt es immer eine Antwort, und die Beziehung bleibt warm.
Was ist mit Anfragen, die wir nicht wollen?
Auch die bekommen eine Antwort, eine saubere Absage mit Grund. Das ist Teil des Ablaufs, und es kostet keine Zeit der Geschäftsführung.
Woher weiß der Agent, was damals das Thema war?
Aus Kundenablage und Büro-Gedächtnis. Ohne die beiden wäre der Agent nur ein Wecker.

Hängt eng zusammen.

  • KI-generiertes Bild: Karteikasten aus Metall, in den Kupferleitungen von Website, Suche und Telefon münden

    Kundenablage

    Wer ist Kunde, seit wann, was war zuletzt.

  • KI-generiertes Bild: Hintereinander gestellte Glasscheiben, die vorderste über Kupferfäden mit den früheren verbunden

    Kalkulations-Assistent

    Der Entwurf in zwei Stunden statt einem Tag ist unser Ziel.

  • KI-generiertes Bild: Fünf Geräte drucken Berichte, Kupferstäbe führen ihre Zahlen auf eine gemeinsame Anzeige aus Glas

    Cockpit

    Eine Ansicht statt sieben Fenster.

Unser Ziel: keine Suchzeit mehr.

Sie fragen, die belegte Antwort steht mit Quelle da. Wie das geht, zeigen wir im Webinar: live mit Ronja, Eric und Max, mit echten Fragen aus Planungsbüros, gezeigt an einem Beispiel-Archiv. 60 Minuten, online, kostenlos. Nur für Planungs-, Ingenieur- und Architekturbüros.