KI im Architekturbüro

KI im Architekturbüro
dort, wo die Zeit verschwindet.

Sie planen Gebäude und verbringen den halben Tag mit Suchen, Abtippen und Nachtelefonieren. Wir zeigen Ihnen, welcher Teil dieser Arbeit sich abnehmen lässt und welcher bei Ihnen bleibt.

KI hilft im Architekturbüro dort am meisten, wo Text aus vorhandenen Unterlagen entsteht: Bauprotokolle aus Fotos und Sprachnotizen der Gewerke, Anschreiben an Träger öffentlicher Belange, Bauantragsunterlagen und Wettbewerbsauszüge aus dreihundert Seiten Ausschreibung. Entwurf, Gestaltung und jede Freigabe bleiben bei Ihnen. Der größte Hebel liegt in Leistungsphase 3 bis 8, wo dieselben Angaben mehrfach in verschiedene Programme wandern.

Stand: September 2026

Sechs Stellen, an denen es sich im Architekturbüro lohnt

Alle sechs stammen aus Audits in Architekturbüros, mit denen wir gearbeitet haben. Keine Ideensammlung.

  • Bauprotokoll und Bautagebuch aus Foto, Satz und Sprachnotiz der Gewerke, statt fünf Stunden am Schreibtisch für sechzehn Seiten
  • Träger öffentlicher Belange zum Projektort finden und anschreiben, Nachfassfristen laufen im System statt im Kopf
  • Bauantragsunterlagen gegen die Landesbauordnung auf Vollständigkeit prüfen, bevor die Nachforderung kommt
  • Wettbewerbsauszug aus dreihundert Seiten Ausschreibung, mit Referenzen aus den eigenen Projekten
  • Bestandsprojekte durchsuchbar machen, auch die aus der Zeit vor dem heutigen Ablagesystem
  • Mailverkehr dem richtigen Projekt zuordnen, ohne dass jemand jede zweite Mail vergisst

Warum es im Architekturbüro besonders weh tut

Sie arbeiten projektbezogen, aber dieselbe Sache trägt vier Nummern in vier Programmen. Aufgaben laufen zu je einem Drittel über Notion, Mail und Telefon. Ein Bauprotokoll kostet fünf Stunden, und die Gewerke rufen trotzdem an, bevor sie es lesen. Das kostet nicht Minuten, sondern Stunden pro Woche und Person.

Wir entwickeln Ihnen kein weiteres Werkzeug. Wir entwickeln die Schicht, die Ihre vorhandenen verbindet.

Was wir dafür entwickeln

Baustellen-Agent: Die Gewerke schicken Foto und Satz per WhatsApp, das Protokoll entsteht im richtigen Projekt
Büro-Gedächtnis: Ihr KI-Gedächtnis aus Projekten, Nachweisen und Angeboten, mit Quelle zu jeder Antwort
Projekt- und Fristen-Radar: Projektstand und fällige Abschlagsrechnungen sichtbar, ohne nachzufragen

So kommen Sie dahin

  1. 01

    Erstgespräch

    Dreißig Minuten per Video. Wir fragen nach Anfragen, Aufträgen und Protokollstunden, nicht nach Ihrem Interesse an KI.

  2. 02

    Audit

    Fünfzehn Arbeitstage mit festem Enddatum. Ihre Ablaufkarte von der Anfrage bis zur Rechnung, am Ende ein Plan mit Festpreis je Schritt.

  3. 03

    Umsetzung

    Sie entscheiden Schritt für Schritt. Jeder Baustein läuft, bevor der nächste beginnt, und gehört Ihnen ab Tag eins.

Für wen sich das lohnt

Inhaberinnen und Inhaber

Sie wollen wissen, ob sich das rechnet, bevor Sie Geld ausgeben. Das Audit beantwortet genau das, mit Ihren eigenen Stundensätzen.

Bauleitung

Ihr Telefon klingelt ab 5:55 Uhr. Die Gewerke schicken künftig Foto und Satz, das Protokoll entsteht daraus, Sie geben frei.

Assistenz

Sie sehen, was passiert, bevor ein Projekt eine Nummer hat. Träger öffentlicher Belange, Absagen, Nachfassfristen laufen im System statt auf Zetteln.

Häufig gefragt

Müssen wir unsere Ablage vorher umstellen?

Nein. Wir setzen auf die Ablage auf, die Sie haben. Eine gewachsene Ordnerstruktur ist das Gedächtnis Ihres Büros, kein Chaos, das man wegräumt.

Was passiert mit den Bauherrendaten?

Die Originale bleiben in Ihrem Büro. Es gibt einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung nach Artikel 28 DSGVO, Verarbeitung nur in der EU, kein Training mit Ihren Daten.

Ersetzt das unser CAD?

Nein. Allplan, ArchiCAD oder Revit bleiben, wie sie sind. Wir setzen daneben an: bei Post, Protokoll, Ablage und Wiederfinden.

Können wir die Handwerker zwingen, digital zu dokumentieren?

Nein, und das ist auch nicht nötig. Der Baustellen-Agent nimmt den Kanal, den die Gewerke ohnehin nutzen: ein Foto, ein Satz, per WhatsApp. Wer nicht liefert, wird erinnert, ohne dass Sie anrufen.

Gibt es Fördermittel dafür?

In Sachsen trägt der EFRE-Digitalisierungszuschuss 50 Prozent der förderfähigen Kosten, bis 60.000 Euro. In anderen Ländern prüfen wir vor dem Termin, ob ein Zuschuss oder ein Digitalisierungsdarlehen greift.

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Sehen wir uns Ihr Büro an.

Dreißig Minuten, per Video oder Telefon. Danach wissen Sie, ob sich das für Sie lohnt.

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