Ingenieurbüro
Anlagenbau, Infrastruktur, Prüfung
KI und Bestandswissen
Axel hat im Kopf wie ein Pferd, sagte ein Geschäftsführer über seinen Projektleiter. Du warst in irgendeinem Projekt 2016, das war die Nummer und das war der Bauherr. Irgendwann geht Axel.
KI-generiertKI sichert Bestandswissen vor dem Renteneintritt, indem sie die Projekte, Berechnungen, Nachweise und Entscheidungen eines Büros aus Ordnern, Scans und Mails durchsuchbar macht und das, was nur im Kopf ist, in Gesprächen mit dem Kollegen erfasst. Danach beantwortet das Büro-Gedächtnis die Frage nach dem Fundament von 2009 mit Quelle, auch wenn der Kollege nicht mehr da ist.

Der Engpass
Zwei Jahrzehnte Auslegungswissen liegen im Haus. Das interne Wiki hat acht Bereiche mit Fachgliederung bis auf sechzehn Unterordner. Allein im Berechnungsteil 34 Dateien, Jahreszahlen von 2002 bis 2019. Keine Schlagworte, keine Volltextsuche, Scans ohne Texterkennung. Wer einen Ordnerpfad kennt, findet alles. Wer neu ist, findet nichts.
Im Detail
Wenn bei Ihnen jemand nach dreißig Jahren geht, verlieren Sie nicht Arbeitskraft, sondern Kontext. Warum ein Detail bei diesem Bauherrn so gelöst wurde, welche Behörde bei welchem Thema empfindlich ist, welcher Nachunternehmer zuverlässig liefert: Das steht in keinem Ordner, es sitzt in einem Kopf und geht mit ihm.
Der Fehler bei der Übergabe ist fast immer derselbe: Man versucht, das Wissen in Dokumente zu schreiben. Das funktioniert für Abläufe und nicht für Erfahrung. Was funktioniert, ist der umgekehrte Weg: die vorhandenen Projekte durchsuchbar machen und die Erfahrung dort abholen, wo sie ohnehin Spuren hinterlassen hat, in Protokollen, Korrespondenz und Entscheidungen.
Für KI heißt das: Altprojekte erschließen, Entscheidungen mit ihrer Begründung auffindbar machen, Fragen an den Bestand beantworten lassen, mit Fundstelle. Der Kollege bleibt die bessere Quelle, solange er da ist. Danach ist das hier die zweitbeste.
Sie verlieren nicht Arbeitskraft, sondern Kontext. Der steht in keinem Ordner.
Anwendungen
Alle sechs stammen aus Audits in Büros mit zwanzig und mehr Jahren Bestand. Keine Ideensammlung.
Zielgruppen
Sie tragen das Risiko, wenn Wissen das Büro verlässt. Das Audit zeigt, wo es heute liegt und wie viel davon nur im Kopf ist.
Er beantwortet heute jede Frage selbst. Danach beantwortet sie das Gedächtnis, mit seinem Namen als Quelle, wenn er das will.
Sie findet heute nichts. Danach fragt sie und öffnet das Original.
Bausteine
Büro-Gedächtnis: Ihr KI-Gedächtnis, Frage rein, Antwort mit Quelle raus, auch nach dem Abschied
Kundenablage: CRM aus dem Kopf des Kollegen in eine Akte mit Historie
Kalkulations-Assistent: Angebote aus den Altprojekten, die der Kollege im Kopf hatte
Für wen
Büros, in denen ein Wissensträger in den nächsten Jahren geht
Datenhaltung
In Ihrem Büro oder im Rechenzentrum in Frankfurt
Ablauf
45 Minuten per Video, kostenlos und unverbindlich. Wir fragen nach Anfragen, Aufträgen und Stunden, nicht nach Ihrem Interesse an KI.
Nach dem Konzeptgespräch fünfzehn Arbeitstage mit festem Enddatum. Ihre Ablaufkarte von der Anfrage bis zur Rechnung, am Ende ein Plan mit Festpreis je Schritt.
Sie entscheiden Schritt für Schritt. Jeder Baustein läuft, bevor der nächste beginnt, und gehört Ihnen ab Tag eins.
Nachschlagen
Fragen
Weiterlesen
Anlagenbau, Infrastruktur, Prüfung
DIN, GEG und Regelwerk mit Fundstelle, aus Ihrem eigenen Bestand
Die Originale bleiben im Haus, die Suche läuft trotzdem vom Handy
Programme
Zu jedem steht, was sich anbinden lässt, was dabei herauskommt und wo die Grenze liegt.
Der nächste Schritt
Sie fragen, die belegte Antwort steht mit Quelle da. Wie das geht, zeigen wir im Webinar: live mit Ronja, Eric und Max, mit echten Fragen aus Planungsbüros, gezeigt an einem Beispiel-Archiv. 60 Minuten, online, kostenlos. Nur für Planungs-, Ingenieur- und Architekturbüros.