Lokale KI-Systeme
KI komplett im Haus betreiben: eigener Server, offene Modelle, keine Cloud im Datenpfad
Server oder Cloud
Die seriösen Büros haben ihre Daten nicht in der Cloud, sagte uns ein Ingenieur. Sie liegen auf einem Server mit drei Netzlaufwerken, USB gesperrt. Genau dafür ist der Connector gebaut.
Bei Daten auf dem eigenen Server stellen wir einen kleinen Rechner daneben. Er liest die Ablage, beschreibt jedes Dokument und schickt nur Textstücke und Beschreibungen in eine Datenbank in Frankfurt. Eine Einbahnstraße: Die Originale verlassen Ihr Büro nicht, und die Suche läuft trotzdem von zu Hause, aus dem Hotel, vom Handy, ohne VPN. Die Einrichtung dauert einen halben Tag.

Der Engpass
Der Server ist von außen nur über eine gesicherte Verbindung erreichbar. Beim Kunden vor Ort ist der USB-Anschluss gesperrt. Arbeitsergebnisse gelangen über Umwege zurück, per Chat in die Cloud und wieder herunter. Die Zersplitterung ist damit keine Nachlässigkeit, sondern die naheliegende Reaktion auf einen umständlichen Zugriff. Wer sie heilen will, muss beim Zugriff anfangen und nicht bei der Ordnung.
Im Detail
Sie entscheiden das nicht nach Technik, sondern nach Verpflichtungen. Wenn ein Auftraggeber vertraglich festlegt, wo Daten liegen dürfen, oder wenn Sie Unterlagen unter Berufsgeheimnis verwalten, ist die Frage beantwortet, bevor jemand über Serverleistung spricht. Fehlt eine solche Bindung, entscheidet Wirtschaftlichkeit.
Der häufigste Denkfehler ist, das als Alles-oder-nichts zu sehen. In der Praxis ist ein gemischter Aufbau die Regel: Der Bestand und der Index liegen im Haus, einzelne Aufgaben ohne schützenswerte Inhalte laufen anderswo. Entscheidend ist, dass die Grenze bewusst gezogen und dokumentiert ist, nicht dass sie an einer bestimmten Stelle liegt.
Für Ihre Planung heißt das: Erst die Verpflichtungen klären, dann die Datenklassen trennen, dann die Technik wählen. In dieser Reihenfolge, denn umgekehrt planen Sie eine Lösung und suchen hinterher die Begründung.
Erst die Verpflichtung, dann die Datenklasse, dann die Technik. Umgekehrt planen Sie eine Lösung und suchen die Begründung hinterher.
Anwendungen
Aus Audits in Büros mit eigenem Server und Auftraggebern aus Pharma und öffentlicher Hand.
01 · Was hereinkommt
02 · Was daraus wird
03 · Was danach anders ist
Zielgruppen
Sie wollen wissen, wo Ihre Daten sind. Antwort: bei Ihnen. Der Index liegt in Frankfurt, mit Vertrag.
Sie wollen keinen offenen Port. Der Rechner baut nur einen ausgehenden Tunnel auf. Nichts von außen hinein.
Sie verlangen Nachweise. Verarbeitungsort, Auftragsverarbeitung und Löschkonzept liegen schriftlich vor.
Bausteine
Büro-Gedächtnis: Ihr KI-Gedächtnis, mit Originalen im Haus und Index in Frankfurt
Cockpit: Ihr CRM plus Projektstand, sicher gehostet, Login über Ihre Konten
Post-Lotse: Posteingang beim richtigen Projekt, auf Ihrem Server abgelegt
Ablauf
Schritt 1
45 Minuten per Video, kostenlos und unverbindlich. Wir fragen nach Anfragen, Aufträgen und Stunden, nicht nach Ihrem Interesse an KI.
Schritt 2
Nach dem Konzeptgespräch fünfzehn Arbeitstage mit festem Enddatum. Ihre Ablaufkarte von der Anfrage bis zur Rechnung, am Ende ein Plan mit Festpreis je Schritt.
Schritt 3
Sie entscheiden Schritt für Schritt. Jeder Baustein läuft, bevor der nächste beginnt, und gehört Ihnen ab Tag eins.
Aufwand
15 Arbeitstage bis zum Fahrplan
Erster Schritt
Webinar am 2. November, danach Ihr Analysegespräch
Nachschlagen
Fragen
Weiterlesen
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Was im Kopf des Kollegen ist, bevor er geht
Was der AI Act für ein Planungsbüro bedeutet, und was nicht
Programme
Zu jedem steht, was sich anbinden lässt, was dabei herauskommt und wo die Grenze liegt.
Der nächste Schritt
Sie fragen, die belegte Antwort steht mit Quelle da. Wie das geht, zeigen wir im Webinar: live mit Ronja, Eric und Max, mit echten Fragen aus Planungsbüros, gezeigt an einem Beispiel-Archiv. 60 Minuten, online, kostenlos. Nur für Planungs-, Ingenieur- und Architekturbüros.