KI im Brandschutz

KI in der Brandschutzplanung
Konzepte aus eigenen Projekten, belegt.

Ein Brandschutzkonzept wiederholt vieles, was das Büro schon geschrieben hat, für ein anderes Gebäude, eine andere Bauordnung, einen anderen Prüfer. Genau das lässt sich wiederfinden.

KI hilft in der Brandschutzplanung, indem sie Brandschutzkonzepte und Nachweise aus eigenen früheren Projekten durchsuchbar macht, Abweichungen von der Landesbauordnung mit den damals gewählten Kompensationen belegt und Rückfragen der Bauaufsicht mit Fundstelle beantwortet. Die Bewertung des Risikos und die Unterschrift des Nachweisberechtigten bleiben beim Menschen.

Stand: September 2026

Sechs Stellen, an denen es sich im Brandschutz lohnt

Alle sechs stammen aus Gesprächen mit Brandschutzplanern und Errichtern. Keine Ideensammlung.

  • Brandschutzkonzept als Entwurf aus vergleichbaren Projekten, gegliedert wie Ihre gewonnenen Konzepte
  • Abweichungen nach der Landesbauordnung mit den Kompensationen belegen, die Sie früher durchbekommen haben
  • Rückfragen der Bauaufsicht und des Prüfsachverständigen mit Fundstelle beantworten
  • Fristen für Nachweise, Begehungen und Wiederholungsprüfungen im Radar, mit Wiedervorlage
  • Bestandsgebäude: Was wurde 2012 genehmigt, welche Anlagen sind dokumentiert
  • Anfragen erfassen und nachfassen, mit Kontext aus dem letzten gemeinsamen Projekt

Warum das Konzept jedes Mal neu entsteht

Zwei Jahrzehnte Konzepte liegen im Haus, in Ordnern ohne Volltextsuche. Die Kompensation, die der Prüfer 2015 akzeptiert hat, wäre heute wieder die richtige. Sie wird nicht gefunden. Und die Bauaufsicht fragt mit Frist.

Wir entwickeln Ihnen kein weiteres Werkzeug. Wir entwickeln die Schicht, die Ihre vorhandenen verbindet.

Was wir dafür entwickeln

Büro-Gedächtnis: Ihr KI-Gedächtnis mit Konzepten, Abweichungen und Nachweisen, mit Quelle
Projekt- und Fristen-Radar: Nachweisfristen und Wiederholungsprüfungen sichtbar, ohne Zettel
Kalkulations-Assistent: Angebote aus vergleichbaren Konzeptprojekten

So kommen Sie dahin

  1. 01

    Erstgespräch

    Dreißig Minuten per Video. Wir fragen nach Anfragen, Aufträgen und Stunden, nicht nach Ihrem Interesse an KI.

  2. 02

    Audit

    Fünfzehn Arbeitstage mit festem Enddatum. Ihre Ablaufkarte von der Anfrage bis zur Rechnung, am Ende ein Plan mit Festpreis je Schritt.

  3. 03

    Umsetzung

    Sie entscheiden Schritt für Schritt. Jeder Baustein läuft, bevor der nächste beginnt, und gehört Ihnen ab Tag eins.

Für wen sich das lohnt

Nachweisberechtigte

Sie unterschreiben. Danach mit Fundstelle zu jeder Annahme und jeder Kompensation.

Bearbeitung

Sie schreiben Konzepte neu. Danach aus dem Bestand des Büros, geprüft von Ihnen.

Geschäftsführung

Sie wollen wissen, welche Nachweise wann fällig sind. Danach steht es im Radar.

Häufig gefragt

Bewertet die KI das Brandrisiko?

Nein. Sie findet und belegt, was Sie früher bewertet haben. Bewertung und Unterschrift bleiben beim Nachweisberechtigten.

Kennt das System die Landesbauordnung?

Es arbeitet mit dem Text der Bauordnung und der Sonderbauverordnungen Ihres Landes und nennt die Fundstelle. Ob die Fassung eingeführt ist, prüfen Sie.

Müssen wir unsere Ablage vorher umstellen?

Nein. Wir setzen auf die Ablage auf, die Sie haben. Eine gewachsene Ordnerstruktur ist das Gedächtnis Ihres Büros, kein Chaos, das man wegräumt.

Was passiert mit den Projektdaten?

Die Originale bleiben in Ihrem Büro. Es gibt einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung nach Artikel 28 DSGVO, Verarbeitung nur in der EU, kein Training mit Ihren Daten.

Gibt es Fördermittel dafür?

In Sachsen trägt der EFRE-Digitalisierungszuschuss 50 Prozent der förderfähigen Kosten, bis 60.000 Euro. In anderen Ländern prüfen wir vor dem Termin, ob Zuschuss oder Darlehen greift.

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Sehen wir uns Ihr Büro an.

Dreißig Minuten, per Video oder Telefon. Danach wissen Sie, ob sich das für Sie lohnt.

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