KI und Protokolle

Jour-fixe-Protokolle mit KI
Aufgaben, die nicht liegen bleiben.

Zehn Besprechungen im Monat, ein Protokoll je Termin, Aufgaben in Outlook. Und in der nächsten Besprechung fragt jemand, ob das erledigt ist.

KI hilft bei Jour-fixe-Protokollen, indem sie aus Notizen oder einer Sprachnotiz nach der Besprechung das Protokoll im Format Ihres Büros erstellt, Aufgaben mit Person und Frist herauszieht und sie im Cockpit verfolgt. Vor der nächsten Besprechung liegt vor, was erledigt ist und was liegt. Sie lesen, korrigieren, geben frei.

Stand: September 2026

Sechs Stellen, an denen es sich bei Protokollen lohnt

Alle sechs stammen aus Audits in Büros mit zehn und mehr Besprechungen im Monat. Keine Ideensammlung.

  • Protokoll aus Notizen oder Sprachnotiz, im Format Ihres Büros, mit Teilnehmern und Datum
  • Aufgaben mit Person und Frist herausziehen, zugeordnet zum Projekt, nicht zum Postfach
  • Erinnerung an die Person, bevor die nächste Besprechung kommt, nicht in der Besprechung
  • Agenda für die nächste Besprechung aus offenen Punkten, automatisch vorbereitet
  • Entscheidungen im Büro-Gedächtnis auffindbar: Was haben wir im März zum Fassadenaufbau beschlossen?
  • Bauherrenbesprechungen als Kurzfassung für den Bauherrn, ohne interne Punkte

Warum Aufgaben aus Besprechungen verschwinden

Sobald eine Aufgabe delegiert ist, lässt sich ihr Status nicht mehr verfolgen. So stand es im ersten Befund eines Audits. Aufgaben laufen zu je einem Drittel über das Aufgabentool, Mail und Telefon. Wer wissen will, ob etwas erledigt ist, fragt. Und in einem Büro mit zehn Besprechungen im Monat fragt jemand jeden Tag.

Wir entwickeln Ihnen kein weiteres Werkzeug. Wir entwickeln die Schicht, die Ihre vorhandenen verbindet.

Was wir dafür entwickeln

Cockpit: Ihr CRM plus Projektstand, in dem jede Aufgabe aus der Besprechung mit Person und Frist liegt
Büro-Gedächtnis: Ihr KI-Gedächtnis, in dem jede Entscheidung mit Datum auffindbar bleibt
Post-Lotse: Protokolle und Mails beim richtigen Projekt, nach Ihrer Ordnung

So kommen Sie dahin

  1. 01

    Erstgespräch

    Dreißig Minuten per Video. Wir fragen nach Anfragen, Aufträgen und Stunden, nicht nach Ihrem Interesse an KI.

  2. 02

    Audit

    Fünfzehn Arbeitstage mit festem Enddatum. Ihre Ablaufkarte von der Anfrage bis zur Rechnung, am Ende ein Plan mit Festpreis je Schritt.

  3. 03

    Umsetzung

    Sie entscheiden Schritt für Schritt. Jeder Baustein läuft, bevor der nächste beginnt, und gehört Ihnen ab Tag eins.

Für wen sich das lohnt

Geschäftsführung

Sie fragen heute nach, wo etwas steht. Danach sehen Sie es, ohne zu fragen.

Projektleitung

Sie schreiben das Protokoll nach der Besprechung. Danach sprechen Sie es ein und prüfen den Entwurf.

Team

Aufgaben kommen heute per Mail, Tool und Zuruf. Danach an einer Stelle, mit Frist.

Häufig gefragt

Muss die Besprechung aufgenommen werden?

Nein. Notizen oder eine Sprachnotiz danach reichen. Aufnahmen nur mit Einverständnis aller, und bei Bauherren der öffentlichen Hand raten wir ab.

Erinnert das System jeden Tag an dieselbe Aufgabe?

Nein. Was keiner will, ist genau das. Es erinnert vor der Frist und vor der nächsten Besprechung, sonst schweigt es.

Was ist mit unserem Aufgabentool?

Wenn Sie eines haben, das genutzt wird, schreibt das Cockpit dorthin. Wenn es zu einem Drittel genutzt wird, ersetzt das Cockpit die anderen zwei Drittel.

Landen interne Punkte beim Bauherrn?

Nein. Die Kurzfassung für den Bauherrn enthält nur, was ihn betrifft. Sie geben sie frei.

Gibt es Fördermittel dafür?

In Sachsen trägt der EFRE-Digitalisierungszuschuss 50 Prozent der förderfähigen Kosten, bis 60.000 Euro. In anderen Ländern prüfen wir vor dem Termin.

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Sehen wir uns Ihr Büro an.

Dreißig Minuten, per Video oder Telefon. Danach wissen Sie, ob sich das für Sie lohnt.

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