KI und Posteingang

KI gegen die Mailflut
jede Mail beim richtigen Projekt.

Anfragen kommen meistens per Mail, meistens als erstes in der Geschäftsführung, zwischen fünfzig anderen. Im Ausgang ist immer am wenigsten drin, weil das jeder zweite vergisst.

KI hilft gegen die Mailflut, indem sie eingehende Mails und Anhänge dem richtigen Projekt zuordnet, Termine und Fristen daraus als Vorschlag einträgt, neue Anfragen als Vorgang anlegt und Antworten auf wiederkehrende Fragen vorbereitet. Nach Ihrer Ordnung, in Ihrem Postfach. Bei einem Büro waren es 47 bis 70 Mails am Tag in der Geschäftsführung.

Stand: September 2026

Sechs Stellen, an denen es sich im Postfach lohnt

Alle sechs stammen aus Audits in Büros mit Outlook und Serverordnern. Keine Ideensammlung.

  • Mail und Anhänge dem Projekt zuordnen, aus Betreff, Projektnummer, Absender oder Inhalt
  • Termine und Fristen aus dem Text als Vorschlag im Kalender, mit Verweis auf die Mail
  • Neue Anfragen als Vorgang anlegen, mit Vorprojektnummer, nicht als Postfachleiche
  • Antwortentwürfe für wiederkehrende Fragen: Stand des Projekts, Unterlagen, Termine, in Ihrem Ton
  • Telefonnotiz per Sprachnotiz nach dem Anruf, abgelegt im Projekt mit Datum und Gesprächspartner
  • Ausgangsmails automatisch beim Projekt, auch die, die sonst jeder zweite vergisst

Warum Mails verloren gehen

Man muss die Mails zum Projekt in den Projektordner speichern, was gerade nicht funktioniert. Früher konnte man draufdrücken, dann war es drin. Wenn Absprachen am Telefon waren, erinnert sich meistens sowieso keiner mehr daran. Und zwei Sekretariate mussten erst nachsehen, ob sie eine Mail überhaupt weitergeleitet hatten.

Wir entwickeln Ihnen kein weiteres Werkzeug. Wir entwickeln die Schicht, die Ihre vorhandenen verbindet.

Was wir dafür entwickeln

Post-Lotse: Posteingang beim richtigen Projekt, Termine erkannt, Anfragen als Vorgang
Cockpit: Ihr CRM plus Projektstand, in dem neue Anfragen und offene Mails sichtbar sind
Nachfass-Agent: Follow-up für Mails, die eine Antwort brauchen und keine bekommen haben

So kommen Sie dahin

  1. 01

    Erstgespräch

    Dreißig Minuten per Video. Wir fragen nach Anfragen, Aufträgen und Stunden, nicht nach Ihrem Interesse an KI.

  2. 02

    Audit

    Fünfzehn Arbeitstage mit festem Enddatum. Ihre Ablaufkarte von der Anfrage bis zur Rechnung, am Ende ein Plan mit Festpreis je Schritt.

  3. 03

    Umsetzung

    Sie entscheiden Schritt für Schritt. Jeder Baustein läuft, bevor der nächste beginnt, und gehört Ihnen ab Tag eins.

Für wen sich das lohnt

Geschäftsführung

Sie sortieren heute fünfzig Mails am Tag. Danach sehen Sie, was neu ist und was liegt, der Rest ist abgelegt.

Assistenz

Sie leiten weiter und wissen später nicht mehr, ob. Danach steht es im Projekt, mit Datum.

Projektleitung

Sie suchen die Mail zum Projekt. Danach liegt sie dort, auch die aus dem Ausgang.

Häufig gefragt

Liest die KI unsere gesamte Korrespondenz?

Sie liest, was sie zuordnen soll, und speichert die Zuordnung. Inhalte bleiben in Ihrem Postfach und Ihren Ordnern. Postfächer und Ordner können Sie ausnehmen.

Antwortet die KI selbst?

Nur als Entwurf. Geschickt wird von Ihnen, in Ihrem Namen. Standard ist Vorschlag, nicht Versand.

Müssen wir unsere Ordner umstellen?

Nein. Der Lotse lernt Ihre Ordnung und hält sie ein. Eine gewachsene Struktur ist das Gedächtnis Ihres Büros.

Was ist mit Anrufen?

Nach dem Anruf sprechen Sie eine Sprachnotiz ein. Der Lotse legt sie im Projekt ab. Dann erinnert sich später doch jemand.

Gibt es Fördermittel dafür?

In Sachsen trägt der EFRE-Digitalisierungszuschuss 50 Prozent der förderfähigen Kosten, bis 60.000 Euro. In anderen Ländern prüfen wir vor dem Termin, ob Zuschuss oder Darlehen greift.

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Sehen wir uns Ihr Büro an.

Dreißig Minuten, per Video oder Telefon. Danach wissen Sie, ob sich das für Sie lohnt.

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