KI gegen die Mailflut
jede Mail beim richtigen Projekt.

Anfragen kommen meistens per Mail, meistens als erstes in der Geschäftsführung, zwischen fünfzig anderen. Im Ausgang ist immer am wenigsten drin, weil das jeder zweite vergisst.

Auf einen Blick

Für wen
Büros, in denen Anfragen und Post in der Geschäftsführung landen
Aufwand
15 Arbeitstage bis zum Fahrplan
Förderung
Wird für Ihr Bundesland geprüft
Datenhaltung
In Ihrem Büro oder im Rechenzentrum in Frankfurt
Erster Schritt
Webinar am 2. November, danach Ihr Analysegespräch

KI hilft gegen die Mailflut, indem sie eingehende Mails und Anhänge dem richtigen Projekt zuordnet, Termine und Fristen daraus als Vorschlag einträgt, neue Anfragen als Vorgang anlegt und Antworten auf wiederkehrende Fragen vorbereitet. Nach Ihrer Ordnung, in Ihrem Postfach. Bei einem Büro waren es 47 bis 70 Mails am Tag in der Geschäftsführung.

Stand: Oktober 2026
KI-generiertes Bild: Ein Kupferring, um den sechs aufrechte Glasplatten wie Themen angeordnet sind, in der Mitte eine Recheneinheit
Jedes dieser Themen steht für sich, und alle laufen auf denselben Punkt zu: Ihre eigenen Unterlagen sollen Auskunft geben.

Warum Mails verloren gehen

Man muss die Mails zum Projekt in den Projektordner speichern, was gerade nicht funktioniert. Früher konnte man draufdrücken, dann war es drin. Wenn Absprachen am Telefon waren, erinnert sich meistens sowieso keiner mehr daran. Und zwei Sekretariate mussten erst nachsehen, ob sie eine Mail überhaupt weitergeleitet hatten.

Was die Mailflut mit Ihrem Projekt macht

Ihr Projektwissen liegt zu einem großen Teil in Postfächern, und zwar in mehreren gleichzeitig. Eine Freigabe steht in der Mail an die Bauleitung, die Änderung im Anhang einer anderen, und die Absage kam per Telefon und wurde nie festgehalten. Wer eine Woche krank ist, hinterlässt eine Lücke, die niemand schließen kann.

Das eigentliche Risiko ist nicht der Zeitverlust, sondern der Verlust der Beweiskette. Im Streitfall zählt, wer wann was zugesagt hat. Wenn diese Zusage in einem persönlichen Postfach liegt, das niemand sonst einsehen darf, existiert sie praktisch nicht.

Für KI heißt das: Schriftverkehr dem richtigen Projekt zuordnen, Zusagen und Fristen sichtbar machen, Antwortentwürfe aus dem vorhandenen Verlauf vorbereiten. Gesendet wird weiterhin von Ihnen, und niemand sieht mehr, als er ohnehin sehen darf.

Sechs Stellen, an denen es sich im Postfach lohnt

Alle sechs stammen aus Audits in Büros mit Outlook und Serverordnern. Keine Ideensammlung.

  • Mail und Anhänge dem Projekt zuordnen, aus Betreff, Projektnummer, Absender oder Inhalt
  • Termine und Fristen aus dem Text als Vorschlag im Kalender, mit Verweis auf die Mail
  • Neue Anfragen als Vorgang anlegen, mit Vorprojektnummer, nicht als Postfachleiche
  • Antwortentwürfe für wiederkehrende Fragen: Stand des Projekts, Unterlagen, Termine, in Ihrem Ton
  • Telefonnotiz per Sprachnotiz nach dem Anruf, abgelegt im Projekt mit Datum und Gesprächspartner
  • Ausgangsmails automatisch beim Projekt, auch die, die sonst jeder zweite vergisst

Was wir dafür entwickeln

  1. Post-Lotse: Posteingang beim richtigen Projekt, Termine erkannt, Anfragen als Vorgang

    1
  2. Cockpit: Ihr CRM plus Projektstand, in dem neue Anfragen und offene Mails sichtbar sind

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  3. Nachfass-Agent: Follow-up für Mails, die eine Antwort brauchen und keine bekommen haben

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Büros, in denen Anfragen und Post in der Geschäftsführung landen

In Ihrem Büro oder im Rechenzentrum in Frankfurt

Eine Zusage in einem persönlichen Postfach existiert im Streitfall praktisch nicht.

Für wen sich das lohnt

Geschäftsführung

Sie sortieren heute fünfzig Mails am Tag. Danach sehen Sie, was neu ist und was liegt, der Rest ist abgelegt.

Assistenz

Sie leiten weiter und wissen später nicht mehr, ob. Danach steht es im Projekt, mit Datum.

Projektleitung

Sie suchen die Mail zum Projekt. Danach liegt sie dort, auch die aus dem Ausgang.

So kommen Sie dahin

  1. 01

    Analysegespräch

    45 Minuten per Video, kostenlos und unverbindlich. Wir fragen nach Anfragen, Aufträgen und Stunden, nicht nach Ihrem Interesse an KI.

  2. 02

    Audit

    Nach dem Konzeptgespräch fünfzehn Arbeitstage mit festem Enddatum. Ihre Ablaufkarte von der Anfrage bis zur Rechnung, am Ende ein Plan mit Festpreis je Schritt.

  3. 03

    Umsetzung

    Sie entscheiden Schritt für Schritt. Jeder Baustein läuft, bevor der nächste beginnt, und gehört Ihnen ab Tag eins.

Fachwörter auf dieser Seite

Erklärt im Glossar

Im Detail als Fachartikel

Häufig gefragt

Liest die KI unsere gesamte Korrespondenz?
Sie liest, was sie zuordnen soll, und speichert die Zuordnung. Inhalte bleiben in Ihrem Postfach und Ihren Ordnern. Postfächer und Ordner können Sie ausnehmen.
Antwortet die KI selbst?
Nur als Entwurf. Geschickt wird von Ihnen, in Ihrem Namen. Standard ist Vorschlag, nicht Versand.
Müssen wir unsere Ordner umstellen?
Nein. Der Lotse lernt Ihre Ordnung und hält sie ein. Eine gewachsene Struktur ist das Gedächtnis Ihres Büros.
Was ist mit Anrufen?
Nach dem Anruf sprechen Sie eine Sprachnotiz ein. Der Lotse legt sie im Projekt ab. Dann erinnert sich später doch jemand.
Gibt es Fördermittel dafür?
Oft ja. Ob ein Zuschuss oder ein Darlehen greift, hängt an Ihrem Bundesland, an der Betriebsgröße und am Vorhaben. Wir prüfen das vor dem Termin und sagen Ihnen ehrlich, ob sich der Antragsaufwand lohnt.

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