KI in der Projektsteuerung

KI in der Projektsteuerung
der Stand, ohne nachzufragen.

Sie steuern Projekte, in denen zehn Beteiligte in zehn Systemen arbeiten. Der Bericht für den Bauherrn entsteht aus zehn Anrufen. Das lässt sich ändern.

KI hilft in der Projektsteuerung, indem sie den Projektstand aus Protokollen, Mails, Terminplänen und Kostenständen der Beteiligten zusammenführt, Aufgaben mit Person und Frist verfolgt und den Bericht für den Bauherrn als Entwurf vorbereitet. Termin- und Kostenabweichungen werden früh gemeldet. Steuern, entscheiden und berichten tun Sie, mit den Zahlen auf dem Tisch.

Stand: September 2026

Sechs Stellen, an denen es sich in der Projektsteuerung lohnt

Alle sechs stammen aus Audits in Büros, die Bauherren vertreten. Keine Ideensammlung.

  • Projektstand aus allen Beteiligten an einer Stelle: was läuft, was offen ist, was seit wann liegt
  • Aufgaben aus Protokollen mit Person und Frist verfolgen, Erinnerung vor der nächsten Besprechung
  • Berichte für den Bauherrn als Entwurf aus Terminplan, Kostenstand und Protokollen
  • Termin- und Kostenabweichungen früh melden, mit Folgen für die nächsten Gewerke
  • Vergaben und Nachträge im Blick, mit Datum und Begründung, für den Bauherrn nachvollziehbar
  • Erstgesprächs-Dossier vor jedem neuen Vorhaben: Bauherr, Beteiligte, Regulatorik auf zwei Seiten

Warum der Bericht aus zehn Anrufen entsteht

Sobald eine Aufgabe delegiert ist, lässt sich ihr Status nicht mehr verfolgen. Aufgaben laufen zu je einem Drittel über Tool, Mail und Telefon. Wer wissen will, wo ein Projekt steht, fragt. In der Projektsteuerung fragen Sie zehnmal, bevor Sie berichten können.

Wir entwickeln Ihnen kein weiteres Werkzeug. Wir entwickeln die Schicht, die Ihre vorhandenen verbindet.

Was wir dafür entwickeln

Cockpit: Ihr CRM plus Projektstand, in dem alle Beteiligten und Aufgaben zusammenlaufen
Projekt- und Fristen-Radar: Termine, Kosten und Fristen sichtbar, ohne nachzufragen
Post-Lotse: jede Mail und jedes Protokoll beim richtigen Projekt

So kommen Sie dahin

  1. 01

    Erstgespräch

    Dreißig Minuten per Video. Wir fragen nach Anfragen, Aufträgen und Stunden, nicht nach Ihrem Interesse an KI.

  2. 02

    Audit

    Fünfzehn Arbeitstage mit festem Enddatum. Ihre Ablaufkarte von der Anfrage bis zur Rechnung, am Ende ein Plan mit Festpreis je Schritt.

  3. 03

    Umsetzung

    Sie entscheiden Schritt für Schritt. Jeder Baustein läuft, bevor der nächste beginnt, und gehört Ihnen ab Tag eins.

Für wen sich das lohnt

Projektsteuerung

Sie fragen heute nach dem Stand. Danach sehen Sie ihn und entscheiden.

Bauherr

Er bekommt Berichte, die aus Daten entstehen, nicht aus Anrufen. Freigegeben von Ihnen.

Geschäftsführung

Sie wollen mehr Projekte mit derselben Mannschaft steuern. Das ist die Rechnung im Audit.

Häufig gefragt

Steuert die KI das Projekt?

Nein. Sie führt zusammen, meldet und bereitet vor. Steuern und entscheiden tun Sie.

Was ist mit Beteiligten, die nicht mitmachen?

Der Agent nimmt den Kanal, den sie ohnehin nutzen: Mail, WhatsApp, Protokoll. Wer nicht liefert, wird erinnert, ohne dass Sie anrufen.

Müssen wir unsere Ablage vorher umstellen?

Nein. Wir setzen auf die Ablage auf, die Sie haben. Eine gewachsene Ordnerstruktur ist das Gedächtnis Ihres Büros, kein Chaos, das man wegräumt.

Was passiert mit den Projektdaten?

Die Originale bleiben in Ihrem Büro. Es gibt einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung nach Artikel 28 DSGVO, Verarbeitung nur in der EU, kein Training mit Ihren Daten.

Gibt es Fördermittel dafür?

In Sachsen trägt der EFRE-Digitalisierungszuschuss 50 Prozent der förderfähigen Kosten, bis 60.000 Euro. In anderen Ländern prüfen wir vor dem Termin, ob Zuschuss oder Darlehen greift.

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Sehen wir uns Ihr Büro an.

Dreißig Minuten, per Video oder Telefon. Danach wissen Sie, ob sich das für Sie lohnt.

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