KI und DIN 276

KI bei der Kostenschätzung nach DIN 276
aus abgerechneten Projekten statt aus Kennwerten.

Ihre besten Kennwerte stehen nicht im Handbuch. Sie stehen in den Schlussrechnungen Ihrer eigenen Projekte. Nur findet sie niemand mehr.

KI hilft bei der Kostenschätzung nach DIN 276, indem sie zu einem neuen Vorhaben die abgerechneten Projekte Ihres Büros mit ähnlicher Nutzung, Größe und Bauweise findet und deren Kosten je Kostengruppe 300 und 400 als Kennwerte vorschlägt, mit Fundstelle in der Schlussrechnung. Die Schätzung in Leistungsphase 2 und die Berechnung in Phase 3 bleiben Ihre Aussage.

Stand: September 2026

Sechs Stellen, an denen es sich bei den Kosten lohnt

Alle sechs stammen aus Büros mit abgerechneten Projekten in der Ablage. Keine Ideensammlung.

  • Kennwerte je Kostengruppe aus Ihren eigenen Schlussrechnungen, nach Nutzung, Größe und Baujahr sortiert
  • Kostenschätzung nach DIN 276 in Leistungsphase 2 als Entwurf, mit Fundstelle je Kennwert
  • Kostenberechnung in Leistungsphase 3 aus Mengen der Planung und Ihren Einheitspreisen
  • Vergleich Schätzung gegen Schlussrechnung bei abgeschlossenen Projekten, damit die nächste Schätzung besser wird
  • Anrechenbare Kosten für die Honorarermittlung direkt aus der Kostenberechnung
  • Kostenfortschreibung, wenn Nachträge kommen, ohne dass jemand die Tabelle neu baut

Warum die Kennwerte im Haus liegen und trotzdem fehlen

Wer einen Ordnerpfad kennt, findet alles. Wer neu ist, findet nichts. Zwei Jahrzehnte Projekte liegen in Ordnern, ohne Volltextsuche, Scans ohne Texterkennung. Die Schlussrechnung von 2017 wäre der beste Kennwert für das neue Vorhaben. Sie wird nicht gefunden, also nimmt jemand den Wert aus dem Handbuch.

Wir entwickeln Ihnen kein weiteres Werkzeug. Wir entwickeln die Schicht, die Ihre vorhandenen verbindet.

Was wir dafür entwickeln

Büro-Gedächtnis: Ihr KI-Gedächtnis, das Schlussrechnungen und Kostenberechnungen durchsuchbar macht
Kalkulations-Assistent: Angebote und Schätzungen aus vergleichbaren Altprojekten, prüfbar
Machbarkeits-Radar: Anfragen prüfen, bevor Planungszeit fließt, mit Kostenrahmen aus eigenen Projekten

So kommen Sie dahin

  1. 01

    Erstgespräch

    Dreißig Minuten per Video. Wir fragen nach Anfragen, Aufträgen und Stunden, nicht nach Ihrem Interesse an KI.

  2. 02

    Audit

    Fünfzehn Arbeitstage mit festem Enddatum. Ihre Ablaufkarte von der Anfrage bis zur Rechnung, am Ende ein Plan mit Festpreis je Schritt.

  3. 03

    Umsetzung

    Sie entscheiden Schritt für Schritt. Jeder Baustein läuft, bevor der nächste beginnt, und gehört Ihnen ab Tag eins.

Für wen sich das lohnt

Projektleitung

Sie schätzen heute aus Erfahrung und Handbuch. Danach aus Ihren eigenen abgerechneten Projekten, mit Fundstelle.

Geschäftsführung

Sie wollen wissen, wie gut Ihre Schätzungen waren. Danach steht der Vergleich zur Schlussrechnung je Projekt bereit.

Bauherrenbetreuung

Der Bauherr will bei jedem Wunsch eine neue Zahl. Danach dauert die Fortschreibung Minuten, nicht Stunden.

Häufig gefragt

Ersetzt das unsere Kostenplanungssoftware?

Nein. Sie bleibt. Der Assistent liefert die Kennwerte aus Ihren Projekten und den Entwurf. Die Berechnung führen Sie in Ihrem Programm.

Woher kommen die Kennwerte?

Aus Ihren eigenen Schlussrechnungen und Kostenberechnungen. Nicht aus einer fremden Datenbank. Deshalb steht zu jedem Wert die Fundstelle.

Was ist mit alten Projekten vor der heutigen Software?

Scans bekommen eine Texterkennung, Excel-Tabellen werden gelesen. Auch das Projekt von 2009 wird Kennwert.

Haftet die KI für die Schätzung?

Nein. Die Schätzung bleibt Ihre Aussage gegenüber dem Bauherrn. Der Assistent macht sie belegbar.

Gibt es Fördermittel dafür?

In Sachsen trägt der EFRE-Digitalisierungszuschuss 50 Prozent der förderfähigen Kosten, bis 60.000 Euro. In anderen Ländern prüfen wir vor dem Termin.

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Sehen wir uns Ihr Büro an.

Dreißig Minuten, per Video oder Telefon. Danach wissen Sie, ob sich das für Sie lohnt.

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