KI und DIN 276
KI bei der Kostenschätzung nach DIN 276
aus abgerechneten Projekten statt aus Kennwerten.
Ihre besten Kennwerte stehen nicht im Handbuch. Sie stehen in den Schlussrechnungen Ihrer eigenen Projekte. Nur findet sie niemand mehr.
KI-generiert- Für wen
- Architekturbüros mit eigener Kostenplanung
- Aufwand
- 15 Arbeitstage bis zum Fahrplan
- Förderung
- Wird für Ihr Bundesland geprüft
- Datenhaltung
- In Ihrem Büro oder im Rechenzentrum in Frankfurt
- Erster Schritt
- Webinar am 2. November, danach Ihr Analysegespräch
Kurz gesagt
KI hilft bei der Kostenschätzung nach DIN 276, indem sie zu einem neuen Vorhaben die abgerechneten Projekte Ihres Büros mit ähnlicher Nutzung, Größe und Bauweise findet und deren Kosten je Kostengruppe 300 und 400 als Kennwerte vorschlägt, mit Fundstelle in der Schlussrechnung. Die Schätzung in Leistungsphase 2 und die Berechnung in Phase 3 bleiben Ihre Aussage.

Der Engpass
Warum die Kennwerte im Haus liegen und trotzdem fehlen
Wer einen Ordnerpfad kennt, findet alles. Wer neu ist, findet nichts. Zwei Jahrzehnte Projekte liegen in Ordnern, ohne Volltextsuche, Scans ohne Texterkennung. Die Schlussrechnung von 2017 wäre der beste Kennwert für das neue Vorhaben. Sie wird nicht gefunden, also nimmt jemand den Wert aus dem Handbuch.
Im Detail
Warum Kostenangaben später zum Streitpunkt werden
Die DIN 276 gibt Ihnen Kostenschätzung, Kostenberechnung, Kostenanschlag und Kostenfeststellung an die Hand, mit steigender Genauigkeit. Ihr Bauherr hört dagegen meist nur eine Zahl und merkt sich die erste. Wenn die Kostenberechnung später höher liegt als die Schätzung, ist das fachlich richtig und kommunikativ ein Problem, sofern nicht dokumentiert ist, was sich geändert hat und warum.
Kostenkennwerte aus Datenbanken helfen beim Einstieg, aber sie bilden Ihre Region, Ihre Bauweise und Ihre Bauherren nicht ab. Die belastbareren Werte stehen in Ihren eigenen abgerechneten Projekten, nur liegen sie dort in Schlussrechnungen und nicht in einer auswertbaren Form.
Für KI heißt das: Kostenkennwerte aus eigenen abgerechneten Projekten erschließen, Fortschreibungen mit Anlass und Datum festhalten, Abweichungen zwischen den Stufen erklärbar machen. Die Zahl, die der Bauherr bekommt, verantworten weiterhin Sie.
Anwendungen
Sechs Stellen, an denen es sich bei den Kosten lohnt
Alle sechs stammen aus Büros mit abgerechneten Projekten in der Ablage. Keine Ideensammlung.
- Kennwerte je Kostengruppe aus Ihren eigenen Schlussrechnungen, nach Nutzung, Größe und Baujahr sortiert
- Kostenschätzung nach DIN 276 in Leistungsphase 2 als Entwurf, mit Fundstelle je Kennwert
- Kostenberechnung in Leistungsphase 3 aus Mengen der Planung und Ihren Einheitspreisen
- Vergleich Schätzung gegen Schlussrechnung bei abgeschlossenen Projekten, damit die nächste Schätzung besser wird
- Anrechenbare Kosten für die Honorarermittlung direkt aus der Kostenberechnung
- Kostenfortschreibung, wenn Nachträge kommen, ohne dass jemand die Tabelle neu baut
Bausteine
Was wir dafür entwickeln
- 1
Büro-Gedächtnis: Ihr KI-Gedächtnis, das Schlussrechnungen und Kostenberechnungen durchsuchbar macht
- 2
Kalkulations-Assistent: Angebote und Schätzungen aus vergleichbaren Altprojekten, prüfbar
- 3
Machbarkeits-Radar: Anfragen prüfen, bevor Planungszeit fließt, mit Kostenrahmen aus eigenen Projekten
Für wen
Architekturbüros mit eigener Kostenplanung
Datenhaltung
In Ihrem Büro oder im Rechenzentrum in Frankfurt
Der Bauherr merkt sich die erste Zahl. Jede spätere braucht deshalb eine dokumentierte Begründung.
Zielgruppen
Für wen sich das lohnt
Ablauf
So kommen Sie dahin
- 1
Schritt 1
Analysegespräch
45 Minuten per Video, kostenlos und unverbindlich. Wir fragen nach Anfragen, Aufträgen und Stunden, nicht nach Ihrem Interesse an KI.
- 2
Schritt 2
Audit
Nach dem Konzeptgespräch fünfzehn Arbeitstage mit festem Enddatum. Ihre Ablaufkarte von der Anfrage bis zur Rechnung, am Ende ein Plan mit Festpreis je Schritt.
- 3
Schritt 3
Umsetzung
Sie entscheiden Schritt für Schritt. Jeder Baustein läuft, bevor der nächste beginnt, und gehört Ihnen ab Tag eins.
Aufwand
15 Arbeitstage bis zum Fahrplan
Erster Schritt
Webinar am 2. November, danach Ihr Analysegespräch
Nachschlagen
Fachwörter auf dieser Seite
Erklärt im Glossar
Im Detail als Fachartikel
Fragen
Häufig gefragt
Ersetzt das unsere Kostenplanungssoftware?
Woher kommen die Kennwerte?
Was ist mit alten Projekten vor der heutigen Software?
Haftet die KI für die Schätzung?
Gibt es Fördermittel dafür?
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Zu jedem steht, was sich anbinden lässt, was dabei herauskommt und wo die Grenze liegt.
Der nächste Schritt
Unser Ziel: keine Suchzeit mehr.
Sie fragen, die belegte Antwort steht mit Quelle da. Wie das geht, zeigen wir im Webinar: live mit Ronja, Eric und Max, mit echten Fragen aus Planungsbüros, gezeigt an einem Beispiel-Archiv. 60 Minuten, online, kostenlos. Nur für Planungs-, Ingenieur- und Architekturbüros.