
KI und DIN 276
KI bei der Kostenschätzung nach DIN 276
aus abgerechneten Projekten statt aus Kennwerten.
Ihre besten Kennwerte stehen nicht im Handbuch. Sie stehen in den Schlussrechnungen Ihrer eigenen Projekte. Nur findet sie niemand mehr.
- Für wen
- Architekturbüros mit eigener Kostenplanung
- Aufwand
- 15 Arbeitstage bis zum Fahrplan
- Förderung
- Wird für Ihr Bundesland geprüft
- Datenhaltung
- In Ihrem Büro oder im Rechenzentrum in Frankfurt
- Erster Schritt
- Webinar am 2. November, danach Ihr Folgetermin
Kurz gesagt
KI hilft bei der Kostenschätzung nach DIN 276, indem sie zu einem neuen Vorhaben die abgerechneten Projekte Ihres Büros mit ähnlicher Nutzung, Größe und Bauweise findet und deren Kosten je Kostengruppe 300 und 400 als Kennwerte vorschlägt, mit Fundstelle in der Schlussrechnung. Die Schätzung in Leistungsphase 2 und die Berechnung in Phase 3 bleiben Ihre Aussage.
Stand: September 2026

Warum die Kennwerte im Haus liegen und trotzdem fehlen
Wer einen Ordnerpfad kennt, findet alles. Wer neu ist, findet nichts. Zwei Jahrzehnte Projekte liegen in Ordnern, ohne Volltextsuche, Scans ohne Texterkennung. Die Schlussrechnung von 2017 wäre der beste Kennwert für das neue Vorhaben. Sie wird nicht gefunden, also nimmt jemand den Wert aus dem Handbuch.
Warum Kostenangaben später zum Streitpunkt werden
Die DIN 276 gibt Ihnen Kostenschätzung, Kostenberechnung, Kostenanschlag und Kostenfeststellung an die Hand, mit steigender Genauigkeit. Ihr Bauherr hört dagegen meist nur eine Zahl und merkt sich die erste. Wenn die Kostenberechnung später höher liegt als die Schätzung, ist das fachlich richtig und kommunikativ ein Problem, sofern nicht dokumentiert ist, was sich geändert hat und warum.
Kostenkennwerte aus Datenbanken helfen beim Einstieg, aber sie bilden Ihre Region, Ihre Bauweise und Ihre Bauherren nicht ab. Die belastbareren Werte stehen in Ihren eigenen abgerechneten Projekten, nur liegen sie dort in Schlussrechnungen und nicht in einer auswertbaren Form.
Für KI heißt das: Kostenkennwerte aus eigenen abgerechneten Projekten erschließen, Fortschreibungen mit Anlass und Datum festhalten, Abweichungen zwischen den Stufen erklärbar machen. Die Zahl, die der Bauherr bekommt, verantworten weiterhin Sie.
Sechs Stellen, an denen es sich bei den Kosten lohnt
Alle sechs stammen aus Büros mit abgerechneten Projekten in der Ablage. Keine Ideensammlung.
- Kennwerte je Kostengruppe aus Ihren eigenen Schlussrechnungen, nach Nutzung, Größe und Baujahr sortiert
- Kostenschätzung nach DIN 276 in Leistungsphase 2 als Entwurf, mit Fundstelle je Kennwert
- Kostenberechnung in Leistungsphase 3 aus Mengen der Planung und Ihren Einheitspreisen
- Vergleich Schätzung gegen Schlussrechnung bei abgeschlossenen Projekten, damit die nächste Schätzung besser wird
- Anrechenbare Kosten für die Honorarermittlung direkt aus der Kostenberechnung
- Kostenfortschreibung, wenn Nachträge kommen, ohne dass jemand die Tabelle neu baut
Was wir dafür entwickeln
- 1
Büro-Gedächtnis: Ihr KI-Gedächtnis, das Schlussrechnungen und Kostenberechnungen durchsuchbar macht
Büro-Gedächtnis im Detail - 2
Kalkulations-Assistent: Angebote und Schätzungen aus vergleichbaren Altprojekten, prüfbar
Kalkulations-Assistent im Detail - 3
Machbarkeits-Radar: Anfragen prüfen, bevor Planungszeit fließt, mit Kostenrahmen aus eigenen Projekten
Machbarkeits-Radar im Detail
Der Bauherr merkt sich die erste Zahl. Jede spätere braucht deshalb eine dokumentierte Begründung.
Für wen sich das lohnt
- Projektleitung
- Sie schätzen heute aus Erfahrung und Handbuch. Danach aus Ihren eigenen abgerechneten Projekten, mit Fundstelle.
- Geschäftsführung
- Sie wollen wissen, wie gut Ihre Schätzungen waren. Danach steht der Vergleich zur Schlussrechnung je Projekt bereit.
- Bauherrenbetreuung
- Der Bauherr will bei jedem Wunsch eine neue Zahl. Danach dauert die Fortschreibung Minuten, nicht Stunden.
So kommen Sie dahin
Schritt 1
Erstgespräch
Dreißig Minuten per Video. Wir fragen nach Anfragen, Aufträgen und Stunden, nicht nach Ihrem Interesse an KI.
Schritt 2
Audit
Fünfzehn Arbeitstage mit festem Enddatum. Ihre Ablaufkarte von der Anfrage bis zur Rechnung, am Ende ein Plan mit Festpreis je Schritt.
Schritt 3
Umsetzung
Sie entscheiden Schritt für Schritt. Jeder Baustein läuft, bevor der nächste beginnt, und gehört Ihnen ab Tag eins.
◆Fachwörter auf dieser Seite
Erklärt im Glossar
Im Detail als Fachartikel
Häufig gefragt
Ersetzt das unsere Kostenplanungssoftware?
Nein. Sie bleibt. Der Assistent liefert die Kennwerte aus Ihren Projekten und den Entwurf. Die Berechnung führen Sie in Ihrem Programm.
Woher kommen die Kennwerte?
Aus Ihren eigenen Schlussrechnungen und Kostenberechnungen. Nicht aus einer fremden Datenbank. Deshalb steht zu jedem Wert die Fundstelle.
Was ist mit alten Projekten vor der heutigen Software?
Scans bekommen eine Texterkennung, Excel-Tabellen werden gelesen. Auch das Projekt von 2009 wird Kennwert.
Haftet die KI für die Schätzung?
Nein. Die Schätzung bleibt Ihre Aussage gegenüber dem Bauherrn. Der Assistent macht sie belegbar.
Gibt es Fördermittel dafür?
Oft ja. Ob ein Zuschuss oder ein Darlehen greift, hängt an Ihrem Bundesland, an der Betriebsgröße und am Vorhaben. Wir prüfen das vor dem Termin und sagen Ihnen ehrlich, ob sich der Antragsaufwand lohnt.
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Wie eine Firmen-KI aussieht, die Ihr Büro kennt und mit Quelle antwortet, zeigen wir am Montag, 2. November, um 11 Uhr. 60 Minuten, online, kostenlos, live mit Ronja, Eric und Max.