KI und Leistungsverzeichnis

KI beim Leistungsverzeichnis
aus Ihren eigenen Ausschreibungen, nicht aus einer Vorlage.

Das Leistungsverzeichnis wird aus Baubeschreibung und Zeichnung von Hand aufgebaut, bei jedem Projekt neu. Dabei haben Sie dieselben Positionen schon dutzendfach ausgeschrieben.

KI hilft beim Leistungsverzeichnis, indem sie aus Baubeschreibung und Zeichnung die Positionen vorschlägt und die Texte aus Ihren eigenen früheren Ausschreibungen holt, in Ihrer Sprache und mit Fundstelle. Die Übergabe an Ihre AVA-Software läuft über den offenen GAEB-Standard, Phase X83. Mengen, Preise und die Freigabe bleiben bei Ihnen.

Stand: September 2026

Sechs Stellen, an denen es sich bei der Ausschreibung lohnt

Alle sechs stammen aus Büros mit eigener AVA-Software. Keine Ideensammlung.

  • Positionen aus Baubeschreibung und Zeichnung vorschlagen, gegliedert nach Gewerken wie in Ihren letzten Projekten
  • Textbausteine aus Ihren eigenen Leistungsverzeichnissen, mit Fundstelle, statt aus einer fremden Vorlage
  • Übergabe als GAEB X83 an Ihre AVA-Software, ohne dass Sie das Programm wechseln
  • Angebote der Bieter aus X84 gegenlesen: fehlende Positionen, auffällige Einheitspreise, Nebenangebote
  • Vergabevorschlag als Entwurf, mit Preisspiegel und Begründung, bevor er zum Bauherrn geht
  • Aufmaß und Rechnung der Firmen gegen das Leistungsverzeichnis prüfen, Position für Position

Warum das Thema bei vielen Büros verbrannt ist

Die automatische Erstellung von Leistungsverzeichnissen wurde in manchen Büros schon einmal versucht. Brauchbar war das Ergebnis nicht, weil die Texte aus einer fremden Datenbank kamen. Wir nehmen Ihre Texte. Und wie viele Tage im Jahr das Leistungsverzeichnis bindet, ist meistens nicht beziffert. Ohne diese Zahl bleibt jede Ersparnis eine Behauptung. Das Audit zählt sie.

Wir entwickeln Ihnen kein weiteres Werkzeug. Wir entwickeln die Schicht, die Ihre vorhandenen verbindet.

Was wir dafür entwickeln

Kalkulations-Assistent mit LV-Gedächtnis: Ausschreibungstexte aus Ihren Projekten, über GAEB
Büro-Gedächtnis: Ihr KI-Gedächtnis, in dem jede alte Ausschreibung mit Quelle auffindbar ist
Projekt- und Fristen-Radar: Vergabefristen und Submissionstermine sichtbar, ohne nachzufragen

So kommen Sie dahin

  1. 01

    Erstgespräch

    Dreißig Minuten per Video. Wir fragen nach Anfragen, Aufträgen und Stunden, nicht nach Ihrem Interesse an KI.

  2. 02

    Audit

    Fünfzehn Arbeitstage mit festem Enddatum. Ihre Ablaufkarte von der Anfrage bis zur Rechnung, am Ende ein Plan mit Festpreis je Schritt.

  3. 03

    Umsetzung

    Sie entscheiden Schritt für Schritt. Jeder Baustein läuft, bevor der nächste beginnt, und gehört Ihnen ab Tag eins.

Für wen sich das lohnt

Projektleitung

Sie schreiben heute jede Position neu. Danach prüfen Sie einen Entwurf aus Ihren eigenen Texten.

Bauleitung

Sie prüfen Aufmaße gegen das Leistungsverzeichnis. Danach liegt die Abweichung markiert vor, Sie entscheiden.

Geschäftsführung

Sie wollen wissen, was die Ausschreibung im Jahr bindet. Das Audit zählt es, mit Ihren Stundensätzen.

Häufig gefragt

Wir haben das schon einmal versucht, und es war unbrauchbar.

Das hören wir oft. Der Unterschied: Wir nehmen Ihre Texte aus Ihren Ausschreibungen, nicht eine fremde Datenbank. Und das Audit endet mit einem laufenden Ausschnitt an Ihren eigenen Unterlagen, bevor Sie investieren.

Funktioniert das mit unserer AVA-Software?

Über GAEB, Phase X83 und X84, mit fast jeder AVA-Software. Sie wechseln kein Programm.

Wer haftet für das Leistungsverzeichnis?

Sie, wie heute. Der Assistent legt einen Entwurf vor, Sie prüfen und geben frei. Deshalb steht zu jeder Position die Fundstelle.

Was ist mit VOB/A und Vergaberecht?

Formale Anforderungen an die Vergabe bleiben Ihre Sache und die Ihres Auftraggebers. Der Assistent hilft beim Text und beim Vergleich, nicht bei der Rechtsauslegung.

Gibt es Fördermittel dafür?

In Sachsen trägt der EFRE-Digitalisierungszuschuss 50 Prozent der förderfähigen Kosten, bis 60.000 Euro. In anderen Ländern prüfen wir vor dem Termin.

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Sehen wir uns Ihr Büro an.

Dreißig Minuten, per Video oder Telefon. Danach wissen Sie, ob sich das für Sie lohnt.

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