KI und VgV
KI im VgV-Vergabeverfahren
der Auszug aus dreihundert Seiten.
Sie lesen dreihundert Seiten, um zu wissen, ob Sie sich bewerben dürfen. Dann suchen Sie die Referenzen zusammen, die Sie schon beim letzten Mal eingereicht haben.
KI hilft im Vergabeverfahren nach VgV, indem sie aus den Vergabeunterlagen die Eignungskriterien, Fristen und geforderten Referenzen herauszieht und mit Ihren eigenen abgeschlossenen Projekten abgleicht. Der Teilnahmeantrag entsteht als Entwurf aus den Referenzen, die Sie beim letzten Mal eingereicht haben. Ein Büro kam damit von anderthalb Wochen auf drei Tage.
Stand: September 2026
Sechs Stellen, an denen es sich bei der Vergabe lohnt
Alle sechs stammen aus einem Architekturbüro, das die Assistenz mit eigenen Prompts entlastet hat. Wir docken daran an.
- Auszug aus den Vergabeunterlagen: Eignung, Mindestumsatz, geforderte Referenzen, Fristen, Abgabeform
- Abgleich mit den eigenen Projekten: Welche Referenz passt, welche Lebensläufe werden verlangt
- Teilnahmeantrag als Entwurf, mit den Texten der letzten Bewerbung, die gewonnen hat
- Formulare als Ausfüllhilfe, auch die, die sich nicht mehr ausfüllen lassen und sonst ausgedruckt werden
- Fristen von Bekanntmachung bis Abgabe im Fristen-Radar, mit Vorlauf für Rückfragen
- Nach der Entscheidung: Absagegrund erfassen, damit die nächste Bewerbung besser wird
Warum sich der Aufwand oft nicht lohnt
Es gibt viel mehr Bewerber auf die Ausschreibungen als vor zwei Jahren. Ein Büro kommt seltener in Phase zwei, weil meistens der Preis entscheidet. Die Referenzanforderungen wollen fünf Grundschulen in fünf Jahren, dazu Lebensläufe bis zur Putzkraft. Wer dafür eine Woche braucht, kann sich weniger bewerben. Wer drei Tage braucht, kann wählen.
Wir entwickeln Ihnen kein weiteres Werkzeug. Wir entwickeln die Schicht, die Ihre vorhandenen verbindet.
Was wir dafür entwickeln
So kommen Sie dahin
- 01
Erstgespräch
Dreißig Minuten per Video. Wir fragen nach Anfragen, Aufträgen und Stunden, nicht nach Ihrem Interesse an KI.
- 02
Audit
Fünfzehn Arbeitstage mit festem Enddatum. Ihre Ablaufkarte von der Anfrage bis zur Rechnung, am Ende ein Plan mit Festpreis je Schritt.
- 03
Umsetzung
Sie entscheiden Schritt für Schritt. Jeder Baustein läuft, bevor der nächste beginnt, und gehört Ihnen ab Tag eins.
Für wen sich das lohnt
Assistenz
Sie lesen heute dreihundert Seiten und füllen Formulare per Hand. Danach prüfen Sie einen Auszug und eine Ausfüllhilfe.
Geschäftsführung
Sie entscheiden, ob sich die Bewerbung lohnt. Danach in zehn Minuten, mit Eignung und Referenzlage auf einer Seite.
Projektleitung
Ihre Referenzen liegen in Ordnern. Danach im Büro-Gedächtnis, mit Bauherr, Summe und Leistungsphasen.
Häufig gefragt
Wir haben uns schon eigene GPTs für Wettbewerbe gebaut.
Das ist die beste Vorarbeit. Wir übernehmen Ihre Anweisungen in eine Umgebung, die Ihnen gehört und an Ihre Projekte herankommt. Dann ist die Arbeit nicht weg, wenn ein Anbieter die Funktion abschaltet.
Bewertet die KI unsere Chancen?
Sie stellt Eignung und Referenzlage gegenüber. Ob Sie sich bewerben, entscheiden Sie. Was beim letzten Mal den Ausschlag gab, steht dann im Absagegrund.
Dürfen Vergabeunterlagen in eine KI?
Verarbeitung nur in der EU, mit Vertrag zur Auftragsverarbeitung, ohne Training. Bauherrendaten in den Unterlagen bleiben in Ihrer Umgebung.
Was ist mit Wettbewerben nach RPW?
Dasselbe Prinzip: Auslobung lesen, Anforderungen auszieht, Referenzen abgleichen, Fristen halten. Der Entwurf bleibt Ihre Arbeit.
Gibt es Fördermittel dafür?
In Sachsen trägt der EFRE-Digitalisierungszuschuss 50 Prozent der förderfähigen Kosten, bis 60.000 Euro. In anderen Ländern prüfen wir vor dem Termin.
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Sehen wir uns Ihr Büro an.
Dreißig Minuten, per Video oder Telefon. Danach wissen Sie, ob sich das für Sie lohnt.
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