KI im Vermessungsbüro
KI im Vermessungsbüro
Auftrag, Akte, Amt an einer Stelle.
Ein Vermessungsbüro lebt von vielen kleinen Aufträgen und viel Schriftverkehr mit Ämtern. Jeder Auftrag wird mehrfach angelegt: im Postfach, in der Auftragsverwaltung, im Ordner, beim Amt.
KI hilft im Vermessungsbüro bei dem, was um die Messung herum passiert: Anfragen erfassen und aus vergleichbaren Aufträgen anbieten, Risse, Akten und Pläne aus dem Bestand wiederfinden, Schriftverkehr mit Katasteramt, Gemeinde und Bauherrn dem Auftrag zuordnen, Fristen und Abschlagsrechnungen melden. Die Messung, die Auswertung und die Beurkundung bleiben beim Vermessungsingenieur.
Stand: September 2026
Sechs Stellen, an denen es sich in der Vermessung lohnt
Alle sechs stammen aus Gesprächen mit Vermessungsbüros. Keine Ideensammlung.
- Anfragen per Mail und Telefon als Vorgang erfassen, Angebot aus vergleichbaren Aufträgen in Minuten
- Risse, Lagepläne und Akten aus dem Bestand wiederfinden, auch gescannte aus den Neunzigern
- Schriftverkehr mit Katasteramt, Gemeinde und Bauherr automatisch beim Auftrag
- Fristen für Anträge und Rückläufe im Radar, mit Erinnerung, bevor der Bauherr fragt
- Rechnung, wenn der Auftrag fertig ist, mit Entwurf, nicht bei der Abrechnungsrunde
- Bauherren, die vor Jahren beraten wurden, wiederfinden, wenn sie wieder anrufen
Warum viele kleine Aufträge viel Verwaltung kosten
Dieselbe Sache trägt vier Nummern in vier Programmen, sagte ein Projektleiter über sein Büro. Bei hundert kleinen Aufträgen im Jahr ist das hundert Mal Doppelerfassung. Und wer fertig ist, sagt es nicht. Die Rechnung wartet auf die monatliche Runde.
Wir entwickeln Ihnen kein weiteres Werkzeug. Wir entwickeln die Schicht, die Ihre vorhandenen verbindet.
Was wir dafür entwickeln
So kommen Sie dahin
- 01
Erstgespräch
Dreißig Minuten per Video. Wir fragen nach Anfragen, Aufträgen und Stunden, nicht nach Ihrem Interesse an KI.
- 02
Audit
Fünfzehn Arbeitstage mit festem Enddatum. Ihre Ablaufkarte von der Anfrage bis zur Rechnung, am Ende ein Plan mit Festpreis je Schritt.
- 03
Umsetzung
Sie entscheiden Schritt für Schritt. Jeder Baustein läuft, bevor der nächste beginnt, und gehört Ihnen ab Tag eins.
Für wen sich das lohnt
Inhaberinnen und Inhaber
Sie wollen weniger Verwaltung je Auftrag. Das Audit zählt, was sie heute kostet.
Innendienst
Sie legen jeden Auftrag mehrfach an. Danach einmal, der Rest folgt.
Außendienst
Sie messen. Die Akte dazu liegt, wenn Sie zurück sind, schon beim Auftrag.
Häufig gefragt
Greift die KI in die Messung ein?
Nein. Messung, Auswertung und Beurkundung bleiben beim Vermessungsingenieur. Wir setzen bei Verwaltung, Ablage und Schriftverkehr an.
Arbeitet das mit unserer Auftragsverwaltung?
Sie bleibt. Wir lesen sie und schreiben zurück, wo es eine Schnittstelle gibt.
Müssen wir unsere Ablage vorher umstellen?
Nein. Wir setzen auf die Ablage auf, die Sie haben. Eine gewachsene Ordnerstruktur ist das Gedächtnis Ihres Büros, kein Chaos, das man wegräumt.
Was passiert mit den Projektdaten?
Die Originale bleiben in Ihrem Büro. Es gibt einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung nach Artikel 28 DSGVO, Verarbeitung nur in der EU, kein Training mit Ihren Daten.
Gibt es Fördermittel dafür?
In Sachsen trägt der EFRE-Digitalisierungszuschuss 50 Prozent der förderfähigen Kosten, bis 60.000 Euro. In anderen Ländern prüfen wir vor dem Termin, ob Zuschuss oder Darlehen greift.
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Sehen wir uns Ihr Büro an.
Dreißig Minuten, per Video oder Telefon. Danach wissen Sie, ob sich das für Sie lohnt.
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