Angebots- und Akquisetexte mit KI
aus echten Projekten, in Ihrem Ton.

Marketing bleibt im Planungsbüro auf der Strecke, sagte eine Bauzeichnerin, man hat gar keine Zeit in dem Moment. Dabei liegt der Stoff in jedem Projekt.

Auf einen Blick

Für wen
Büros, die eigene Anfragen statt Vermittler wollen
Aufwand
15 Arbeitstage bis zum Fahrplan
Förderung
Wird für Ihr Bundesland geprüft
Datenhaltung
In Ihrem Büro oder im Rechenzentrum in Frankfurt
Erster Schritt
Webinar am 2. November, danach Ihr Analysegespräch

KI hilft bei Angebots- und Akquisetexten, indem sie den Angebotsentwurf aus vergleichbaren Altprojekten aufbaut, das Nachfassen mit dem Thema von damals vorbereitet und aus einer Sprachnotiz pro Woche einen Fachbeitrag für Website und LinkedIn entwirft. In Ihrem Ton, mit Ihren Fachbegriffen, damit Entscheider Sie bei Google und in der KI-Suche finden. Sie geben frei.

Stand: Oktober 2026
KI-generiertes Bild: Ein Kupferring, um den sechs aufrechte Glasplatten wie Themen angeordnet sind, in der Mitte eine Recheneinheit
Jedes dieser Themen steht für sich, und alle laufen auf denselben Punkt zu: Ihre eigenen Unterlagen sollen Auskunft geben.

Sechs Stellen, an denen es sich bei Texten lohnt

Alle sechs stammen aus Audits in Büros mit vier bis vierzig Leuten. Keine Ideensammlung.

  • Angebotsentwurf aus drei vergleichbaren Altprojekten, mit Textbausteinen aus gewonnenen Angeboten
  • Nachfassmail nach dem Anrufversuch, bezogen auf das Thema von damals, nicht auf das nächste Projekt
  • Fachbeitrag aus einer Sprachnotiz pro Woche, für Website, LinkedIn und die KI-Suche
  • Referenzseite je Projekt aus Bericht und Fotos, ohne Bauherrendaten, freigegeben
  • Erstgesprächs-Dossier auf zwei Seiten vor jedem Termin: Bauherr, Vorhaben, Regulatorik, Ansprechpartner
  • Prüfung, wo das Büro bei den sechs Begriffen seiner Leistung steht, bei Google und in den Antwortmaschinen

Was wir dafür entwickeln

  1. Fachautorität: Marketing, bei Google und in der KI-Suche gefunden werden, aus echten Projekten

    1
  2. Kalkulations-Assistent: Angebote schneller, aus Ihren eigenen Altprojekten

    2
  3. Nachfass-Agent: Follow-up mit Kontext, der Anruf bleibt bei Ihnen

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Büros, die eigene Anfragen statt Vermittler wollen

In Ihrem Büro oder im Rechenzentrum in Frankfurt

Warum keiner Sie findet

Ein Ingenieurbüro mit zwanzig Jahren Erfahrung stand bei keinem der sechs Begriffe seiner Leistung in den ersten zehn Treffern. Beim eigenen Namen gehörte jeder Platz einem Verzeichnis. Keine der Antwortmaschinen nannte das Büro. Material entstand auch nicht: Ein Projekt endete mit der Rechnung, nicht mit einem Bericht. Google will den Experten in der Nische, nicht den, der alles kann.

Warum Angebote zu lange dauern

Sie schreiben ein Angebot selten von Null. Sie suchen ein vergleichbares, kopieren es und ändern, was anders ist. Das dauert nicht wegen des Schreibens, sondern wegen des Suchens: Welches Projekt war vergleichbar, wo liegt die Datei, und welche Fassung war die, die am Ende beauftragt wurde.

Der zweite Zeitfresser ist die Abstimmung im Haus. Wer kalkuliert, wer prüft, wer gibt frei, und in welcher Reihenfolge. Bei Anfragen, die kurzfristig kommen, entscheidet oft nicht die Qualität über den Zuschlag, sondern ob Sie überhaupt rechtzeitig ein Angebot abgeben konnten.

Für KI heißt das: vergleichbare Angebote aus eigenen Projekten finden, Textbausteine aus dem vorschlagen, was schon beauftragt wurde, Anfragen erfassen und nachfassen. Preis und Leistung setzen weiterhin Sie.

So kommen Sie dahin

  1. Schritt 1

    Analysegespräch

    45 Minuten per Video, kostenlos und unverbindlich. Wir fragen nach Anfragen, Aufträgen und Stunden, nicht nach Ihrem Interesse an KI.

  2. Schritt 2

    Audit

    Nach dem Konzeptgespräch fünfzehn Arbeitstage mit festem Enddatum. Ihre Ablaufkarte von der Anfrage bis zur Rechnung, am Ende ein Plan mit Festpreis je Schritt.

  3. Schritt 3

    Umsetzung

    Sie entscheiden Schritt für Schritt. Jeder Baustein läuft, bevor der nächste beginnt, und gehört Ihnen ab Tag eins.

Ein Angebot dauert nicht wegen des Schreibens. Es dauert wegen des Suchens.

PhoenixOne AI

Für wen sich das lohnt

Geschäftsführung

Sie schreiben heute jedes Angebot selbst und keinen Beitrag. Danach prüfen Sie Entwürfe und sprechen einmal pro Woche eine Notiz ein.

Marketing nebenbei

Sie machen Marketing, wenn Zeit ist, also nie. Danach entsteht der Stoff aus der Arbeit selbst.

Vertrieb

Sie fassen nach Gedächtnis nach. Danach mit Termin und dem Thema von damals.

Häufig gefragt

Schreibt die KI Marketing-Deutsch?
Nicht, wenn sie aus Ihren Projekten und Ihrem Ton lernt. Beiträge, die nach Agentur klingen, streichen Sie. Nach ein paar Wochen klingt es nach Ihrem Büro.
Wir leben von Empfehlungen. Brauchen wir das?
Empfehlungen bleiben. Die Homepage und die Google-Suche sind die Tür, durch die neue Anfragen kommen. Wer dort nicht steht, wird nicht gefragt.
Was ist die KI-Suche?
Immer mehr Entscheider fragen ChatGPT, Perplexity oder die KI-Antwort von Google. Wer dort nicht genannt wird, existiert für diese Frage nicht. Wir prüfen im Audit, ob Sie genannt werden.
Werden Bauherrendaten veröffentlicht?
Nein. Beiträge und Referenzen enthalten keine Bauherrendaten und keine sensiblen Pläne. Jede Veröffentlichung geben Sie frei.
Gibt es Fördermittel dafür?
Oft ja. Ob ein Zuschuss oder ein Darlehen greift, hängt an Ihrem Bundesland, an der Betriebsgröße und am Vorhaben. Wir prüfen das vor dem Termin und sagen Ihnen ehrlich, ob sich der Antragsaufwand lohnt.

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Unser Ziel: keine Suchzeit mehr.

Sie fragen, die belegte Antwort steht mit Quelle da. Wie das geht, zeigen wir im Webinar: live mit Ronja, Eric und Max, mit echten Fragen aus Planungsbüros, gezeigt an einem Beispiel-Archiv. 60 Minuten, online, kostenlos. Nur für Planungs-, Ingenieur- und Architekturbüros.