Lösung · Baustelle und Protokoll
Baustellen-Agent
Ein Foto und ein Satz per WhatsApp.
Die Gewerke schicken, was sie ohnehin haben: ein Foto, einen Satz, eine Sprachnotiz. Daraus entstehen Protokoll und Bautagebuch.
Dann schreiben wir solche Protokolle, und die liest aber niemand
Sechzehn Seiten Bauprotokoll, mit Fotos und Bautagebuch fünf Stunden Arbeit. Der Bauleiter der Rohbaufirma sagte in der Baubelehrung: Protokolle lese ich nicht. Der Elektriker ist fertig, die Schalung schon zu, der Elektroplaner kann nicht abnehmen. Drei bis vier Stunden Telefonate für einen Vorgang. Und der Bauverzug landet als Koordinationspflicht in Ihrer Haftpflicht. Kein Handwerker arbeitet mit Ihrer Software. Aber keiner sagt: Mein WhatsApp geht nicht.
So läuft ein Bautag mit dem Agenten
- 01Am Tag des Einsatzes bekommt das Gewerk eine WhatsApp: Was heute ansteht, was zu bestätigen ist, welche Fotos gebraucht werden.
- 02Der Handwerker schickt ein Foto und einen Satz oder eine Sprachnotiz. So, wie er es einem Kollegen erzählen würde.
- 03Der Agent erkennt Projekt, Datum, Gewerk und Bauteil. Er legt die Fotos vom selben Tag dazu.
- 04Daraus entstehen Protokoll und Bautagebuch im Format Ihrer Bauleitungssoftware, mit Wetter, Zählerständen, Anwesenheit.
- 05Sie lesen, korrigieren, geben frei. Die Gewerke bekommen es zugestellt. Wer nicht liefert, wird erinnert, dann angerufen. Nicht von Ihnen.
Die Rahmenfarbe zeigt, worauf zugegriffen wird. Grau gestrichelt: Ihre Programme und Quellen von außen · Kupfer: das Gedächtnis Ihres Büros · Champagner: Nachrichten der Gewerke · Dunkel: Ihr Format · Gefüllt: ein Mensch entscheidet.
Was Sie danach haben
- 01Protokoll und Bautagebuch aus dem, was die Gewerke ohnehin schicken
- 02Fotodokumentation, die vertraglich vereinbart ist und endlich ankommt
- 03Der Bauherr bekommt einen Link mit dem Tagesbericht, für seine Unterlagen
- 04Weniger Anrufe um 5:55 Uhr, mehr Zeit für die Bauleitung selbst
Ihre Daten
Die Nummer läuft über WhatsApp Business mit Auftragsverarbeitung. Fotos und Nachrichten landen in Ihrem Projekt, nicht bei uns. Gewerke werden pro Projekt freigeschaltet und danach entfernt. Bei der öffentlichen Hand klären wir die Nutzung vorher.
Was Büros zu Baustellen-Agent fragen
Können wir unsere Handwerker zwingen, das zu nutzen?
Nein, und das ist auch nicht nötig. WhatsApp haben sie schon. Wer nicht liefert, bekommt die Erinnerung und dann den Anruf vom Agenten, nicht von Ihnen. Und im Leistungsverzeichnis steht die Fotodokumentation ohnehin.
Darf man die Baubesprechung aufnehmen?
Nur mit Einverständnis aller am Tisch, projektweise entschieden. Bei der öffentlichen Hand raten wir ab. Der Agent braucht die Aufnahme nicht. Er braucht Foto und Satz.
Was ist mit Gewerken, die alles auf Papier wollen?
Die bekommen das Protokoll als PDF per Mail, wie heute. Der Unterschied ist, dass es nicht mehr fünf Stunden kostet.
Ersetzt das unsere Bauleitungssoftware?
Nein. Pro Report, Pro Plan oder was Sie nutzen, bleibt. Der Agent füttert sie, statt dass Sie es abends am Schreibtisch tun.
Was kostet Sie das Suchen im Monat?
Die wenigsten Büros haben das je ausgerechnet. Im Termin machen wir es zusammen: Stunden pro Woche, was eine Stunde bei Ihnen kostet, was im letzten Jahr deswegen schiefgegangen ist. Über uns reden wir erst danach.
- Dreißig Minuten, per Video oder Telefon
- Wir fragen nach Zahlen, nicht nach Ihrem Interesse an KI
- Danach wissen Sie, ob sich das für Sie lohnt. Auch wenn die Antwort nein ist
Keine Folien, keine Verkaufsshow. Wenn es nicht passt, sagen wir das im Termin.


