Lösung · Angebote
Kalkulations-Assistent
Der Entwurf in zwei Stunden statt einem Tag.
Findet zu einer neuen Anfrage die ähnlichen Altprojekte, Positionen, Mengen und Sätze. Legt einen prüfbaren Entwurf vor.
Ohne Preisliste kostet jedes Angebot einen Geschäftsführertag
Jede Kalkulation wird aus dem Kopf neu aufgebaut. Keine Preisliste existiert. Es kommen zwölf bis zwanzig Anfragen im Monat, und mehrfach pro Woche wird abgelehnt, weil niemand frei ist. Jede abgelehnte Anfrage ist ein Auftrag, der nicht angeboten wurde. Und in vier Fassungen desselben Stundennachweises standen zwei verschiedene Stundensätze. Aufgefallen ist es niemandem.
So entsteht ein Angebotsentwurf
- 01Eine Anfrage kommt an, per Mail oder Telefon. Der Post-Lotse legt sie an und ordnet sie dem Kunden zu.
- 02Der Assistent sucht im Büro-Gedächtnis drei vergleichbare abgeschlossene Projekte: Positionen, Mengengerüst, Sätze, Nachträge.
- 03Er legt einen Entwurf im Format Ihres Angebots vor: Gliederung, Textbausteine aus gewonnenen Angeboten, Normenverweise. Die Preise bleiben bei Ihnen.
- 04Ihr Ingenieur prüft die Auslegung, die Geschäftsführung gibt den Preis frei. Zehn Minuten: rausgeben, nachschärfen, ablehnen.
- 05Das Angebot geht raus und bekommt seinen Nachfass-Termin. Was gewonnen wird, wird zum Stoff für das nächste.
Die Rahmenfarbe zeigt, worauf zugegriffen wird. Grau gestrichelt: Ihre Programme und Quellen von außen · Kupfer: das Gedächtnis Ihres Büros · Champagner: Nachrichten der Gewerke · Dunkel: Ihr Format · Gefüllt: ein Mensch entscheidet.
Was Sie danach haben
- 01Angebotsentwurf in zwei Stunden statt einem Geschäftsführertag
- 02Eine Preisliste und Kalkulationsgrundlage, die aus Ihren eigenen Projekten entsteht
- 03Mehr Angebote bei gleicher Mannschaft. Der Engpass ist die Zahl der Angebote, nicht die Quote
- 04Leistungsverzeichnisse über GAEB, ohne dass Sie das Programm wechseln
Ihre Daten
Ihre Kalkulationen und Sätze bleiben in Ihrer Umgebung. Der Entwurf entsteht in einer Datenbank in Frankfurt, mit Vertrag zur Auftragsverarbeitung und ohne Training.
Was Büros zu Kalkulations-Assistent fragen
Rechnet die KI unser Angebot?
Nein. Sie findet und sortiert, was Sie früher gerechnet haben, und legt es als Entwurf vor. Die Auslegung entscheidet Ihr Ingenieur, den Preis gibt Ihre Geschäftsführung frei. Im GMP-Umfeld ist das nicht verhandelbar.
Unsere Projekte sind alle verschieden.
Das dachte das Büro mit den vier Fassungen auch. In den meisten Angeboten stecken dieselben Positionen mit anderen Mengen. Der Assistent findet die drei ähnlichsten, nicht das eine gleiche.
Was ist mit Leistungsverzeichnissen?
Textbausteine in Ihrer Sprache aus Ihren eigenen Leistungsverzeichnissen, über den offenen GAEB-Standard, ohne Programmwechsel. Das nennen wir LV-Gedächtnis, es ist ein Teil dieses Bausteins.
Wie schnell rechnet sich das?
Ein einziger zusätzlicher Auftrag im Jahr trägt bei den meisten Büros den ganzen Fahrplan. Wie viele Anfragen Sie heute ablehnen, zählt das Audit.
Was kostet Sie das Suchen im Monat?
Die wenigsten Büros haben das je ausgerechnet. Im Termin machen wir es zusammen: Stunden pro Woche, was eine Stunde bei Ihnen kostet, was im letzten Jahr deswegen schiefgegangen ist. Über uns reden wir erst danach.
- Dreißig Minuten, per Video oder Telefon
- Wir fragen nach Zahlen, nicht nach Ihrem Interesse an KI
- Danach wissen Sie, ob sich das für Sie lohnt. Auch wenn die Antwort nein ist
Keine Folien, keine Verkaufsshow. Wenn es nicht passt, sagen wir das im Termin.


