Lösung · Anfragen prüfen
Machbarkeits-Radar
Geprüft, bevor Planungszeit hineinfließt.
Eine Anfrage gegen Ihre eigenen Projekte, den Bebauungsplan und die Landesbauordnung gehalten. Konflikte fallen auf, solange sie nichts kosten.
Ob eine Anfrage trägt, zeigt sich erst, wenn Zeit drin ist
Vorleistung für Vorhaben, die nicht kommen. Ein Architekturbüro schreibt sechs bis sieben Träger öffentlicher Belange an, wartet bis zu vier Wochen und schickt das Angebot nach sechs bis acht Wochen. Dann ist das Projekt beim Bauherrn schon wieder aus dem Kopf. Die Stunden davor landen auf Büro allgemein. Und bei Absagen ist es in der Regel der Preis, den man vorher hätte wissen können.
So läuft eine Machbarkeitsprüfung
- 01Eine Anfrage kommt mit Ort, Grundstück und grober Idee. Der Post-Lotse legt sie an.
- 02Der Radar holt Bebauungsplan, Landesbauordnung und bekannte Auflagen zum Standort, dazu die Erfahrung aus Ihren Projekten in derselben Gemeinde.
- 03Er hält die Idee dagegen: Geschosse, Abstandsflächen, Denkmalschutz, Hochwasser, Artenschutz, Erschließung. Was sich aus Ihren Plänen als IFC lesen lässt, prüft er gegen den Entwurf.
- 04Ergebnis auf einer Seite: was klar ist, was zu klären ist, was das Vorhaben wahrscheinlich kostet, welche Träger öffentlicher Belange betroffen sind.
- 05Sie entscheiden in zehn Minuten, ob Sie anbieten, und mit welchem Preis. Bevor Planungszeit fließt.
Die Rahmenfarbe zeigt, worauf zugegriffen wird. Grau gestrichelt: Ihre Programme und Quellen von außen · Kupfer: das Gedächtnis Ihres Büros · Champagner: Nachrichten der Gewerke · Dunkel: Ihr Format · Gefüllt: ein Mensch entscheidet.
Was Sie danach haben
- 01Ein Machbarkeitsblatt je Anfrage, bevor jemand zeichnet
- 02Konflikte mit Bebauungsplan und Landesbauordnung fallen auf, solange sie nichts kosten
- 03Angebot in Tagen statt Wochen, weil die Vorklärung parallel läuft
- 04Die Stunden vor dem Auftrag werden sichtbar, statt in Bürokosten zu verschwinden
Ihre Daten
Grundstücks- und Bauherrendaten bleiben in Ihrer Umgebung. Öffentliche Quellen werden gelesen, nicht gespeichert. Vertrag zur Auftragsverarbeitung, Server in der EU.
Was Büros zu Machbarkeits-Radar fragen
Ersetzt das die Bauvoranfrage?
Nein. Es sagt Ihnen, ob sich eine Bauvoranfrage lohnt und was darin stehen sollte. Die Entscheidung des Amts bleibt die Entscheidung des Amts.
Wie zuverlässig ist die Prüfung gegen den Bebauungsplan?
So zuverlässig wie die Quelle. Der Radar nennt, was er gelesen hat, und markiert, was er nicht lesen konnte. Eingescannte Pläne ohne Text bleiben Handarbeit, bis die Gemeinde digital ist.
Was ist mit Artenschutz und Denkmalschutz?
Bekannte Auflagen aus Ihren früheren Projekten in derselben Gemeinde fließen ein. Die Eidechse in der alten Mauer findet der Radar nicht. Aber er erinnert daran, dass es sie beim letzten Mal gab.
Für welche Büros lohnt sich das?
Für alle, die viele Anfragen bekommen und wenig davon annehmen können. Je höher der Anteil an Vorleistung ohne Auftrag, desto größer der Hebel.
Was kostet Sie das Suchen im Monat?
Die wenigsten Büros haben das je ausgerechnet. Im Termin machen wir es zusammen: Stunden pro Woche, was eine Stunde bei Ihnen kostet, was im letzten Jahr deswegen schiefgegangen ist. Über uns reden wir erst danach.
- Dreißig Minuten, per Video oder Telefon
- Wir fragen nach Zahlen, nicht nach Ihrem Interesse an KI
- Danach wissen Sie, ob sich das für Sie lohnt. Auch wenn die Antwort nein ist
Keine Folien, keine Verkaufsshow. Wenn es nicht passt, sagen wir das im Termin.


