Müssen wir die Besprechung aufzeichnen?
Nein. Der Entwurf entsteht auch aus Notizen und einem Diktat nach dem Termin. Wenn aufgezeichnet wird, muss die Einwilligung aller Anwesenden vorliegen und sie muss ausgesprochen sein. Widerspricht jemand, wird nicht aufgezeichnet, und der Ablauf funktioniert trotzdem.
Was ist mit Nachunternehmern, die ins Protokoll widersprechen?
Ein Widerspruch gehört ins Protokoll, nicht in die Glättung. Wenn zwei Aussagen im Termin auseinandergehen, erscheinen beide im Entwurf, kenntlich gemacht. Die Bauleitung entscheidet, wie sie formuliert wird.
Wie lange dauert es bis zum Versand?
Der Entwurf liegt kurz nach dem Termin vor. Wie lange die Freigabe dauert, entscheidet Ihr Haus. In der Praxis geht das Protokoll am selben Tag raus statt am Wochenende, und das ist der eigentliche Unterschied.
Wohin gehen unsere Daten dabei?
Das entscheiden Sie. Beim lokalen Betrieb laufen Modell, Suche und Index auf einem Server in Ihrem Haus, kein Cloud-Dienst liegt im Datenpfad. Beim Betrieb über europäische Anbieter regeln wir die Verarbeitung über einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung. Beides legen wir so an, dass der Weg jedes Dokuments nachvollziehbar bleibt.
Wird so ein Vorhaben gefördert?
Oft ja, und das hängt an Ihrem Bundesland, an der Betriebsgröße und daran, was genau umgesetzt wird. Wir prüfen das vor dem Erstgespräch für Ihren Fall und sagen Ihnen ehrlich, ob sich der Antragsaufwand lohnt. Wenn ja, liefern wir die Unterlagen, die von uns kommen müssen.