KI im Landschaftsarchitekturbüro
Einmal erfassen, überall verwenden
im Landschaftsarchitekturbüro, vom Wettbewerb bis zur Pflege.
Viele Wettbewerbe, lange Auslobungen, und in jeder Gemeinde andere Auflagen für Bäume, Eidechsen und Fledermäuse. Das Wissen dazu liegt in Ihren früheren Projekten.
KI-generiert- Für wen
- Landschaftsarchitekturbüros ab fünf Mitarbeitenden
- Aufwand
- 15 Arbeitstage bis zum Fahrplan
- Förderung
- Wird für Ihr Bundesland geprüft
- Datenhaltung
- In Ihrem Büro oder im Rechenzentrum in Frankfurt
- Erster Schritt
- Webinar am 2. November, danach Ihr Analysegespräch
Kurz gesagt
KI hilft in der Landschaftsarchitektur bei Wettbewerben und Genehmigung: Auslobungen auszieht, Referenzen aus eigenen Projekten zusammenstellt, Leistungsverzeichnisse für Freianlagen nach eigenen Vorlagen erstellt, Artenschutz- und Baumschutzauflagen früherer Projekte in derselben Gemeinde wiederfindet und Pflegefristen im Radar hält. Der Entwurf bleibt Ihre Arbeit.

Eine Pflanzung wird nicht abgenommen, sondern entwickelt. Das steht selten im Vertrag.
Anwendungen
Sechs Stellen, an denen es sich in der Landschaftsarchitektur lohnt
Alle sechs stammen aus Gesprächen mit Büros, die viele Wettbewerbe bearbeiten. Keine Ideensammlung.
- Wettbewerbsauszug aus dreihundert Seiten Auslobung, mit Referenzen aus eigenen Projekten
- Leistungsverzeichnisse für Freianlagen nach DIN 18916 und DIN 18917 aus eigenen Ausschreibungen
- Artenschutz, Baumschutz und Wasserrecht: Auflagen früherer Projekte in derselben Gemeinde wiederfinden
- Träger öffentlicher Belange zum Projektort, mit Naturschutz und Wasserbehörde
- Pflegepläne und Entwicklungspflege als Fristen im Radar, jahrelang
- Referenzseiten aus echten Projekten, damit Kommunen und Bauherren Sie bei Google finden
Der Engpass
Warum die Auflage von damals nicht gefunden wird
Bei uns hängen noch ganz viele dran, sagte ein Architekt: Naturschutz, fällt der Wald um. Echsen in einer eingestürzten Mauer, Fledermäuse, Ameisen, Storch. Die Strafen sind fünfstellig. Welche Auflage die Gemeinde beim letzten Mal gemacht hat, weiß nur der Kollege, der dabei war.
Im Detail
Was Freianlagen von Gebäuden unterscheidet
Ihr Werk verändert sich nach der Abnahme weiter, und zwar planmäßig. Eine Pflanzung wird erst in Jahren das, was im Entwurf steht, und bis dahin entscheidet die Pflege darüber, ob sie es überhaupt wird. Deshalb sind Pflegekonzepte und Entwicklungspflege keine Beilage, sondern Teil der Leistung, und sie werden regelmäßig als Erstes gekürzt.
Der zweite Unterschied ist der Artenschutz. Rodungszeiten, Brutzeiten, geschützte Arten: Diese Vorgaben bestimmen den Bauablauf, und sie verschieben Termine um Monate, wenn sie zu spät geprüft werden. Was bei einem vergleichbaren Vorhaben in derselben Region galt, ist der schnellste Weg zu einer belastbaren Einschätzung.
Für KI heißt das: Artenschutzgutachten, Pflanzlisten und Pflegekonzepte früherer Projekte durchsuchbar machen, Auflagen aus vergleichbaren Verfahren wiederfinden, Leistungsverzeichnisse aus eigenen Projekten vorbereiten.
Ablauf
So kommen Sie dahin
- Schritt 1
Analysegespräch
45 Minuten per Video, kostenlos und unverbindlich. Wir fragen nach Anfragen, Aufträgen und Stunden, nicht nach Ihrem Interesse an KI.
- Schritt 2
Audit
Nach dem Konzeptgespräch fünfzehn Arbeitstage mit festem Enddatum. Ihre Ablaufkarte von der Anfrage bis zur Rechnung, am Ende ein Plan mit Festpreis je Schritt.
- Schritt 3
Umsetzung
Sie entscheiden Schritt für Schritt. Jeder Baustein läuft, bevor der nächste beginnt, und gehört Ihnen ab Tag eins.
Bausteine
Was wir dafür entwickeln
- 1
Wettbewerbs-Auszug: der Kern aus langen Auslobungen, mit Referenzen aus eigenen Projekten
- 2
TÖB-Finder: Naturschutz, Wasserbehörde und Gemeinde zum Projektort, mit Anschreiben
- 3
Büro-Gedächtnis: Ihr KI-Gedächtnis mit Auflagen, Pflanzlisten und Pflegeplänen, mit Quelle
Für wen
Landschaftsarchitekturbüros ab fünf Mitarbeitenden
Datenhaltung
In Ihrem Büro oder im Rechenzentrum in Frankfurt
Rechenbar
Effizienzsteigerung, und zwar die rechenbare
Effizienzsteigerung ist ein großes Wort. Hier steht die Rechnung dahinter: Der größte Einzelposten im Planungsbüro ist die Suche, und das ist der Hebel. Erfahrungswerte aus Büros Ihrer Größe, als Spanne, weil jedes Büro anders abgelegt hat.
Worin die Zeit steckt
- Pflanzlisten und Aufbauten aus vergleichbaren Anlagen
- Auflagen aus Genehmigung, Ausgleich und Pflegebindung
- Fotodokumentation und Abnahmen, die nur als Bilder abliegen
- Suche nach Referenzprojekten: grob auf die Hälfte bis ein Drittel
- Normen- und Regelwerksrecherche: circa die Hälfte weniger
- Protokolle und wiederkehrende Berichtsteile: circa ein Drittel bis die Hälfte weniger
| Abteilung | Heute | Erreichbar |
|---|---|---|
| Fachplanung | circa 15 bis 25 % | etwa halbieren |
| Bauleitung und Überwachung | circa 10 bis 20 % | etwa halbieren |
| Konstruktion und CAD | circa 10 bis 15 % | ein Drittel weniger |
| Verwaltung und Sekretariat | circa 10 bis 20 % | ein Drittel weniger |
Abgelesen · Externer Beratungsbericht für ein Ingenieurbüro dieser Größe, dazu eigene Audits · Stand 09/2026 · Spanne über mehrere Abteilungen, bewusst keine Punktwerte
Angenommen · Erwartungswert aus den Audits, nicht nachgemessen · Stand 09/2026 · was mit einer durchsuchbaren Wissensbasis erreichbar ist
In einem Büro mit fünfzehn bis zwanzig Mitarbeitenden summiert sich das auf mehrere hundert Stunden im Monat. Gerechnet mit den internen Stundensätzen ist das ein fünfstelliger Betrag im Monat, sechsstellig im Jahr.
Bei gut aufbereitetem Bestand geht deutlich mehr. Das Finden dauert dann Sekunden: eine Frage, eine Antwort, die Fundstelle daneben. Auf null geht es trotzdem nicht, und das ist Absicht. Was bleibt, ist das Prüfen: Wer einen Nachweis unterschreibt, öffnet die Quelle, statt einer Antwort zu glauben. Aus einer Stunde Suchen wird eine Minute Nachschlagen.
Wie weit es geht, hängt an Ihrem Bestand, nicht am Modell. Zwanzig Jahre als gescanntes PDF ohne Volltext findet auch das beste System nicht. Was davon in welchem Zustand ist, sagt Ihnen das Audit.
Erfahrungswerte aus Beratungs- und Auditgesprächen mit Planungs- und Ingenieurbüros dieser Größenordnung. Bewusst als grobe Spanne angegeben: Das sind Anhaltspunkte, keine Zusage für Ihr Büro.
Das sind fremde Büros, nicht Ihres. Die Spalte, die zählt, entsteht im Audit: Wir messen Ihre Suchzeit in Ihren Abteilungen, mit Ihren Stundensätzen, und schreiben sie in den Plan.
Zielgruppen
Für wen sich das lohnt
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Fachwörter auf dieser Seite
Erklärt im Glossar
Fragen
Was Betriebe an dieser Stelle fragen
Entwirft die KI?
Nein. Entwurf und Gestaltung bleiben bei Ihnen. Wir setzen bei Wettbewerb, Ausschreibung, Genehmigung und Fristen an.
Wir haben eigene GPTs für Wettbewerbe gebaut.
Das ist die beste Vorarbeit. Wir übernehmen Ihre Anweisungen in eine Umgebung, die an Ihre Projekte herankommt und Ihnen gehört.
Müssen wir unsere Ablage vorher umstellen?
Nein. Wir setzen auf die Ablage auf, die Sie haben. Eine gewachsene Ordnerstruktur ist das Gedächtnis Ihres Büros, kein Chaos, das man wegräumt.
Was passiert mit den Projektdaten?
Die Originale bleiben in Ihrem Büro. Es gibt einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung nach Artikel 28 DSGVO, Verarbeitung nur in der EU, kein Training mit Ihren Daten.
Gibt es Fördermittel dafür?
Oft ja. Ob ein Zuschuss oder ein Darlehen greift, hängt an Ihrem Bundesland, an der Betriebsgröße und am Vorhaben. Wir prüfen das vor dem Termin und sagen Ihnen ehrlich, ob sich der Antragsaufwand lohnt.
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Zu jedem steht, was sich anbinden lässt, was dabei herauskommt und wo die Grenze liegt.
Der nächste Schritt
Unser Ziel: keine Suchzeit mehr.
Sie fragen, die belegte Antwort steht mit Quelle da. Wie das geht, zeigen wir im Webinar: live mit Ronja, Eric und Max, mit echten Fragen aus Planungsbüros, gezeigt an einem Beispiel-Archiv. 60 Minuten, online, kostenlos. Nur für Planungs-, Ingenieur- und Architekturbüros.