Fachartikel · Technische Gebäudeausrüstung

Hottgenroth anbinden: Energieberatung, Nachweise und Berichte

◆Kurz gesagt

Hottgenroth und ETU werden über Berichte, Nachweise und die Projektablage angebunden. Daraus entstehen Entwürfe für die Textteile von Beratungsberichten, eine Zusammenführung der Annahmen je Gebäude und eine Suche über frühere Fälle mit vergleichbaren Merkmalen. Auch Fotos und Notizen aus dem Ortstermin werden erschlossen. Die Berechnung und jede Empfehlung bleiben beim Energieberater.

Hottgenroth Software aus Köln ist mit dem Energieberater und den Programmen der Tochter ETU in Energieberatung und Gebäudetechnik verbreitet: energetische Nachweise, Heizlast, Sanierungsfahrpläne, Beratungsberichte. Ein Beratungsbericht besteht zu einem erheblichen Teil aus Text, der sich über Gebäude hinweg wiederholt, und zu einem kleineren aus Zahlen, die niemand anfassen darf. Genau diese Aufteilung macht die Anbindung sinnvoll: Der Textteil kostet Stunden, der Zahlenteil kommt aus dem Programm.

Stand: September 2026

Ein offener Serverschrank mit leuchtendem Glaskern, von dem Kupferleitungen zu vier Endpunkten führen

◆Der weg der daten

Hottgenroth und ETU auf einer Tafel

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Was hereinkommt

Aus den Programmen, die Sie ohnehin nutzen.

  • Nachweise und Gebäudedaten werden gemeinsam eingelesen
  • Fotos und Notizen aus dem Ortstermin werden erschlossen
  • Textteile des Berichts entstehen als Entwurf mit Fundstellen
  • Die geltenden Förderbedingungen werden je Fall dokumentiert
  • Frühere Fälle werden über Gebäudemerkmale auffindbar
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Wovon dieser Artikel handelt

Springen Sie direkt zu dem Punkt, der Sie betrifft.

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Was beim Menschen bleibt

Die Entscheidung, und die Verantwortung dafür.

  • Keine Berechnung, keine Empfehlung, keine Aussage über Förderfähigkeit.
  • Ein Entwurf ist ein Entwurf: Der Energieberater liest ihn, bevor er ihn freigibt, und er verantwortet jede Aussage darin.
  • Wo eine Förderbedingung unklar ist, wird das angezeigt, statt eine Auskunft zu geben, die im Bescheid nicht steht.

Die Tafel zeigt den Weg im Grundsatz. Wie er in Ihrem Büro aussieht, hängt daran, welche Programme im Einsatz sind und wie sauber darin gepflegt wird. Genau das klären wir im Audit, bevor etwas entwickelt wird.

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Zwei Teile mit sehr verschiedenem Aufwand

Der Aufwand eines Beratungsberichts liegt selten in der Rechnung. Er liegt im Formulieren, Ordnen und Zusammenstellen.

  • Nachweise und Berechnungsergebnisse aus dem Programm
  • Gebäudedaten und Annahmen aus der Aufnahme
  • Fotos und Vermerke aus dem Ortstermin
  • Förderbedingungen, die für den Fall gelten
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Textteile als Entwurf

Beschreibung des Gebäudes, Erläuterung der Maßnahmen, Hinweise und Vorbemerkungen stehen in ähnlicher Form schon in früheren Berichten. Ein Entwurf daraus, auf den aktuellen Fall bezogen, nimmt den zeitraubenden Teil ab. Die Zahlen bleiben, wie das Programm sie ausgibt.

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Der Ortstermin als Quelle

Aus dem Ortstermin kommen Fotos, Notizen und Sprachaufnahmen. Sie sind die verlässlichste Quelle über das Gebäude und werden am seltensten genutzt, weil ihre Auswertung Zeit kostet. Erschlossen sind sie im Bericht verwendbar, mit Bezug auf die Aufnahme.

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Förderbedingungen dazuhalten

Welche Bedingung für welchen Fall gilt, ändert sich häufig. Wer die geltende Fassung je Fall dokumentiert und mit dem Bericht verknüpft, kann Jahre später erklären, worauf die Empfehlung beruhte.

◆Wo die Grenze liegt

Keine Berechnung, keine Empfehlung, keine Aussage über Förderfähigkeit. Ein Entwurf ist ein Entwurf: Der Energieberater liest ihn, bevor er ihn freigibt, und er verantwortet jede Aussage darin. Wo eine Förderbedingung unklar ist, wird das angezeigt, statt eine Auskunft zu geben, die im Bescheid nicht steht.

Häufig gefragt

Schreibt das unsere Berichte?

Es schreibt einen Entwurf der Textteile, aus Ihren früheren Berichten und dem aktuellen Fall. Den Bericht geben Sie frei, und die Empfehlung ist und bleibt Ihre. Ein Bericht, den niemand gelesen hat, wäre ein Haftungsproblem und keine Zeitersparnis.

Können wir die Sprachnotizen vom Ortstermin nutzen?

Ja. Sprachaufnahmen werden in Text überführt und mit dem Fall verknüpft. In der Praxis ist das der Teil, der am meisten spart, weil er sonst gar nicht ausgewertet wird.

Müssen wir unsere Software austauschen?

Nein. Wir setzen auf das auf, was Sie nutzen, und lesen daraus, was gebraucht wird. Ein Austausch bringt selten mehr Nutzen als Ärger, und er schiebt den Start um Monate. Die Oberflächen, in denen Ihre Leute arbeiten, bleiben dieselben.

Wird so ein Vorhaben gefördert?

Oft ja, und das hängt an Ihrem Bundesland, an der Betriebsgröße und daran, was genau umgesetzt wird. Wir prüfen das vor dem Erstgespräch für Ihren Fall und sagen Ihnen ehrlich, ob sich der Antragsaufwand lohnt. Wenn ja, liefern wir die Unterlagen, die von uns kommen müssen.

Sie wollen wissen, was sich bei Ihnen anbinden lässt?

Dreißig Minuten, per Video oder Telefon. Wir fragen nach Ihren Programmen und nach Zahlen, nicht nach Ihrem Interesse an KI.

Termin vereinbaren

◆Der nächste Schritt

Was kostet Sie das Suchen
im Monat?

Die wenigsten Büros haben das je ausgerechnet. Im Termin machen wir es zusammen: Stunden pro Woche, was eine Stunde bei Ihnen kostet, was im letzten Jahr deswegen schiefgegangen ist. Über uns reden wir erst danach.

  • Dreißig Minuten, per Video oder Telefon
  • Wir fragen nach Zahlen, nicht nach Ihrem Interesse an KI
  • Danach wissen Sie, ob sich das für Sie lohnt. Auch wenn die Antwort nein ist

Keine Folien, keine Verkaufsshow. Wenn es nicht passt, sagen wir das im Termin.