01Fortschritt ist im Plan, die Ursache nicht
Ein Balken, der sich nicht bewegt hat, sagt nichts darüber, warum. Diese Auskunft entscheidet aber über jeden Anspruch.
- Vorgänge mit Soll- und Ist-Terminen
- Fortschrittsgrade und Basispläne
- Protokolle, Behinderungsanzeigen und Korrespondenz
- Fotos und Meldungen von der Baustelle
02Verzug und sein Beleg
Bei Nachträgen zählt nicht der Verzug, sondern seine Ursache und ihre Dokumentation. Sind Vorgang, Meldung und Protokoll verknüpft, ist die Kette in Minuten zusammengestellt statt in Tagen.
03Basisplan und Wirklichkeit
Ein Basisplan ist nur so lange nützlich, wie nachvollziehbar bleibt, wann und warum er fortgeschrieben wurde. Werden Fortschreibungen mit den Entscheidungen verknüpft, die zu ihnen führten, bleibt der Plan belastbar.
04Die Berichte, die ohnehin fällig sind
Wochen- und Monatsberichte entstehen aus Plan, Fortschritt und Protokollen. Ein Entwurf daraus spart das Zusammensuchen. Gelesen, ergänzt und freigegeben wird er von der Bauleitung.
05Der Bauzeitenplan als Vertragsbestandteil
In vielen Verträgen ist der Bauzeitenplan Vertragsbestandteil, und dann ist jede Fortschreibung eine Änderung an einem Vertragsdokument. Powerproject führt Basispläne und Fortschreibungen, und genau dieser Vergleich ist im Streitfall die Grundlage. Wer je Fortschreibung festhält, welche Entscheidung sie ausgelöst hat und wer sie freigegeben hat, kann später zeigen, dass ein Termin nicht still verschoben wurde, sondern begründet.