Glossar · Daten und Suche

Was ist Vektordatenbank?

Auch genannt: Vector Database, Vektorindex, Qdrant, pgvector

◆Kurz gesagt

Eine Vektordatenbank speichert zu jedem Textabschnitt seinen Bedeutungsvektor, dazu Angaben wie Projekt, Datum und Berechtigung. Bei einer Frage findet sie in Sekundenbruchteilen die Abschnitte mit ähnlicher Bedeutung, kombiniert mit klassischer Stichwortsuche. Sie liegt dort, wo auch Ihre Dokumente liegen.

Stand: September 2026

Eine einzelne große Glaskarte mit Kupferkante im Vordergrund, dahinter unscharf eine Schublade voller kleinerer Karten
Ein Begriff, eine Seite, eine Erklärung ohne Fachjargon. Danach wissen Sie, ob er für Ihr Büro überhaupt eine Rolle spielt.
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Was das für Ihr Büro heißt

Der Index gehört Ihnen und bleibt bestehen, auch wenn das Sprachmodell wechselt. Das ist der Teil, der über Jahre Wert aufbaut, während Modelle kommen und gehen.

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Ein Fall aus dem Alltag

Sie fragen nach einer Auflage, ohne den Projektnamen zu kennen. Die Vektordatenbank liefert die zehn inhaltlich nächsten Abschnitte aus zwanzig Jahren Bestand, in Millisekunden. Eine klassische Suche hätte den Dateinamen gebraucht, den Sie nicht mehr wissen.

03

Wie wir es umsetzen

Lokal setzen wir Qdrant oder Postgres mit pgvector ein, beide als Container auf Ihrem Server. Gefiltert wird vor der Suche nach Berechtigung, Projekt und Zeitraum, danach folgt der Reranker.

04

Der häufigste Irrtum

Oft verwechselt mit einem Dokumentenmanagementsystem. Die Vektordatenbank verwaltet keine Dokumente und keine Versionen, sie speichert nur inhaltliche Positionen. Ihre Ablage bleibt, wo sie ist.

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Wo die Grenze liegt

Im Index liegen Textabschnitte Ihrer Dokumente, nicht nur anonyme Zahlen. Deshalb behandeln wir ihn wie die Originale, mit denselben Rechten und derselben Sicherung.

Sie wollen wissen, ob Vektordatenbank in Ihrem Büro etwas bringt?

Dreißig Minuten, per Video oder Telefon. Wir fragen nach Zahlen, nicht nach Ihrem Interesse an KI.

Termin vereinbaren

◆Der nächste Schritt

Was kostet Sie das Suchen
im Monat?

Die wenigsten Büros haben das je ausgerechnet. Im Termin machen wir es zusammen: Stunden pro Woche, was eine Stunde bei Ihnen kostet, was im letzten Jahr deswegen schiefgegangen ist. Über uns reden wir erst danach.

  • Dreißig Minuten, per Video oder Telefon
  • Wir fragen nach Zahlen, nicht nach Ihrem Interesse an KI
  • Danach wissen Sie, ob sich das für Sie lohnt. Auch wenn die Antwort nein ist

Keine Folien, keine Verkaufsshow. Wenn es nicht passt, sagen wir das im Termin.