Fachartikel · Bürosoftware und Ablage

PROJEKT PRO anbinden: Projektdaten, Stunden und Honorare weiterverwenden

◆Kurz gesagt

PROJEKT PRO ist Bürosoftware für Architektur- und Ingenieurbüros und führt Projekte, Stunden, Honorare und Kontakte an einer Stelle. Angebunden wird lesend, über Auswertungen, Berichte und die Datenbank. Daraus entsteht eine Übersicht, die Projektstand, Stunden und Schriftverkehr zusammenbringt, statt drei Fenster nebeneinander zu öffnen. Gepflegt wird weiter im Programm, und die Rechte aus der Software gelten unverändert weiter.

Büros, die PROJEKT PRO nutzen, haben die Grundlagenarbeit meist hinter sich: Projekte sind angelegt, Stunden werden gebucht, Honorare sind hinterlegt. Genau deshalb ist die Frage hier nicht, wie man Ordnung schafft, sondern wie man die vorhandene Ordnung mit dem verbindet, was daneben liegt. Und daneben liegt einiges, nämlich Postfach, Plandateien und Protokolle.

Stand: September 2026

Ein Aktenschrank aus Silber, dessen Schubladen über Kupferlinien mit vier schwebenden Glaskacheln verbunden sind

◆Der weg der daten

PROJEKT PRO auf einer Tafel

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Was hereinkommt

Aus den Programmen, die Sie ohnehin nutzen.

  • Projekte, Phasen und Beteiligte werden regelmäßig lesend übernommen
  • Gebuchte Stunden werden je Projekt und Phase ausgewertet
  • Honorarstände und offene Leistungen werden gegen die Stunden gehalten
  • Projektdaten werden mit Postfach, Ablage und Plänen gemeinsam durchsuchbar
  • Die Rechte aus der Software und aus der Ablage gelten unverändert weiter
03

Was beim Menschen bleibt

Die Entscheidung, und die Verantwortung dafür.

  • Es wird nichts zurückgeschrieben: keine Buchung, keine Projektanlage, keine Änderung an Honorarständen.
  • Was in der Software nicht gepflegt ist, kann auch nicht ausgewertet werden, und in vielen Büros sind die Stunden vollständiger als die Leistungsstände.
  • Für den Zugriff auf die Datenbank braucht es die Zustimmung des Herstellers oder Ihres Betreuers, das klären wir vorher und nicht nebenbei.

Die Tafel zeigt den Weg im Grundsatz. Wie er in Ihrem Büro aussieht, hängt daran, welche Programme im Einsatz sind und wie sauber darin gepflegt wird. Genau das klären wir im Audit, bevor etwas entwickelt wird.

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Was sich auslesen lässt

Die Software hält strukturierte Daten vor, und das macht den Abgleich belastbarer als bei einer reinen Dateiablage.

  • Projekte mit Nummer, Bezeichnung, Leistungsphasen und Beteiligten
  • Gebuchte Stunden je Person, Projekt und Phase
  • Honorarstände, Nachträge und offene Leistungen
  • Kontakte und Beteiligtenlisten je Vorhaben
  • Termine, Fristen und hinterlegte Dokumente
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Die Lücke zwischen Fachsoftware und Postfach

Der Projektstand steht in der Software, die Begründung dafür steht in einer Nachricht vom Dienstag. Wer beides braucht, öffnet heute zwei Programme und sucht in einem davon. Werden Projektdaten und Schriftverkehr gemeinsam erschlossen, beantwortet eine Frage beides: wie der Stand ist und worauf er beruht, mit Verweis auf die Stelle.

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Stunden, die zum Honorar passen

Ob ein Vorhaben trägt, entscheidet sich selten am Ende, sondern in der Phase, in der niemand hinsieht. Ein Abgleich zwischen gebuchten Stunden und dem, was in der Honorarermittlung vorgesehen war, macht die Abweichung sichtbar, solange sie noch etwas kostet und nicht schon verloren ist. Bewertet wird sie von der Projektleitung, nicht von einem System.

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Was sich für die Bearbeiter ändert

Nichts. Gebucht und gepflegt wird weiter in PROJEKT PRO, in derselben Maske wie bisher. Es kommt keine zweite Erfassung dazu, und niemand muss Daten doppelt eingeben. Wer eine zweite Pflegestelle einführt, hat nach einem halben Jahr zwei unvollständige Datenbestände, und das ist schlechter als vorher.

◆Wo die Grenze liegt

Es wird nichts zurückgeschrieben: keine Buchung, keine Projektanlage, keine Änderung an Honorarständen. Was in der Software nicht gepflegt ist, kann auch nicht ausgewertet werden, und in vielen Büros sind die Stunden vollständiger als die Leistungsstände. Für den Zugriff auf die Datenbank braucht es die Zustimmung des Herstellers oder Ihres Betreuers, das klären wir vorher und nicht nebenbei. Eine Auswertung ersetzt außerdem keine Entscheidung, sie zeigt nur, wo eine fällig wäre.

Häufig gefragt

Müssen wir die Software wechseln oder erweitern?

Nein. Wir setzen auf das auf, was Sie nutzen, und lesen daraus. Ein Wechsel der Bürosoftware ist eines der unangenehmsten Vorhaben überhaupt und bringt für diesen Zweck keinen zusätzlichen Nutzen.

Wie kommt das System an die Daten?

Über Auswertungen und Berichte, die Ihre Software ohnehin ausgibt, oder über einen lesenden Zugang zur Datenbank. Welcher Weg offen steht, hängt an Ihrer Installation und an der Zustimmung des Herstellers. Beides prüfen wir in der Konzeptionierung.

Sehen dann alle die Honorardaten?

Nein. Es gelten die Rechte, die im Haus ohnehin gelten. Wer heute keine Honorarauswertung öffnen darf, bekommt daraus auch keine Antwort. Das ist keine Einstellung, die jemand vergessen kann, sondern die Grundlage des Aufbaus.

Müssen wir unsere Software austauschen?

Nein. Wir setzen auf das auf, was Sie nutzen, und lesen daraus, was gebraucht wird. Ein Austausch bringt selten mehr Nutzen als Ärger, und er schiebt den Start um Monate. Die Oberflächen, in denen Ihre Leute arbeiten, bleiben dieselben.

Wird so ein Vorhaben gefördert?

Oft ja, und das hängt an Ihrem Bundesland, an der Betriebsgröße und daran, was genau umgesetzt wird. Wir prüfen das vor dem Erstgespräch für Ihren Fall und sagen Ihnen ehrlich, ob sich der Antragsaufwand lohnt. Wenn ja, liefern wir die Unterlagen, die von uns kommen müssen.

◆Fachwörter aus diesem artikel

Sie wollen wissen, was sich bei Ihnen anbinden lässt?

Dreißig Minuten, per Video oder Telefon. Wir fragen nach Ihren Programmen und nach Zahlen, nicht nach Ihrem Interesse an KI.

Termin vereinbaren

◆Der nächste Schritt

Was kostet Sie das Suchen
im Monat?

Die wenigsten Büros haben das je ausgerechnet. Im Termin machen wir es zusammen: Stunden pro Woche, was eine Stunde bei Ihnen kostet, was im letzten Jahr deswegen schiefgegangen ist. Über uns reden wir erst danach.

  • Dreißig Minuten, per Video oder Telefon
  • Wir fragen nach Zahlen, nicht nach Ihrem Interesse an KI
  • Danach wissen Sie, ob sich das für Sie lohnt. Auch wenn die Antwort nein ist

Keine Folien, keine Verkaufsshow. Wenn es nicht passt, sagen wir das im Termin.