Was ist mit Unterlagen, die nur auf Papier kommen?
Sie werden eingescannt und mit Texterkennung erfasst. Was schlecht lesbar ist, wird als unsicher markiert. Für die Zuordnung reicht das meist, für den Inhalt entscheidet die Qualität der Vorlage.
Können wir dem Bauherrn einen Zugang geben?
Das lässt sich umsetzen, mit abgestuften Rechten. In der Praxis ist die Frage vorher zu klären, welche internen Vermerke dabei nicht sichtbar sein sollen. Das ist eine Entscheidung Ihres Hauses, keine technische.
Wann sollte man damit anfangen?
Mit der Vergabe. Dann steht die Sollliste, bevor die erste Unterlage eingeht, und das Nachfassen beginnt während der Ausführung. Wer in der Schlussphase startet, gewinnt Ordnung, aber keine Zeit mehr.
Wohin gehen unsere Daten dabei?
Das entscheiden Sie. Beim lokalen Betrieb laufen Modell, Suche und Index auf einem Server in Ihrem Haus, kein Cloud-Dienst liegt im Datenpfad. Beim Betrieb über europäische Anbieter regeln wir die Verarbeitung über einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung. Beides legen wir so an, dass der Weg jedes Dokuments nachvollziehbar bleibt.
Wird so ein Vorhaben gefördert?
Oft ja, und das hängt an Ihrem Bundesland, an der Betriebsgröße und daran, was genau umgesetzt wird. Wir prüfen das vor dem Erstgespräch für Ihren Fall und sagen Ihnen ehrlich, ob sich der Antragsaufwand lohnt. Wenn ja, liefern wir die Unterlagen, die von uns kommen müssen.