Glossar · Daten und Suche

Was ist CRM?

Auch genannt: Kundenverwaltung, Kontaktverwaltung, Kundenakte

◆Kurz gesagt

Ein CRM hält fest, wer anfragt, was daraus wurde und wann wieder nachzufassen ist. In vielen Büros gibt es das nur im Kopf und im Rechnungsausgangsbuch. Wir entwickeln die Kundenablage aus dem, was schon vorhanden ist, statt eine leere Maske zum Befüllen aufzustellen.

Stand: September 2026

Eine einzelne große Glaskarte mit Kupferkante im Vordergrund, dahinter unscharf eine Schublade voller kleinerer Karten
Ein Begriff, eine Seite, eine Erklärung ohne Fachjargon. Danach wissen Sie, ob er für Ihr Büro überhaupt eine Rolle spielt.
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Was das für Ihr Büro heißt

Ohne Kundenakte endet ein Projekt mit der Rechnung, und damit auch die Kundenbeziehung. Mit Akte und Wiedervorlage entsteht Folgegeschäft aus Bestandskunden, die ohnehin zufrieden sind.

02

Ein Fall aus dem Alltag

Ein Bauherr ruft nach fünf Jahren an. Ohne Kundenablage sucht jemand in Rechnungen und Ordnern, mit Kundenablage steht in zehn Sekunden auf dem Schirm, welche Projekte es gab, was zuletzt besprochen wurde und wer zuständig war.

03

Wie wir es umsetzen

Wir füllen die Kundenablage aus Rechnungsausgang, Postfach und Ordnern, ordnen eingehende Nachrichten automatisch zu und legen Wiedervorlagen an. Vorhandene CRM-Systeme binden wir an, statt sie zu ersetzen.

04

Der häufigste Irrtum

Oft verwechselt mit einer Kundenliste in einer Tabelle. Der Unterschied ist die Historie: Was wurde wann besprochen, was wurde angeboten, was ist offen. Eine Liste sagt, wer Kunde ist. Eine Kundenablage sagt, was mit ihm passiert ist.

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Wo die Grenze liegt

Ein CRM ersetzt nicht den Anruf. Es sorgt dafür, dass jemand daran denkt und weiß, worüber zuletzt gesprochen wurde.

Sie wollen wissen, ob CRM in Ihrem Büro etwas bringt?

Dreißig Minuten, per Video oder Telefon. Wir fragen nach Zahlen, nicht nach Ihrem Interesse an KI.

Termin vereinbaren

◆Der nächste Schritt

Was kostet Sie das Suchen
im Monat?

Die wenigsten Büros haben das je ausgerechnet. Im Termin machen wir es zusammen: Stunden pro Woche, was eine Stunde bei Ihnen kostet, was im letzten Jahr deswegen schiefgegangen ist. Über uns reden wir erst danach.

  • Dreißig Minuten, per Video oder Telefon
  • Wir fragen nach Zahlen, nicht nach Ihrem Interesse an KI
  • Danach wissen Sie, ob sich das für Sie lohnt. Auch wenn die Antwort nein ist

Keine Folien, keine Verkaufsshow. Wenn es nicht passt, sagen wir das im Termin.