Alternative zu amberSearch

Die Alternative zu amberSearch:
Ihr Firmenwissen bleibt im Haus.

amberSearch ist eine Unternehmenssuche, die als Dienst bereitgestellt und je Nutzer lizenziert wird. Der Anbieter nennt auch On-Premise-Betrieb als Möglichkeit. Was daraus für Ihr Büro folgt und wo der Unterschied zu einer eigenen Maschine im Serverraum liegt, steht auf dieser Seite. Ohne Marketingzahlen, ohne Behauptungen über fremde Produkte.

◆Zuerst das Faire

Wofür amberSearch die bessere Wahl ist

Sie bekommen eine fertige Suche mit vielen Anbindungen an gängige Quellen, die schnell steht und laufend weiterentwickelt wird. Wenn Sie viele Cloud-Quellen verbinden wollen und mit einer laufenden Lizenz gut leben können, sind Sie damit richtig bedient.

Wenn Sie sich in diesem Absatz wiedererkennen, sparen Sie sich den Rest der Seite. Alles Weitere gilt für den anderen Fall.

Drei Dinge, die aus der Bauart folgen

Kein Vorwurf an den Hersteller, sondern die Folge einer Entscheidung, die beim Entwurf getroffen wurde. Für Sie zählt, ob diese Folgen in Ihrem Büro ins Gewicht fallen.

01

Der Aufwand läuft mit der Zahl der Nutzer

Bei einer Lizenz je Nutzer wächst der laufende Posten mit jedem Kollegen, der Zugang bekommt. Das führt in der Praxis dazu, dass nicht alle Zugang bekommen, und ein Firmengedächtnis, das nur die Hälfte des Hauses nutzen darf, ist ein halbes.

02

Ein Dienst ist eine Abhängigkeit

Bedingungen, Funktionsumfang und Preisgestaltung eines Dienstes bestimmt der Anbieter. Das ist bei jedem Dienst so. Für Sie heißt es: Ihr Zugang zum eigenen Firmenwissen hängt an einem Vertrag, den Sie nicht allein in der Hand haben.

03

Bei Berufsgeheimnis zählt jede Verarbeitung

Wenn Sie unter Paragraf 203 Strafgesetzbuch arbeiten oder Auftraggeberverträge die Datenhaltung regeln, ist jede Verarbeitung außerhalb Ihres Verantwortungsbereichs begründungspflichtig, unabhängig davon, wie gut der Anbieter ist.

Was bei uns anders läuft

Einmal anschaffen statt je Nutzer zahlen

Die Appliance ist Ihre Maschine, und wer sie nutzt, entscheiden Sie. Die Betreuung ist ein fester Posten, keine Nutzungsgebühr: Sie steigt nicht, wenn mehr gefragt wird oder mehr Leute mitmachen.

Kein Anbieter im Datenpfad

Das Modell rechnet auf Ihrer Maschine. Es gibt keinen Auftragsverarbeiter, keine Unterauftragnehmer und keine Übermittlung in ein Drittland. Wartung läuft über einen Zugang, den Sie auf Anforderung öffnen und danach wieder schließen.

Offene Modelle, austauschbar

Wir setzen offene Sprachmodelle mit freier Lizenz ein, ausgewählt an einem Testsatz aus Ihren eigenen Fragen. Kommt in einem Jahr ein besseres, tauschen wir es. Ihr Bestand bleibt, wo er ist.

Zwei Wege, je nach Ihrer IT

Wir passen uns an, was bei Ihnen steht. Welcher der beiden Wege passt, entscheidet der Zustand Ihrer vorhandenen Hardware und nicht unsere Produktliste.

amberSearch und PhoenixOne AI nebeneinander

Verglichen wird, wie beide aufgebaut sind. Beide Spalten beschreiben, nicht eine bewertet die andere.

KriteriumamberSearchPhoenixOne AI
AbrechnungLaufende Lizenz, üblicherweise je NutzerEinmalige Anschaffung, Betreuung als fester Posten
Wer im Datenpfad liegtDer Anbieter, je nach Betriebsart auch dessen DienstleisterNiemand außer Ihnen, die Maschine steht in Ihrem Serverraum
Zahl der NutzerWirkt sich auf den laufenden Posten ausBegrenzt nur durch die Maschine, nicht durch eine Lizenz
ModellwahlBestimmt der AnbieterOffenes Modell, an Ihrem Testsatz ausgewählt und später tauschbar
AusstiegEnde des Vertrags beendet den ZugangDie Maschine und der Index gehören Ihnen, auch ohne uns

Wann sich der Wechsel rechnet

Die ehrliche Antwort ist eine Rechnung mit Ihren Zahlen. In unseren Audits liegt die Zeit für das Suchen und Zusammentragen von Unterlagen bei etwa einer Dreiviertelstunde je Person und Arbeitstag. Setzen Sie Ihren eigenen Stundensatz dagegen und rechnen Sie mit der Hälfte dieser Zeit, nicht mit der ganzen: Gesucht wird auch danach, nur kürzer.

Dazu kommt der Unterschied in der Struktur: Eine Maschine im eigenen Haus ist eine Anschaffung, eine Lizenz je Nutzer ist ein laufender Posten, der mit jedem Kollegen steigt. Welche der beiden Formen in Ihrem Fall günstiger ist, hängt an Ihrer Nutzerzahl und daran, über wie viele Jahre Sie rechnen. Wir stellen das im Erstgespräch offen gegenüber, auch wenn es gegen uns ausgeht.

Für Betriebe, die eine Unternehmenssuche im eigenen Haus wollen, ohne laufende Lizenz je Kopf und ohne Anbieter im Datenpfad.

Häufig gefragt

Rechnet sich eine eigene Maschine gegenüber einer Lizenz?
Das hängt an der Nutzerzahl und daran, wie lange Sie rechnen. Bei einer laufenden Lizenz steigt der Posten mit jedem Kollegen, bei einer eigenen Maschine nicht. Wir rechnen das im Erstgespräch mit Ihren Zahlen durch, offen in beide Richtungen.
Was passiert, wenn wir später doch wechseln wollen?
Die Maschine und der Index bleiben bei Ihnen. Ihre Dokumente lagen ohnehin die ganze Zeit auf Ihrem eigenen Server, denn wir kopieren sie nicht. Sie sind also an keinem Punkt davon abhängig, dass es uns noch gibt.
Brauchen wir dafür eigenes IT-Personal?
Nicht zwingend. Entweder Ihre IT übernimmt den Betrieb, dann gehören Dokumentation und Einarbeitung in den Auftrag, oder wir übernehmen ihn mit festgelegter Reaktionszeit. Was nicht funktioniert, ist die dritte Variante: Es wird schon jemand machen.

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Stand: September 2026