Alternative zu Synology

Die Alternative zu die KI-Funktionen von Synology:
Ihr Firmenwissen bleibt im Haus.

Die KI- und Suchfunktionen laufen als Teil des Betriebssystems auf dem Synology-Gerät und nutzen dessen Rechenleistung. Welche Funktion verfügbar ist, hängt an Modellreihe und DSM-Stand. Was daraus für Ihr Büro folgt und wo der Unterschied zu einer eigenen Maschine im Serverraum liegt, steht auf dieser Seite. Ohne Marketingzahlen, ohne Behauptungen über fremde Produkte.

◆Zuerst das Faire

Wofür die KI-Funktionen von Synology die bessere Wahl ist

Synology baut verlässliche Geräte mit einem der aufgeräumtesten Betriebssysteme im Markt. Wenn Ihre Ablage überschaubar ist und Ihre Dateien als Text vorliegen, kommen Sie damit weit, ohne irgendetwas dazuzustellen.

Wenn Sie sich in diesem Absatz wiedererkennen, sparen Sie sich den Rest der Seite. Alles Weitere gilt für den anderen Fall.

Drei Dinge, die aus der Bauart folgen

Kein Vorwurf an den Hersteller, sondern die Folge einer Entscheidung, die beim Entwurf getroffen wurde. Für Sie zählt, ob diese Folgen in Ihrem Büro ins Gewicht fallen.

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Was geht, entscheidet die Modellreihe

Funktionen sind an Geräteklassen gebunden. Für Sie heißt das, dass die Frage nach mehr Leistung immer auch die Frage nach einem anderen Gerät ist, und die stellt sich genau dann, wenn der Bestand gewachsen ist.

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Pläne und Scans sind der teure Teil

In Architektur- und Ingenieurbüros liegt ein großer Teil des Bestands als Bild vor: eingescannte Bauakten, Planköpfe, Bescheide ohne Textebene. Diese Seiten lesbar zu machen, kostet Rechenzeit, und ein Gerät, das nebenbei Dateidienste liefert, hat sie nicht.

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Die Frage nach dem Recht bleibt offen

Ein System, das den Bestand zusammenfasst, muss Berechtigungen schon bei der Suche prüfen und nicht erst bei der Anzeige. Sonst kann eine Zusammenfassung Inhalte enthalten, die der Fragende selbst nie öffnen dürfte. Das fällt im Alltag nie auf und in jeder Prüfung sofort.

Was bei uns anders läuft

Ihr Synology bleibt, wie es ist

Wir hängen uns lesend an die Freigaben, die Sie uns zuweisen. Keine Umstellung der Ablage, keine Migration, kein Eingriff in Ihre Sicherung. Wenn die Appliance morgen abgeschaltet wird, ist Ihr Bestand unverändert.

Texterkennung als Hauptaufgabe

Die Maschine ist für genau diesen Fall ausgelegt: hunderttausende gescannte Seiten lesbar machen, samt Tabellen und Schriftfeldern, und festhalten, aus welcher Seite eine Angabe stammt.

Rechte werden beim Suchen geprüft

Die Übernahme aus dem Active Directory greift, bevor ein Dokument überhaupt in eine Antwort einfließt. Das ist der Punkt, an dem solche Systeme in einer Sicherheitsprüfung am häufigsten durchfallen, und deshalb steht er bei uns am Anfang und nicht am Ende.

Zwei Wege, je nach Ihrer IT

Wir passen uns an, was bei Ihnen steht. Welcher der beiden Wege passt, entscheidet der Zustand Ihrer vorhandenen Hardware und nicht unsere Produktliste.

die KI-Funktionen von Synology und PhoenixOne AI nebeneinander

Verglichen wird, wie beide aufgebaut sind. Beide Spalten beschreiben, nicht eine bewertet die andere.

Kriteriumdie KI-Funktionen von SynologyPhoenixOne AI
Wo die Verarbeitung läuftAuf dem Synology-Gerät, mit dessen RechenleistungAuf einer eigenen Maschine mit Profi-Grafikkarte, im selben Netz
Abhängigkeit vom GerätFunktionsumfang an Modellreihe und DSM-Stand gebundenUnabhängig vom Gerät, läuft neben jedem gängigen Server
Gescannte Bauakten und PläneAbhängig von der Ausstattung des GerätsDafür ausgelegt, einschließlich Schriftfeldern und Tabellen
RechteprüfungIm Gerät vorhandenAus dem Active Directory, geprüft schon bei der Suche
AntwortformTreffer in DateienAntwort in Sätzen mit Fundstelle und hervorgehobener Passage

Wann sich der Wechsel rechnet

Die ehrliche Antwort ist eine Rechnung mit Ihren Zahlen. In unseren Audits liegt die Zeit für das Suchen und Zusammentragen von Unterlagen bei etwa einer Dreiviertelstunde je Person und Arbeitstag. Setzen Sie Ihren eigenen Stundensatz dagegen und rechnen Sie mit der Hälfte dieser Zeit, nicht mit der ganzen: Gesucht wird auch danach, nur kürzer.

Dazu kommt der Unterschied in der Struktur: Eine Maschine im eigenen Haus ist eine Anschaffung, eine Lizenz je Nutzer ist ein laufender Posten, der mit jedem Kollegen steigt. Welche der beiden Formen in Ihrem Fall günstiger ist, hängt an Ihrer Nutzerzahl und daran, über wie viele Jahre Sie rechnen. Wir stellen das im Erstgespräch offen gegenüber, auch wenn es gegen uns ausgeht.

Für Architektur- und Ingenieurbüros mit Synology im Haus, deren Archiv zu großen Teilen aus gescannten Unterlagen besteht.

Häufig gefragt

Müssen wir unsere Ablage umstellen?
Nein. Die gewachsene Ordnerstruktur ist das Gedächtnis Ihres Büros, und wir setzen darauf auf, statt sie zu ersetzen. Die Appliance liest, sie verschiebt nichts und legt nichts an.
Wie lange dauert der erste Durchlauf?
Bei einer Million Dateien je nach Anteil an Scans zwischen 24 und 72 Stunden. Reiner Text geht schnell, gescannte Seiten bestimmen die Dauer stärker als die reine Dateizahl.
Was passiert, wenn wir das Gerät später tauschen?
Nichts. Die Appliance hängt an einer Freigabe, nicht an einer Marke. Wenn Ihr Synology in drei Jahren einem anderen Server weicht, zeigen wir die Appliance auf die neue Freigabe.

Weiter vergleichen

Jedes Firmennetz ist anders. Sprechen wir über Ihres.

Fünfzehn Minuten reichen für die erste Einordnung: welche Server bei Ihnen stehen, wie viel davon gescannt ist und ob der Weg über die Appliance oder über einen neuen Server sinnvoller ist. Wenn Ihre vorhandene Lösung passt, sagen wir Ihnen das.

Stand: September 2026