Glossar · KI-Grundlagen

Was ist Sprachmodell?

Auch genannt: LLM, Large Language Model, großes Sprachmodell

◆Kurz gesagt

Ein Sprachmodell ist ein Programm, das aus sehr viel Text gelernt hat, welches Wort auf welches folgt. Daraus entsteht die Fähigkeit, Fragen zu beantworten, zusammenzufassen und zu formulieren. Es weiß nichts über Ihr Büro, solange man ihm Ihre Unterlagen nicht zeigt. Genau das tut eine Wissensdatenbank.

Stand: September 2026

Eine einzelne große Glaskarte mit Kupferkante im Vordergrund, dahinter unscharf eine Schublade voller kleinerer Karten
Ein Begriff, eine Seite, eine Erklärung ohne Fachjargon. Danach wissen Sie, ob er für Ihr Büro überhaupt eine Rolle spielt.
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Was das für Ihr Büro heißt

Das Sprachmodell ist der Motor, nicht das Auto. Für Ihr Büro zählt, woran es angeschlossen ist: Ohne Ihre Ablage schreibt es schöne Sätze über nichts, mit Ihrer Ablage beantwortet es Fragen zu Projekten von vor zehn Jahren.

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Ein Fall aus dem Alltag

Sie diktieren nach der Baustelle drei Sätze ins Telefon. Ein Sprachmodell macht daraus einen Protokolleintrag in ganzen Sätzen, mit Gewerk, Datum und Sachverhalt getrennt. Es hat dabei nichts recherchiert, es hat Ihre Sätze in eine Form gebracht. Genau darin ist es gut, und genau dort liegt sein Nutzen im Alltag.

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Wie wir es umsetzen

Wir betreiben Sprachmodelle entweder bei einem Anbieter mit Vertrag zur Auftragsverarbeitung oder lokal auf einem Server im Haus. Lokal laufen offene Modelle mit freier Lizenz in einem Container, angesprochen über eine Schnittstelle, die sich austauschen lässt.

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Der häufigste Irrtum

Oft verwechselt mit einer Suchmaschine. Eine Suchmaschine findet Dokumente, ein Sprachmodell formuliert Text. Erst die Verbindung aus beidem, in der Fachsprache RAG, ergibt ein System, das Ihre Unterlagen kennt und daraus antwortet.

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Wo die Grenze liegt

Ein Sprachmodell weiß nicht, was es nicht weiß. Ohne angebundene Quellen wirkt eine falsche Antwort genauso überzeugend wie eine richtige. Deshalb arbeiten wir nur mit Fundstelle.

Sie wollen wissen, ob Sprachmodell in Ihrem Büro etwas bringt?

Dreißig Minuten, per Video oder Telefon. Wir fragen nach Zahlen, nicht nach Ihrem Interesse an KI.

Termin vereinbaren

◆Der nächste Schritt

Was kostet Sie das Suchen
im Monat?

Die wenigsten Büros haben das je ausgerechnet. Im Termin machen wir es zusammen: Stunden pro Woche, was eine Stunde bei Ihnen kostet, was im letzten Jahr deswegen schiefgegangen ist. Über uns reden wir erst danach.

  • Dreißig Minuten, per Video oder Telefon
  • Wir fragen nach Zahlen, nicht nach Ihrem Interesse an KI
  • Danach wissen Sie, ob sich das für Sie lohnt. Auch wenn die Antwort nein ist

Keine Folien, keine Verkaufsshow. Wenn es nicht passt, sagen wir das im Termin.