KI im Architekturbüro · Leipzig
KI im Architekturbüro in Leipzig
ohne Umstellung Ihrer Ablage.
Sie planen in Leipzig und verbringen den halben Tag mit Suchen, Abtippen und Nachtelefonieren. In Leipzig planen Sie zwischen Gründerzeitbestand und Neubau im Nordosten, zwei Welten mit sehr unterschiedlicher Aktenlage. Wir sitzen selbst hier, in der Rathenaustraße.
Sachsen
Leipzig

Kurz gesagt
KI hilft Planungsbüros in Leipzig dort, wo Text aus vorhandenen Unterlagen entsteht: Bauprotokolle aus Fotos der Gewerke, Anfragen erfassen und nachfassen, Bestandsprojekte durchsuchbar machen. In Leipzig planen Sie zwischen Gründerzeitbestand und Neubau im Nordosten, zwei Welten mit sehr unterschiedlicher Aktenlage. Wir sitzen selbst hier, in der Rathenaustraße. Entwurf und Freigabe bleiben bei Ihnen.
Stand: September 2026
Sechs Stellen, an denen es sich in Leipzig lohnt
Vier davon hören wir in jedem Büro, zwei sind typisch für Leipzig. Alle aus Audits, keine Ideensammlung.
- 01
Bestandsakten aus Gründerzeit und Plattenbau durchsuchbar machen, mit Quelle zu jeder Antwort
- 02
Bauprotokoll und Bautagebuch aus Foto, Satz und Sprachnotiz der Gewerke per WhatsApp
- 03
Anfragen erfassen und nachfassen, keine Anfrage älter als 48 Stunden ohne Antwort
- 04
Kickoff und Übergabe bei Ihnen im Haus statt per Video: Leipzig ist unser Sitz, nicht ein Eintrag auf einer Landkarte
- 05
Angebotsentwurf aus vergleichbaren Altprojekten in zwei Stunden statt einem Tag
- 06
Projektstand und fällige Abschlagsrechnungen sichtbar, ohne nachzufragen
Der Engpass
Was Büros in Leipzig als Erstes nennen
Es fehlt nicht an Arbeit, es fehlt der Zugriff. Dieselbe Sache trägt vier Nummern in vier Programmen, Aufgaben laufen zu je einem Drittel über Tool, Mail und Telefon, und ein Bauprotokoll kostet fünf Stunden. In Leipzig planen Sie zwischen Gründerzeitbestand und Neubau im Nordosten, zwei Welten mit sehr unterschiedlicher Aktenlage. Wir sitzen selbst hier, in der Rathenaustraße. Das Suchen kostet mehr Zeit als das Planen.
Was ein Büro in Leipzig anders trifft
Wer in Leipzig plant, verwaltet zwei Archive gleichzeitig: das der Gründerzeit und das der Platte. Über fünfzehn Projekte laufen von hier aus, die meisten in sächsischen Büros.
Sie planen in Leipzig für drei sehr verschiedene Auftraggeber: kommunale und genossenschaftliche Wohnungsunternehmen mit festen Formularen und langen Freigabeketten, private Bauherren im sanierten Gründerzeitgürtel, und die Logistik- und Fahrzeugindustrie im Nordosten, die Termine auf den Tag genau taktet. Jeder dieser drei erwartet eine andere Form von Nachweis, und keiner sagt Ihnen vorher, welche.
Der Bestand zerfällt in zwei Welten. Gründerzeit mit Akten, die über Jahrzehnte durch mehrere Eigentümer und Planungsbüros gewandert sind, und Plattenbau mit Typenunterlagen, die zwar vollständig sind, aber selten dort liegen, wo jemand sie sucht. Dazu Brachen aus Industrie und Bahn, bei denen Altlastenkataster und Bodengutachten aus früheren Verfahren über Wochen entscheiden.
Die Sächsische Bauordnung kennt die Genehmigungsfreistellung nach Paragraf 62, im Leipziger Bestand greift sie aber selten: Erhaltungssatzungen, Denkmalschutz und Stellplatzfragen holen die meisten Vorhaben ins Verfahren zurück. Wer im Waldstraßenviertel oder in der Südvorstadt plant, redet ohnehin früh mit der Denkmalbehörde, und die fragt nach dem, was beim letzten Mal entschieden wurde.
Warum die Freistellung hier selten greift
Die Sächsische Bauordnung kennt die Genehmigungsfreistellung nach Paragraf 62, und seit der Novelle vom 19. März 2024 fällt auch der Dachgeschossausbau zur Wohnraumgewinnung darunter, wenn er im unbeplanten Innenbereich nach Paragraf 34 Baugesetzbuch liegt. Im Leipziger Bestand greift sie trotzdem selten.
Der Grund ist kommunal, nicht landesrechtlich: Erhaltungssatzungen, Denkmalschutz und Stellplatzfragen holen die meisten Vorhaben ins Verfahren zurück. Wer im Waldstraßenviertel oder in der Südvorstadt plant, redet ohnehin früh mit der Denkmalbehörde — und die fragt nach dem, was beim letzten Mal entschieden wurde.
Damit entscheidet eine Frage über die Verfahrensart, die vor dem Entwurf gehört: Welche Satzung gilt an dieser Straße? Eine Übersicht darüber kauft man nicht. Sie entsteht aus den eigenen Vorgängen, wenn sie auswertbar sind — welche Satzung, welches Quartier, was wurde dort zuletzt genehmigt und mit welcher Begründung.
Zwei Archive gleichzeitig: Gründerzeit und Platte
Der Bestand zerfällt in zwei Welten. Gründerzeit mit Akten, die über Jahrzehnte durch mehrere Eigentümer und Planungsbüros gewandert sind. Und Plattenbau mit Typenunterlagen, die zwar vollständig existieren, aber selten dort liegen, wo jemand sie sucht.
Dazu kommen Brachen aus Industrie und Bahn, bei denen Altlastenkataster und Bodengutachten aus früheren Verfahren über Wochen entscheiden. Die teuerste Variante ist immer dieselbe: Sie wissen, dass eine Untersuchung existiert, finden sie nicht und beauftragen sie erneut.
Was hilft, ist keine neue Datenbank, sondern eine Suche, die auch Scans ohne Texterkennung erfasst und auf die Frage nach einem Grundstück zeigt, was es dazu gibt — mit Fundstelle, damit Sie das Original prüfen. Bei Typenbauten multipliziert sich der Vorsprung mit jedem weiteren Objekt derselben Serie.
Drei Auftraggeber, drei Vorstellungen von Nachweis
Sie planen in Leipzig für drei sehr verschiedene Bauherren: kommunale und genossenschaftliche Wohnungsunternehmen mit festen Formularen und langen Freigabeketten, private Bauherren im sanierten Gründerzeitgürtel, und die Logistik- und Fahrzeugindustrie im Nordosten, die Termine auf den Tag genau taktet.
Jeder dieser drei erwartet eine andere Form von Nachweis, und keiner sagt Ihnen vorher, welche. Wer die Vorgaben je Bauherr führt statt sie jedes Mal neu zu erfragen, spart die Schleife vor jedem Projektstart.
Bei den Wohnungsunternehmen kommt dazu, dass Freigaben über Gremien laufen. Zwischen Anfrage und Entscheidung liegen Wochen, in denen der Vorgang liegt — und wer nicht nachfasst, verliert ihn an den, der es tut.
Die Förderung: hier geht sie noch
Seit dem 17. Juli 2026 nimmt die Sächsische Aufbaubank in der Übergangsregion keine neuen Anträge für den EFRE-Digitalisierungszuschuss mehr an. In der Stadt Leipzig, im Landkreis Leipzig und in Nordsachsen ist die Antragstellung weiter möglich.
Das ist ein Standortvorteil, der selten genannt wird und eine Frist hat. Ein Büro in Leipzig steht damit anders da als eines in Dresden oder Chemnitz — bei identischem Vorhaben.
Die Quote liegt bei kleinen Unternehmen bei bis zu fünfzig Prozent, mit Tariftreue-Erklärung zehn Punkte mehr. Der Deckel von 60.000 Euro ist der Deckel der anrechenbaren Ausgaben, nicht die Höhe des Zuschusses. Und der Antrag muss vor dem Beginn des Vorhabens liegen: Wer vorher beauftragt, verliert den Anspruch.
Wir sitzen selbst hier
Leipzig ist unser Sitz, nicht ein Eintrag auf einer Landkarte. Von der Rathenaustraße aus laufen über fünfzehn Projekte, die meisten davon in sächsischen Büros.
Praktisch heißt das: Kickoff und Übergabe machen wir bei Ihnen im Haus statt per Video, und wenn zwischendurch etwas klemmt, ist jemand in derselben Stadt. Das Audit selbst läuft per Video und Bildschirm — dafür muss niemand fahren.
Was es nicht heißt: dass wir nur hier arbeiten. Die Regionalstrecke auf dieser Seite deckt zwölf Bundesländer ab, weil die Bauordnung in Schwerin eine andere ist als in Stuttgart und wir das wissen müssen, bevor wir etwas versprechen.
Wir entwickeln Ihnen kein weiteres Werkzeug. Wir entwickeln die Schicht, die Ihre vorhandenen verbindet.
Was wir dafür entwickeln
- 1
Cockpit: Ihr CRM plus Intelligenz plus Projektstand, in einer Oberfläche
Cockpit im Detail - 2
Büro-Gedächtnis: Ihr KI-Gedächtnis, Frage rein, Antwort mit Quelle raus
Büro-Gedächtnis im Detail - 3
Baustellen-Agent: Bauprotokoll per WhatsApp, Erinnerung an die Gewerke inklusive
Baustellen-Agent im Detail
So kommen Sie dahin
- 01
Erstgespräch
Dreißig Minuten per Video. Wir fragen nach Anfragen, Aufträgen und Stunden, nicht nach Ihrem Interesse an KI.
- 02
Audit
Fünfzehn Arbeitstage mit festem Enddatum, per Video und Bildschirm. Ihre Ablaufkarte von der Anfrage bis zur Rechnung, am Ende ein Plan mit Festpreis je Schritt.
- 03
Umsetzung
Sie entscheiden Schritt für Schritt. Kickoff und Übergabe bei Ihnen im Haus, dazwischen per Video. Was wir entwickeln, gehört Ihnen ab Tag eins.
Für wen sich das lohnt
- Inhaberinnen und Inhaber
- Sie wollen wissen, ob sich das für Ihr Büro in Leipzig rechnet. Das Audit beantwortet es mit Ihren eigenen Stundensätzen.
- Büroleitung
- Sie kennen die Stellen, an denen es hakt. Wir rechnen aus, was sie im Monat kosten, und zeichnen Ihre Ablaufkarte.
- Projektleitung und Bauleitung
- Sie sollen planen, nicht suchen. Danach liegt der Projektstand an einer Stelle, und die Gewerke schicken Foto und Satz.
Was Betriebe an dieser Stelle fragen
Einwand
Kommen Sie nach Leipzig?
Fürs Audit muss das nicht sein. Es läuft per Video und Bildschirm, deshalb arbeiten wir deutschlandweit. Kickoff und Übergabe der Umsetzung machen wir bei Ihnen im Haus, dazwischen per Video.
Einwand
Gibt es Fördermittel in Sachsen?
In Sachsen greift der EFRE-Digitalisierungszuschuss. Ob er für Ihr Büro und Ihren Standort noch offen ist, prüfen wir vor dem Termin. Wir sagen Ihnen vor dem Termin eines von beiden: ja, und zwar so. Oder nein, und es rechnet sich trotzdem.
Einwand
Müssen wir unsere Ablage vorher umstellen?
Nein. Wir setzen auf die Ablage auf, die Sie haben. Eine gewachsene Ordnerstruktur ist das Gedächtnis Ihres Büros, kein Chaos, das man wegräumt.
Einwand
Was passiert mit den Bauherrendaten?
Die Originale bleiben in Ihrem Büro. Vertrag zur Auftragsverarbeitung nach Artikel 28 DSGVO, Verarbeitung nur in der EU, kein Training mit Ihren Daten.
Einwand
Wir nutzen längst ChatGPT. Wozu dann Sie?
ChatGPT kennt Ihre Projekte nicht. Es kommt nicht an Ihre Ablage, Ihre Nachweise, Ihre Korrespondenz. Ihnen fehlt nicht das Werkzeug, sondern die Verbindung dorthin. Genau die entwickeln wir.
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