Architektur- und Ingenieurbüros · München

KI im Planungsbüro in München
erst hinschauen, dann entwickeln.

Modell der Stadtsilhouette von München

Sie planen in München und verbringen den halben Tag mit Suchen, Abtippen und Nachtelefonieren. In München planen Sie unter Termindruck und mit Bauherren, die jede Kostenfortschreibung sehen wollen, der Dokumentationsaufwand liegt über dem Schnitt.

Für wen
Architektur- und Ingenieurbüros in München und Umgebung
Aufwand
15 Arbeitstage bis zum Fahrplan, per Video
Förderung
Prüfen wir für Ihr Bundesland vor dem Termin
Datenhaltung
In Ihrem Büro oder im Rechenzentrum in Frankfurt
Erster Schritt
Webinar am 2. November, danach Ihr Folgetermin

KI hilft Planungsbüros in München dort, wo Text aus vorhandenen Unterlagen entsteht: Bauprotokolle aus Fotos der Gewerke, Anfragen erfassen und nachfassen, Bestandsprojekte durchsuchbar machen. In München planen Sie unter Termindruck und mit Bauherren, die jede Kostenfortschreibung sehen wollen, der Dokumentationsaufwand liegt über dem Schnitt. Entwurf und Freigabe bleiben bei Ihnen.

Stand: September 2026

Was wir dafür entwickeln

  1. 1

    Kundenablage: CRM, erfassen, wer über Website, Google oder Telefon kommt

    Kundenablage im Detail
  2. 2

    Fachautorität: Marketing, bei Google und in der KI-Suche gefunden werden

    Fachautorität im Detail
  3. 3

    TÖB-Finder: Behörden zum Projektort, mit Anschreiben und Nachfassfristen

    TÖB-Finder im Detail

Sechs Vorgänge, die in München Zeit kosten

Vier davon hören wir in jedem Büro, zwei sind typisch für München. Alle aus Audits, keine Ideensammlung.

01 · Was hereinkommt

  • Kostenfortschreibung nach DIN 276 in Minuten, wenn der Bauherr wieder eine neue Zahl will
  • Kundenablage aus Rechnungsausgangsbuch und Ordnern, mit Wiedervorlage

02 · Was daraus wird

  • Bauvorlagen gegen die Landesbauordnung auf Vollständigkeit prüfen, bevor die Nachforderung kommt
  • Genehmigungsfreistellung nach Art. 58 BayBO: Bauvorlagen auf Vollständigkeit prüfen

03 · Was danach anders ist

  • Aufgaben aus Besprechungen mit Person und Frist, Erinnerung vor der nächsten Besprechung
  • Projekt-Signale: Vorhaben in der Region erkennen, bevor sie ausgeschrieben werden

Entwurf und Freigabe bleiben bei Ihnen. Alles davor und danach darf Arbeit abnehmen.

Was in München im Kopf liegt statt im System

Wer den Pfad kennt, findet alles. Wer neu ist, findet nichts. Zwei Jahrzehnte Projekte liegen in Ordnern ohne Volltextsuche, Fristen hängen an Köpfen, und wer fertig ist, sagt es nicht. In München planen Sie unter Termindruck und mit Bauherren, die jede Kostenfortschreibung sehen wollen, der Dokumentationsaufwand liegt über dem Schnitt. Geht der Kollege, geht ein Stück davon mit.

Was ein Büro in München anders trifft

Sie planen in München unter härterem Termindruck als fast überall sonst und für Bauherren, die jede Fortschreibung der Kosten sehen wollen, oft monatlich. Der Dokumentationsaufwand je Projekt liegt über dem, was Büros in vergleichbaren Städten kennen, und er wächst mit jedem Beteiligten, den ein verdichtetes Grundstück mit sich bringt.

Der Bestand ist Nachkriegswiederaufbau mit Altbauinseln, dazu Erhaltungssatzungen in weiten Teilen der inneren Stadt. Nachverdichtung ist die Regel, nicht die Ausnahme, und bei jedem Vorhaben im Hof oder auf dem Dach entscheidet die Frage, was in derselben Lage schon einmal genehmigt wurde.

Die Bayerische Bauordnung kennt die Genehmigungsfreistellung nach Artikel 58, die aber nur greift, wenn ein qualifizierter Bebauungsplan vorliegt und die Gemeinde kein Verfahren verlangt. In München holt die Stadt Vorhaben regelmäßig ins Verfahren, und dann zählt die Vollständigkeit der Bauvorlagen ab dem ersten Tag.

Die Freistellung, die selten greift

Sie planen in München mit einer Bauordnung, die eigentlich entlasten will. Die Genehmigungsfreistellung nach Artikel 58 der Bayerischen Bauordnung setzt einen qualifizierten Bebauungsplan voraus und greift nur, solange die Gemeinde kein Verfahren verlangt.

In München verlangt die Stadt es regelmäßig. Damit ist die Freistellung zwar formal vorhanden, praktisch aber die Ausnahme, und der Terminplan hängt wieder an der Vollständigkeit der Bauvorlagen ab dem ersten Tag.

Für Ihr Büro heißt das: Die Einordnung gehört vor den Entwurf und nicht danach. Eine Prüfliste, die vor dem Einreichen über die Unterlagen läuft, ist in München die wirtschaftlichste Stunde im ganzen Verfahren.

Nachverdichtung ist die Regel, nicht die Ausnahme

Fast jedes Vorhaben in der inneren Stadt ist eine Nachverdichtung: im Hof, auf dem Dach, in der Baulücke. Damit hängt die Machbarkeit weniger am Entwurf als an der Frage, was in derselben Lage schon einmal genehmigt wurde.

Erhaltungssatzungen greifen in weiten Teilen und holen Vorhaben zurück ins Verfahren, die anderswo durchgingen. Die Begründung, mit der zuletzt entschieden wurde, ist deshalb wertvoller als jedes Merkblatt.

Diese Begründungen stehen in Ihren eigenen Akten, in Bescheiden und Vermerken. Sie sind dort fast nie auffindbar, weil sie nach Projektnummer abgelegt wurden und nicht nach der Frage, die jemand später stellt.

Bauherren, die jede Fortschreibung sehen wollen

In München wird die Kostenfortschreibung häufiger verlangt als anderswo, oft monatlich, und sie muss zur vorherigen passen. Eine Zahl, die anders begründet wird als beim letzten Mal, erzeugt Rückfragen, die mehr Zeit kosten als das Fortschreiben selbst.

Der Aufwand liegt dabei nicht im Rechnen. Er liegt im Zusammensuchen: Welcher Nachtrag gehört zu welcher Kostengruppe, welche Entscheidung fiel in welcher Besprechung, was wurde dem Bauherrn zuletzt gesagt.

Genau dieser Teil lässt sich abnehmen. Ein Entwurf, der die vorherige Fortschreibung kennt und Abweichungen ihren Vorgängen zuordnet, macht aus einem halben Tag eine halbe Stunde. Freigeben und verantworten tun Sie ihn.

Was sich je Fachrichtung in München anders anfühlt

Architektur: In der Nachverdichtung entscheidet die Vergleichbarkeit. Eine Sammlung eigener Vorhaben mit Lage, Entscheidung und Begründung ist die beste Vorbereitung auf das nächste Gespräch im Planungsreferat.

Tragwerksplanung: Bei Aufstockung und Hofbebauung entscheidet, was bei der letzten Maßnahme am selben Haus festgestellt wurde. Diese Feststellungen stehen in Bescheiden, nicht in Berechnungen.

Projektsteuerung: Der Dokumentationsaufwand je Projekt liegt über dem, was Büros in vergleichbaren Städten kennen, und er wächst mit jedem Beteiligten, den ein verdichtetes Grundstück mit sich bringt.

In München entscheidet selten der Entwurf über den Termin. Es entscheidet die Vollständigkeit der Unterlagen.

So kommen Sie dahin

  1. Schritt 1

    Erstgespräch

    Dreißig Minuten per Video. Wir fragen nach Anfragen, Aufträgen und Stunden, nicht nach Ihrem Interesse an KI.

  2. Schritt 2

    Audit

    Fünfzehn Arbeitstage mit festem Enddatum, per Video und Bildschirm. Ihre Ablaufkarte von der Anfrage bis zur Rechnung, am Ende ein Plan mit Festpreis je Schritt.

  3. Schritt 3

    Umsetzung

    Sie entscheiden Schritt für Schritt. Kickoff und Übergabe bei Ihnen im Haus, dazwischen per Video. Was wir entwickeln, gehört Ihnen ab Tag eins.

Für wen sich das lohnt

Inhaberinnen und Inhaber

Sie wollen wissen, ob sich das für Ihr Büro in München rechnet. Das Audit beantwortet es mit Ihren eigenen Stundensätzen.

Büroleitung

Sie kennen die Stellen, an denen es hakt. Wir rechnen aus, was sie im Monat kosten, und zeichnen Ihre Ablaufkarte.

Projektleitung und Bauleitung

Sie sollen planen, nicht suchen. Danach liegt der Projektstand an einer Stelle, und die Gewerke schicken Foto und Satz.

◆Fachwörter auf dieser Seite

Häufig gefragt

Kommen Sie nach München?

Fürs Audit muss das nicht sein. Es läuft per Video und Bildschirm, deshalb arbeiten wir deutschlandweit. Kickoff und Übergabe der Umsetzung machen wir bei Ihnen im Haus, dazwischen per Video.

Gibt es Fördermittel in Bayern?

Für Bayern prüfen wir vor dem Termin, ob ein Zuschuss oder ein Digitalisierungsdarlehen greift. Wir sagen Ihnen vor dem Termin eines von beiden: ja, und zwar so. Oder nein, und es rechnet sich trotzdem.

Müssen wir unsere Ablage vorher umstellen?

Nein. Wir setzen auf die Ablage auf, die Sie haben. Eine gewachsene Ordnerstruktur ist das Gedächtnis Ihres Büros, kein Chaos, das man wegräumt.

Was passiert mit den Bauherrendaten?

Die Originale bleiben in Ihrem Büro. Vertrag zur Auftragsverarbeitung nach Artikel 28 DSGVO, Verarbeitung nur in der EU, kein Training mit Ihren Daten.

Wir nutzen längst ChatGPT. Wozu dann Sie?

ChatGPT kennt Ihre Projekte nicht. Es kommt nicht an Ihre Ablage, Ihre Nachweise, Ihre Korrespondenz. Ihnen fehlt nicht das Werkzeug, sondern die Verbindung dorthin. Genau die entwickeln wir.

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