
Sprache im Betrieb
Protokolle aus Sprache
aufgenommen, erkannt, verteilt, alles im Haus.
Das Protokoll ist der Vorgang, der am häufigsten liegen bleibt. Nicht weil es schwer wäre, sondern weil es Zeit kostet. Sprache in Text zu wandeln, ist heute gelöst, und zwar lokal.
- Für wen
- Betriebe mit regelmäßigen Besprechungen, Rundgängen und Diktaten
- Aufwand
- 15 Arbeitstage bis zur Spezifikation
- Förderung
- Wird für Ihr Bundesland geprüft
- Datenhaltung
- Komplett auf Ihrem Server, nichts geht nach außen
- Erster Schritt
- Dreißig Minuten Erstgespräch per Video
Spracherkennung im eigenen Netz wandelt Aufnahmen von Besprechungen, Baustellenrundgängen und Diktaten in Text. Ein Sprachmodell macht daraus ein Protokoll mit Aufgaben, Zuständigen und Fristen, zur Freigabe durch einen Menschen. Aufnahme, Text und Protokoll bleiben auf Ihrem Server. Nötig bleibt die Einwilligung aller Beteiligten, daran ändert der lokale Betrieb nichts.
Stand: September 2026

Sechs Wege, wie Sprache zu Text wird
Alle sechs laufen in Betrieben, die wir betreuen, jeder mit Freigabe durch einen Menschen.
01 · Was hereinkommt
- Baubesprechung aufgenommen, Protokoll mit Aufgaben je Gewerk am nächsten Morgen verteilt
- Rundgang über die Baustelle als Sprachnotiz, Mängel dem Bauteil zugeordnet
02 · Was daraus wird
- Diktat für Gutachten und Berichte, mit den Fachbegriffen aus Ihren eigenen Texten
- Jour fixe mit dem Auftraggeber, Kurzfassung freigegeben, interne Punkte bleiben intern
03 · Was danach anders ist
- Telefonnotizen nach Kundengesprächen, in die Kundenakte statt auf einen Zettel
- Alte Aufnahmen aus dem Archiv erschlossen, weil ihr Text im Gedächtnis landet
Was rechtlich gilt, auch bei lokaler Verarbeitung
Eine Aufnahme braucht die Einwilligung aller Beteiligten, das ist unabhängig davon, wo sie verarbeitet wird. Wir liefern einen Satz für den Beginn jeder Besprechung und eine Regel, wie lange Aufnahmen aufbewahrt werden. Der lokale Betrieb spart den Auftragsverarbeiter, nicht die Einwilligung. Und das Protokoll gibt immer ein Mensch frei, bevor es das Haus verlässt.
Was Spracherkennung im Betrieb wirklich bringt
Sie sparen damit nicht das Denken, sondern das Abtippen. Eine Besprechung, die aufgezeichnet und erkannt wird, liefert einen Rohtext, aus dem sich ein Protokollentwurf erzeugen lässt. Der Entwurf ist in Minuten da statt am Abend, und Sie prüfen und kürzen, statt aus der Erinnerung zu rekonstruieren.
Die Erkennungsqualität hängt an drei Dingen: Aufnahmequalität, Dialekt und Fachbegriffe. Ein Raum mit Hall und fünf gleichzeitig Sprechenden ergibt einen unbrauchbaren Text, egal welches Modell. Ein einfaches Grenzflächenmikrofon in der Tischmitte verbessert das Ergebnis mehr als jeder Modellwechsel.
Rechtlich gehört dazu die Einwilligung aller Beteiligten, und die holen Sie vorher ein, nicht nachträglich. Läuft die Erkennung im eigenen Haus, ist der Rest unproblematisch: Die Aufnahme verlässt Ihr Netz nicht, und Sie entscheiden, wie lange sie aufbewahrt wird.
Ein Mikrofon in der Tischmitte verbessert das Ergebnis mehr als jeder Modellwechsel.
Was wir dafür entwickeln
- 1
Baustellen-Agent: Baustelle und Protokoll, aus Sprache und Foto, Erinnerung an die Gewerke inklusive
Baustellen-Agent im Detail - 2
Büro-Gedächtnis: Ihr KI-Gedächtnis, in dem Protokolle durchsuchbar liegen
Büro-Gedächtnis im Detail - 3
Projekt- und Fristen-Radar: Projektstand und Rechnungen, Aufgaben aus Protokollen inklusive
Projekt- und Fristen-Radar im Detail
So kommt Sprache in Ihr System
- Schritt 1
Daten- und Netz-Audit
Was liegt wo, wie viele Scans, welche Rechtegruppen, welcher Serverraum. Fünfzehn Arbeitstage, am Ende die Spezifikation für Server und Software.
- Schritt 2
Aufbau im getrennten Netz
Server im eigenen Netzsegment, Modell lauffähig, Anmeldung über Ihr Active Directory, erster Test mit hundert echten Dokumenten.
- Schritt 3
Einlesen, Härten, Betrieb
Bestand einlesen, Rechte vererben, Sicherheitsprüfung durch Dritte, Pilot mit einer Abteilung, dann Betrieb mit monatlichem Bericht.
Für wen sich das lohnt
Bauleitung und Projektleitung
Sie sprechen statt zu tippen. Das Protokoll liegt am nächsten Morgen zur Freigabe bereit.
Sekretariat
Sie tippen Diktate ab. Danach kommt der Text aus dem Haus, Sie kümmern sich um Form und Ablage.
Datenschutz und Betriebsrat
Einwilligung, Aufbewahrung, Zugriff: alles geregelt, bevor die erste Aufnahme läuft.
◆Fachwörter auf dieser Seite
Erklärt im Glossar
Im Detail als Fachartikel
Was Betriebe an dieser Stelle fragen
Einwand
Dürfen wir Besprechungen aufnehmen?
Mit Einwilligung aller Teilnehmer ja. Ohne nicht, auch nicht lokal. Wir liefern die Formulierung für den Anfang der Besprechung mit.
Einwand
Wie gut ist die Erkennung bei Lärm und Dialekt?
Erstaunlich gut, auch auf der Baustelle. Fachbegriffe und Eigennamen lernt das System aus Ihren Dokumenten.
Einwand
Wer gibt das Protokoll frei?
Immer ein Mensch. Der Entwurf entsteht automatisch, verschickt wird erst nach Freigabe.
Einwand
Wie lange werden Aufnahmen aufbewahrt?
So lange, wie Sie es festlegen, meist bis zur Freigabe des Protokolls. Danach wird gelöscht, automatisch.
Einwand
Gibt es Fördermittel für lokale KI?
Oft ja. Ob ein Zuschuss oder ein Darlehen greift, hängt an Ihrem Bundesland, an der Betriebsgröße und am Vorhaben. Hardware zählt in der Regel mit, wenn sie Teil des Vorhabens ist. Wir prüfen das vor dem Termin und sagen Ihnen, ob sich der Antragsaufwand lohnt.
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Sehen wir uns Ihren Bestand an.
Dreißig Minuten, per Video oder Telefon. Danach wissen Sie, ob lokale KI bei Ihnen trägt und was der erste Schritt ist.