Künstliche Intelligenz im Planungsbüro
Analysen und Praxisberichte zu KI im Ingenieur-, Planungs- und Architekturbüro.

Besprechungsprotokolle ohne Nacharbeit: Jour fixe und Bauberatung
Protokolle schreiben kostet Zeit und bleibt oft liegen. Wie KI beim Festhalten von Besprechungen hilft und worauf Sie beim Datenschutz achten müssen.
Neue Leute schneller einarbeiten: Bürowissen zugänglich machen
Wenn Wissen an einzelnen Köpfen hängt, wird jede Einarbeitung zur Geduldsprobe. Wie ein zugänglicher Wissensbestand neue Mitarbeiter produktiv macht.
KI-Richtlinie fürs Planungsbüro: was wirklich reingehört
Wenn Mitarbeiter längst ChatGPT nutzen, brauchen Sie klare Regeln. Was eine KI-Nutzungsrichtlinie leisten muss und was der EU AI Act verlangt.
Förderung 2
EFRE-Antrag für KI-Projekte: Die Schritt-für-Schritt-Anleitung (Sachsen 2026)
Wie Sie den EFRE-Digitalisierungszuschuss für Ihr KI-Projekt beantragen: sauber, vollständig, mit den Formulierungen, auf die die SAB wirklich reagiert. Aus unserer Praxis.
KI-Förderung Sachsen 2026: Was der EFRE-Digitalisierungszuschuss wirklich hergibt
2026 ist die sächsische Förderlandschaft dünn geworden. Geblieben ist der EFRE-Digitalisierungszuschuss. Die Quote hängt an Ihrer Betriebsgröße, und seit Juli 2026 gilt in weiten Teilen Sachsens ein Antragsstopp.
Story 2
KI in sächsischen Planungsbüros: warum wir von Leipzig aus bauen
Zwischen Dresden, Leipzig und Chemnitz sitzen Planungsbüros, der ruhig, gründlich und langfristig denkt. Genau der richtige Boden für KI-Infrastruktur, die bleibt.
Wie wir in zwei Jahren fünfzehn KI-Systeme umgesetzt haben: ohne einen Kunden zu verlieren
Zwei Jahre, über fünfzehn produktive Implementierungen, null Abgänge. Was wir aus dem KI-Bau für deutsche Planungsbüros gelernt haben: ehrlich und ohne Glanz.
Analyse 22
KI in der TGA-Fachplanung: Die Randbedingung ist das Gedächtnis
Im Streitfall fragt niemand, ob das Programm richtig gerechnet hat. Gefragt wird, mit welchen Randbedingungen gerechnet wurde. Und genau die stehen verstreut in Ausdruck, Mail und Vermerk.
KI in der Tragwerksplanung: Wir rechnen nicht, und das ist der Punkt
Ein Nachweis, den eine Maschine gerechnet hat, müsste ein Mensch vollständig nachrechnen. Dann ist nichts gespart. Wo der Nutzen im Ingenieurbüro wirklich liegt.
Prüfen ist gelöst, Nachhalten nicht: was nach dem Kollisionsbericht passiert
Ein Punkt, der im dritten Bericht noch steht, obwohl er im ersten besprochen wurde, ist die eigentliche Information. Nur sieht sie niemand, weil jeder Durchlauf eine neue Liste erzeugt.
Der Projektraum ist ein Beweismittel, kein Nachschlagewerk
Er protokolliert zuverlässig, wer wann welche Fassung erhalten hat. Und er macht es mühsam, eine inhaltliche Frage zu beantworten, weil er nach Ordnern gebaut ist und nicht nach Fragen.
Vorfertigung verzeiht nicht: Liste, Plan und Bestellung im Holz- und Stahlbau
Wo ein großer Teil des Gebäudes in der Halle entsteht, fällt die Anpassung vor Ort weg. Der teuerste Fehler ist dann nicht die falsche Konstruktion, sondern die richtige zu einem überholten Stand.
Der Bauturbo und die Uhr: warum Bayern und Baden-Württemberg nachjustieren mussten
Paragraf 36a Baugesetzbuch sollte beschleunigen. In zwei Ländern kollidierte er mit der Genehmigungsfiktion der Landesbauordnung — und beide haben nachgebessert. Was das für Ihren Fristenlauf bedeutet.
Genehmigungsfiktion in Brandenburg: Die Frist läuft erst ab Vollständigkeit
Ab 2027 gilt eine Baugenehmigung in Brandenburg nach drei Monaten als erteilt. Der entscheidende Halbsatz steht davor: nach Vorlage vollständiger Bauvorlagen. Was das für Ihre Einreichung bedeutet.
Genehmigungsfiktion im Ländervergleich: sechs Wochen, drei Monate, oder gar keine
Sechs Bundesländer arbeiten mit einer Genehmigungsfiktion, mit sehr verschiedenen Fristen. Alle knüpfen sie an dasselbe Wort: vollständig. Was das für Büros bedeutet, die über Landesgrenzen planen.
Wer holt die Nebengenehmigungen? Berlin und Hamburg gehen entgegengesetzte Wege
Zwei Stadtstaaten, dieselbe Aufgabe, zwei Antworten — beide seit dem 1. Januar 2026. In Berlin bündelt die Verwaltung, in Hamburg koordiniert der Antragsteller. Was das für die Fristenführung im Büro bedeutet.
Ein Honorarangebot kostet einen Geschäftsführertag. Wo die Stunden wirklich hingehen
Zwölf bis zwanzig Anfragen im Monat, und jede Kalkulation bindet die Geschäftsführung einen Tag. Wir haben aufgeschlüsselt, wo diese Stunden liegen: und welche davon ein Assistent übernimmt.
Prüfberichte und Nachweise: Warum ausgerechnet die DIN das beste Umfeld für KI ist
Sechs von zehn Bauanträgen gehen zurück, häufigster Grund ist der Brandschutz. Wo eine Norm genau vorschreibt, was drinstehen muss, lässt sich Vollständigkeit prüfen: und genau dort trägt KI.
41 Prozent setzen KI ein, 21 Prozent haben eine Strategie: Was die Bitkom-Zahlen 2026 wirklich sagen
Der Anteil der Unternehmen mit aktivem KI-Einsatz hat sich binnen eines Jahres mehr als verdoppelt. Interessanter als die Verdopplung ist die Lücke dahinter, und was sie über die Projekte verrät, die teurer wurden als geplant.
EU-KI-Verordnung seit August 2026: Was gilt, was verschoben ist, was Planungsbüros tun muss
Seit dem 2. August 2026 kann die EU-Kommission Verstöße gegen die KI-Verordnung verfolgen und Bußgelder verhängen. Was davon einen planenden Betrieb wirklich betrifft, was noch im Verfahren hängt, und welche zwei Pflichten Sie unabhängig davon erfüllen sollten.
GPT-6 Astra und CAD: Was das neue Modell für Planungsbüros ändert, und was nicht
OpenAI hat am 3. September Astra vorgestellt, mit Spitzenwerten bei der Erzeugung von CAD-Code und der Bedienung von Programmen. Was daran für Architektur- und Ingenieurbüros zählt, und warum wir es trotzdem nicht ans Modell lassen.
Erbracht, aber nicht gestellt: Warum Planungsbüros zu spät abrechnen
Die Leistungsphase ist fertig, die Abschlagsrechnung wartet, und niemand merkt es, weil niemand zuständig ist. Woran das liegt, was es kostet und wie ein Fristen-Radar den Vorgang sichtbar macht.
Nachtrag statt Nachsehen: Wie Sie Leistungsänderungen belegen, bevor sie strittig werden
Der Bauherr ändert im Gespräch etwas, das Büro setzt es um, und Monate später fehlt der Beleg. Woran es liegt, dass berechtigte Nachträge nicht gestellt werden, und wie ein Assistent die Änderung im Moment ihres Entstehens festhält.
Wenn ein KI-Projekt scheitert: Die 5 häufigsten Gründe: aus +15 Projekten
Nicht jedes KI-Projekt läuft. In +15 Projekten haben wir 5 Muster gesehen, an denen es liegt. Und was Planungsbüros vorher prüfen sollten, damit es Ihnen nicht passiert.
Voice-Agents 2026: Die Technologie hinter 24/7-Telefon-Annahme
Ein KI-Voice-Agent beantwortet Anrufe in Ihrem Firmen-Kontext, qualifiziert Leads und setzt Termine. Wie VAPI, Synthflow und Bland.ai funktionieren: und welche Anwendungsfälle in sächsischen Planungsbüros wirklich laufen.
Mistral AI: Die europäische LLM-Alternative für DSGVO-sensible Betriebe
Mistral ist der französische Champion der LLM-Welt: und für deutsche Planungsbüros oft die DSGVO-pragmatischste Option. Was Mistral Large 2, Codestral und Pixtral für Planungsbüros 2026 liefern.
Claude, ChatGPT, Gemini: Welches LLM passt für welchen deutschen Planungsbüros 2026?
Drei Top-LLMs, drei unterschiedliche Profile. Was Claude (Anthropic), ChatGPT (OpenAI) und Gemini (Google) für deutsche Planungsbüros unterschiedlich gut machen: mit klarer Empfehlung pro Use-Case.
Bitkom-Report 2025: Nur 15 Prozent der deutschen Firmen nutzen KI: warum Sachsen ein Fenster hat
72 Prozent der deutschen Unternehmen sehen KI als wichtig für Zukunftsfähigkeit: aber nur 15 Prozent setzen sie tatsächlich ein. Die Bitkom-Studie 2025 zeigt: Wer in Sachsen jetzt einsteigt, ist in der frühen Hälfte des Feldes.
McKinsey 2026: Deutsche Unternehmen wollen KI: aber alloziieren nicht um. Was das für Sachsen heißt
Die McKinsey-Studie zeigt, dass deutsche Firmen KI als strategisch sehen, aber weniger Budgets und Talente umschichten als der internationale Durchschnitt. Genau hier trennen sich Vorreiter und Nachzügler in sächsischen Planungsbüros.
Grundlagen 18
Bauprotokoll per WhatsApp: Wie die Baustelle dokumentiert, ohne Bericht zu schreiben
Die Baubesprechung ist am Dienstag, das Protokoll am Freitag, und die Gewerke erfahren es beim nächsten Termin. Wie aus Sprachnotiz und Foto am selben Tag ein verteiltes Protokoll wird, und was dabei beim Menschen bleibt.
Die Ablage weiß es, aber niemand fragt sie: Büro-Gedächtnis im Architekturbüro
Das Detail wurde vor vier Jahren schon einmal gelöst, in einem Projekt, das niemand mehr im Kopf hat. Warum Ordnerstrukturen dieses Wissen nicht zugänglich machen und was eine Suche über eigene Unterlagen anders macht.
Behördenpost und Fristen: Warum der Rücklauf im Genehmigungsverfahren liegen bleibt
Eine Stellungnahme kommt per Post, wird eingescannt und liegt. Zwei Wochen später fällt auf, dass darin eine Frist stand. Wie Postfach, Scan und Fristenliste zusammenkommen, ohne dass jemand eine neue Software lernen muss.
Was ein KI-Projekt kostet: die fünf Treiber und wie Sie ein Angebot lesen
Preistransparenz heißt nicht Preisliste. Was den Aufwand eines KI-Vorhabens wirklich treibt, wie Sie ein Angebot Block für Block lesen und welche Posten regelmäßig fehlen. Aus +15 Projekten.
Change-Management bei KI-Einführung: Was das Team wirklich braucht
KI scheitert selten an Technik. Sie scheitert daran, dass das Team sie nicht annimmt. Wie wir Change-Management in KI-Projekten angehen: und was bei Planungsbüros wirklich zieht.
KI-Datenschutz-Check für Büros: Die 10-Punkte-Checkliste
Bevor ein KI-System live geht, sollten diese 10 Punkte geklärt sein: von Rechtsgrundlage über Auftragsverarbeitung bis Löschroutinen. Praxis-Checkliste aus +15 Projekten.
KI-Projekt-Kickoff: Unser 30-Tage-Plan für Büros
Vom ersten Audit-Gespräch zur ersten Live-Anwendung in 30 Tagen. Der Ablauf, wie wir ihn in +15 Projekten standardisiert haben: mit klaren Etappen, Entscheidungspunkten und typischen Stolperstellen.
Agentic AI 2026: Was ein KI-Agent wirklich ist: und was nicht
'KI-Agent' ist 2026 das Wort des Jahres in jedem Tech-Pitch. Was dahinter steckt: Agenten treffen Entscheidungen, nutzen Tools und können mehrstufige Prozesse eigenständig ausführen. Wo das in Planungsbüros wirklich Mehrwert bringt.
On-Premise LLMs 2026: Wann lokales Hosting Sinn macht: und wann Cloud reicht
Llama, Mistral und andere Open-Source-LLMs laufen auf Ihrer eigenen Hardware. Wann das ökonomisch und regulatorisch Sinn ergibt: und wann Cloud-DSGVO ausreicht.
Fine-Tuning, Prompting oder RAG? Entscheidungshilfe für Büros 2026
Drei Wege, ein Sprachmodell auf Ihr Büro zu trimmen. Welcher passt wann: und warum 80 Prozent unserer Projekte mit RAG + gutem Prompting auskommen, ohne dass Fine-Tuning nötig wird.
Context Windows 2026: Warum 1 Million Token die neue Normalität sind
Ein 'Kontext' ist das, was ein Sprachmodell gleichzeitig überblickt: 2026 inzwischen routinemäßig 1 Million Token (≈ 2 000 Seiten Text). Was das praktisch bedeutet und wann große Kontexte besser sind als RAG.
RAG: Wann Retrieval-Augmented Generation für Büros den Unterschied macht
RAG kombiniert die Sprachfähigkeit großer Sprachmodelle mit den Dokumenten Ihres Büros. Wann es sich lohnt, wie es funktioniert und warum wir es in +15 Projekten standardmäßig einsetzen.
Embeddings und Vector-Datenbanken: Wie KI Ihre Firmen-Dokumente findet
Vector-Datenbanken sind die Herzkammer jeder KI-Anwendung, die mit eigenen Dokumenten arbeitet. Wie Pinecone, Qdrant und Weaviate funktionieren: und warum Embeddings der Trick sind, der alles erklärt.
Multimodal AI: Wenn KI Bild, Sprache und Text gleichzeitig versteht
Multimodale Modelle verstehen nicht nur Text: sondern auch Fotos, Skizzen, Zeichnungen, Sprache. Was das für sächsische Maschinenbauer, Handwerker und Dienstleister bedeutet, wenn ein Foto die Anfrage ist.
BSI-Empfehlungen für KI-Security: Die Punkte, auf die Planungsbüros 2026 achten müssen
Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik hat klare Empfehlungen für KI-Integration in Unternehmen. Was die BSI-Leitfäden für sächsische Planungsbüros bedeuten: praxisnah eingeordnet.
ChatGPT im Unternehmen 2026: Was die Datenschutzkonferenz sagt: und wo's Probleme gibt
Die deutsche Datenschutzkonferenz hat einen Leitfaden für DSGVO-konforme KI-Nutzung. Aber in der Praxis kämpfen selbst Behörden mit der Umsetzung. Der Stand Q2 2026: mit konkreten Schritten für sächsische Planungsbüros.
ChatGPT im sächsischen Unternehmen: Ab wann brauchen Sie eine eigene KI?
ChatGPT Enterprise reicht für vieles: aber nicht für alles. Die Schwelle, ab der Ihr Büro eine eigene KI-Infrastruktur braucht, lässt sich genau bestimmen.
EU AI Act 2026: Was sächsische Planungsbüros jetzt tun müssen
Ab 2. August 2026 ist der EU AI Act voll anwendbar. Was das für sächsische Planungsbüros konkret heißt: inklusive der deutschen Ausweitungs-Vorschläge, die bis 2027 verschieben könnten.
Perspektive 8
29 Prozent nutzen KI, 54 Prozent scheitern an den eigenen Daten. Was die Kammerzahlen wirklich sagen
Die Bundesarchitektenkammer hat über 15.000 Mitglieder befragt. Die Zahlen erklären, warum KI im Planungsbüro selten an der Technik scheitert: und warum ein Büro mit acht Leuten das nicht nebenbei löst.
Souveränität schlägt KI: Warum lokale Systeme 2026 plötzlich ernst genommen werden
45 Prozent der EuroCloud-Mitglieder sehen digitale Souveränität als Trend Nummer eins für 2026, noch vor künstlicher Intelligenz. Was sich geändert hat, warum die Frage jetzt in Ausschreibungen landet, und wo lokale KI weiterhin schlechter ist.
KI und CAD: Was im Zeichensaal wirklich hilft und was nur nach Zukunft klingt
Der Entwurf per Knopfdruck bleibt ein Versprechen. Die Arbeit rundherum, also Beschriftung, Planlisten, Prüfung gegen Normen und die Ablage der Ausgabestände, ist dagegen heute schon automatisierbar. Eine nüchterne Sortierung.
EU Omnibus AI Act: Deadline-Verschiebung auf 2027: was das für Sachsen bedeutet
Die EU prüft, den AI Act im Omnibus-Paket zu entschärfen und Teile auf 2027 zu verschieben. Was realistisch ist, was wahrscheinlich bleibt: und wie sächsische Planungsbüros jetzt planen sollten.
Kürzungen bei digitaler Souveränität: Was das für KI-Projekte in Sachsen heißt
Der Bundeshaushalt 2025 bringt Kürzungen beim Leitprojekt 'digitale Souveränität'. Wie sich das auf Förderprogramme für sächsische KI-Projekte auswirkt: und warum EFRE der verlässlichere Anker bleibt.
Digitalministerium 2026: 4,47 Milliarden Euro: was davon bei sächsischen Planungsbüros ankommt
Der Bundestag hat für 2026 ein Digitalministerium-Budget von 4,47 Milliarden Euro beschlossen. Was davon in Programmen wie Digital Jetzt, go-digital oder EFRE ankommt: und wo sächsische Planungsbüros realistisch profitiert.
DSGVO in Gefahr? Was die Handelsblatt-Debatte zum KI-Training für Büros heißt
Die EU-Kommission denkt darüber nach, KI-Training auf Basis 'berechtigten Interesses' zu ermöglichen: ohne Einwilligungen. Ein kritischer Blick aus unserer Projektpraxis, was das für sächsische Planungsbüros real bedeutet.
Make.com, Zapier, Voicebots: Warum das keine KI-Infrastruktur ist (und was stattdessen funktioniert)
Workflow-Baukästen werden als KI verkauft. Das sind sie nicht. Warum Make.com-Setups nach 6 Monaten abgeschaltet werden: und was Planungsbüros wirklich braucht.